MSI Afterburner: Neue Beta unterstützt RTX 5090, Ryzen 9000 und Arrow Lake
Der MSI Afterburner gilt als Pflichtprogramm für alle, die ihre GPU überwachen und übertakten wollen. Ein neues Beta-Update fügt nun Support für die RTX 5000 sowie Intel Arrow Lake und Ryzen 9000 hinzu.
"Unwinder", der Entwickler von MSI Afterburner, hat kürzlich eine neue Beta-Version seines beliebten Overclocking-Tools veröffentlicht. Die Version 4.6.6 Beta 5 bringt zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen mit sich, die sich insbesondere an die kommenden GPU-Generationen richten. Auch Rivatuner, das mit MSI Afterburner gebündelte Monitoring-Tool, wurde auf Version 7.3.7 Beta 5 aktualisiert.
Ein Hauptmerkmal dieser Beta-Version ist die Unterstützung für Nvidias kommende RTX-50-Serie, die auf der Blackwell-Architektur basiert. Darüber hinaus bietet die Software nun auch experimentelle Kompatibilität mit den neuesten Prozessoren von Intel Arrow Lake und AMD Zen 5. Daneben unterstützt MSI Afterburner jetzt die unabhängige Steuerung von bis zu vier Lüftern auf Grafikkarten - besonders für Blackwell dürfte das relevant werden, da jeder dieser Lüfter über einen eigenen Controller verfügt, wie "Unwinder" vor der Vorstellung der GPUs erklärte.
Das vor einigen Monaten vorgestellte Nvidia-Tool "G Assist" wird im Zuge des Beta-Updates von MSI Afterburner ebenfalls zum Software-Interface hinzugefügt und wird scharfgeschaltet, sobald G Assist seine Marktreife im Februar erreicht. Im Hinblick auf die Optik wechselt MSI Afterburner nach der Beta zudem standardmäßig auf den "Windows 11 Dark Skin", um sich "besser in das Betriebssystem einzufügen", wie "Unwinder" in den zugehörigen Patchnotizen auf Guru3D schreibt.
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Aber endlich Ryzen 9000 support