CDPR-Chef skeptisch gegenüber KI: "Wird nicht The Witcher 5 machen"
KI in der Spieleentwicklung ist derzeit in aller Munde. Der Co-CEO von CD Projekt ist sich jedoch sicher, dass die Technologie keinen Einfluss auf die Anzahl der Entwickler haben wird.
Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz bei der Entwicklung von Spielen wird derzeit oftmals von den Nutzern skeptisch gesehen. So musste sich zuletzt der Chef des belgischen Entwicklers Larian, Swen Vincke, für den Einsatz von generativer KI erklären. Michał Nowakowski, Co-CEO von CD Projekt, zweifelt daran, dass KI die menschliche Hand in der Entwicklung wirklich ersetzen könne. Allerdings sehe auch er die Vorteile des Werkzeugs.
Nicht die KI sei für die Entlassungen in der Branche verantwortlich
Während einer Übertragung für die Investoren im Rahmen des letzten Ergebnisberichts kam Nowakoski auch auf den Einsatz von KI zu sprechen. So wurde der Co-Chef von CD Projekt gefragt, ob der Einsatz von Künstlicher Intelligenz die Mitarbeiterzahl reduzieren könne, ohne die Qualität zu beeinflussen. Nowakowski gab an, dass die Verfügbarkeit von Fachkräften in den letzten drei Jahren vielleicht etwas zugenommen habe. Dies sei jedoch nicht auf die KI zurückzuführen.
"Einige Studios haben turbulente Zeiten durchgemacht", so der Entwickler. "Es gab einige Projektstornierungen und so weiter, was zu vielen Entlassungen in der Gaming-Branche geführt hat. Wir haben es alle gesehen. In vielen Fällen war es sehr dramatisch, aber ich kann mich an keinen einzigen Fall erinnern, in dem dies direkt auf KI zurückzuführen wäre. Zumindest ist mir nichts davon bekannt. Und was den Personalabbau wegen KI angeht - das kann ich mir nicht vorstellen."
Nowakowski bezeichnete die Vorteile der KI als "bedeutend". Menschliche Entwickler könnten dadurch jedoch nicht ersetzt werden. "Wir setzen KI hauptsächlich im Bereich der Produktivität ein und dort sehen wir auch die größten Vorteile", so der Co-CEO. "Die Vorteile sind real, sie sind bedeutend, aber es ist keine Situation - und mir ist keine solche Situation bekannt -, in der KI 'sich hinsetzen und Spiele entwickeln' könnte. Das ist unsere Meinung. Das bedeutet nicht, dass sie nicht nützlich sein wird, aber KI wird nicht The Witcher 5 oder 6 oder ähnliches entwickeln."
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Quelle: GamesRadar


Ok Ok Ok ausser Ihr zählt jetzt Thronebreaker mit dazu hehehhehe
CD Projekt Red hat Mittlerweile genaus die gleichen Problem wie alle
AAA Industriegrößen, vieleicht nicht so deutlich wie die anderen aber es ist
SEHR SEHR deutlich zu spüren das CDP eine Aktziengesellschaft geworden
ist.
Soll heißen die Spiele leiden darunter das für die Anteilseigner Profit erwirtschaftet
werden muß und zwar nicht zu knapp... der CP77 Megahype und miserable Start
haben das extrem deutlich gemacht. Ich hab daher meine Zweifel das wir wieder
ein Witcher auf Witcher 3 Niveau sehen werden. Umso mehr da es ja Gerüchte
gibt das CDPR alle Teile "kurz" hintereinander veröffentlichen will.
Was hat das mit KI zu tun? Tscha... kostensparen für mehr Profit, soll heißen auch
wenn hier eine "Anti" Einstellung angesagt wird, glaube ich nicht das CD Projekt Red
KI ignorieren wird oder nicht einsetzten wird. Zu welchem Zweck... tja, das warten wir
mal ab hm?
KI hat halt dank Firmen die Ihre Modelle auf Basis gestohlener Bilder trainiert haben
einen ganz miesen Ruf. Zu recht (IMO) Ich glaube dennoch das richtig eingesetzt
KI ein machtvolles Werkzeug sein kann. Ähnlich wie Photoshop, 3DS MAX
Blender, Gimp usw. usf.
Wozu KI definitiv nicht taugt ist alles selbst zu machen ohne Menschen, sozusagen.
Zumal ja KI Poisoning auch vorhanden ist.... weils halt Firmen nicht lassen können
"billig" Trainingsbilder ziehen zu wollen, zu blöd das KI Bilder ins Internet geflutet hat
und damit den eigenen "Slop" benutzt um sich zu trainieren hm?
😁
Naja KI komplett zu ignorieren wird wohl für Spieleentwickler keine Option sein.
Ich hoffe nur das wenigstens ein paar Entwickler nicht in die "generative" Falle
tappen. Wenn alles schiefgeht dann gibst ja auch noch "alte" Spiele die man
zocken kann ^^