The Witcher 4: KI kann sich nicht "hinsetzen und Spiele entwickeln"
CD Projekt nutzt KI zur Produktivitätssteigerung. Dies bedeute jedoch nicht, dass die Technologie auch Spiele entwickeln könne, so das Studio.
Künstliche Intelligenz ist längst in der Spieleentwicklung angekommen. Auch bei CD Projekt wird die Technologie verwendet, wie Michał Nowakowski, Co-CEO des Unternehmens, zuletzt bei einer Konferenz im Rahmen des letzten Ergebnisberichts angab. Allerdings beschränke sich der Einsatz bei dem polnischen Studio auf den Bereich der Produktivität. Und auch sonst glaubt Nowakowski, dass Künstliche Intelligenz selbst in Zukunft nicht Spiele ohne den Menschen entwickeln könne.
"KI wird nicht The Witcher 5 oder 6 oder ähnliches entwickeln"
Im Frage-Antwort-Teil des Geschäftsberichts von CD Projekt wurde Michał Nowakowski zu den Einstellungspraktiken des Studios hinsichtlich der Verfügbarkeit von IT-Fachkräften sowie den Einsatz von KI befragt. In seiner Antwort ging Nowakowski darauf ein, dass die allgemeine Verfügbarkeit von IT-Fachkräften nicht direkt auf den Einsatz und die Verbreitung von Künstlicher Intelligenz zurückzuführen sei. Stattdessen seien Turbulenzen in der Branche verantwortlich.
So seien in diesem Jahr einige Projekte eingestellt worden, was dem CO-CEO zufolge ein Grund für die vielen Entlassungen in der Gaming-Branche sei. Laut Nowakowski sei ihm jedoch kein einziger Fall bekannt, in dem diese auf die Nutzung von KI zurückgeführt werden könnten. Auch bei CD Projekt würde es derzeit, trotz dem Einsatz der Technologie, keine Pläne zur Reduzierung von Mitarbeitern geben.
"Wir setzen KI hauptsächlich in den Bereichen Produktivität ein und sehen dort auch die größten Vorteile", so Nowakowski. "Die Vorteile sind real, sie sind bedeutend, aber es ist keine Situation - und mir ist keine solche Situation bekannt -, in der KI 'sich hinsetzen und Spiele entwickeln' könnte. Das ist unsere Meinung. Das bedeutet nicht, dass sie nicht nützlich sein wird, aber sie wird nicht The Witcher 5 oder 6 oder ähnliches entwickeln."
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Quelle: GamingBolt

Die Autos wurden quasi vollständig automatisiert zusammengestellt.
Hier arbeiten halt Leute an den Bändern, die durch ihre tolle IG Metall jährlich gefühlt 7% mehr Kohle bekommen (und das Gehalt ist schon nicht übel für den Job), immer weniger Stunden arbeiten müssen und wenn's mal schlecht läuft über Wochen und Monate in Kurzarbeit sind (was quasi der Staat bzw. die Steuerzahler bezahlt^^). Aber von ihren Mrd. Gewinne der Vorjahre ist auf einmal nicht mehr viel da...hust.
Sorry, aber in China gibt es solche "Probleme" weniger, daher kosten die Autos da auch fast die Hälfte.
Und nicht überall wird ausgebeutet etc...also diesen Ruf haben diese Länder (China, Indien) oft auch nicht mehr heutzutage.
Oder bsw. in der Logistik, wenn eines Tages Androiden von Boston Dynamics und Co. die letzten noch nicht automatisierten Meter übernehmen.
usw. usf.
Aber "KI", besser gesagt die LLM sind letztlich im heutigen Zustand und auch jenem in näherer Zukunft, einfach ein neues Werkzeug wie es früher auch mal die Dampfmaschinen waren, die ebenfalls viele Jobs obsolet gemacht hatten.
Das einzig Auffällige bei solchen Sachen ist, dass besonders die normalen Arbeitnehmer:innen von der gewonnenen Effizienz eher selten oder vergleichsweise wenig profitieren, schlimmstenfalls bei fehlenden oder ungenügenden sozialen Diensten einfach auf die Strasse geworfen werden. Bsw. sind reduzierte Arbeitszeiten bei gleichem Lohn immer noch ein rotes Tuch, trotz dass die letzten Jahrzehnte der Output bei gleicher Arbeitszeit deutlich gesteigert wurde. Stattdessen blähte sich hauptsächlich der Geldhaufen der reichen Elite nur noch schneller auf, während die normalen Bürger:innen zusehends Mühe haben, sich überhaupt noch irgendwann bsw. ein Eigenheim, oder selbst eine Wohnung leisten zu können...
In China ist man stellenweise mittlerweile soweit, dass ganze Produktionslinien vollautomatisiert sind, wo in Europa noch heute recht verbreitet auf menschliche Arbeitskraft gesetzt wird. Soll Europa irgendwo noch konkurrenzfähig bleiben, wird der Kontinent diesen Weg ebenfalls noch stärker beschreiten müssen.
Das sind jedenfalls alles Entwicklungen, die möglicherweise so Sachen wie ein bedingungsloses Grundeinkommen schneller zwingend machen könnten, als manche vielleicht noch denken. Denn es ist nicht möglich, dass alle bsw. eine oder gar mehrere Hochschulausbildung(en) absolvieren, Informatiker:in oder Handwerker:in werden können, um auch künftig noch relevant zu bleiben. Und das Märchen der Mächtigen dieser Welt darüber, die sogenannte harte Arbeit sei ein Garant für Wohlstand, bricht möglicherweise endgültig zusammen.
Wie finanzieren? Man muss halt dahin gehen, wo gestört viel Geld angehäuft wird, statt wie heute zu den Geringverdienern, um die noch mehr in den Dreck zu drücken.