The Outer Worlds 2: GPU-Benchmarks in 5 Auflösungen
Wie schnell läuft The Outer Worlds 2 auf welchen Grafikkarten? Welche GPU schafft Hardware-Raytracing - und wo liegen die Grenzen der Performance?
In diesem Artikel
Was ist die beste Grafikkarte und welcher der beste Prozessor für The Outer Worlds 2? Diese Frage beantworten wir anhand einer breiten Spanne von Gaming-Hardware der Jahrgänge 2017 bis 2025. Wir testen Grafikkarten in jeweils fünf Auflösungen von Full HD bis Ultra HD respektive Dual-QHD (32:9). Das Superultrabreitbildformat hat bereits einige Freunde - Grund für uns, die cineastische Darbietung mitzutesten, sofern das behandelte Spiel eine ordentliche Unterstützung dafür bietet. The Outer Worlds 2 ist ein solcher Titel, sodass wir Ihnen gerne Ergebnisse in DQHD präsentieren.
GPU-Benchmarks in 5 Auflösungen
Die Performance-Metriken ermitteln wir wie üblich via CapFrameX, für die Benchmarks errechnen wir die Mittelwerte von drei Durchgängen, jeweils für die Durchschnitts-Fps sowie das P1-Perzentil (die modernen "Min-Fps"). Selbstverständlich entsprechen die Grafiktreiber den zum Testzeitpunkt aktuellen Versionen, in diesem Fall die AMD Software 25.10.1, Intel GOD 8136 und der Nvidia Game-Ready-Driver 581.57. Damit Sie die Ergebnisse bestmöglich nachvollziehen können, geben wir auch die während der Messungen durchschnittlich anliegenden Taktraten an und zeigen die Benchmarkszene im Video. Falls Sie unsere Benchmarks selbst am eigenen Rechner nachstellen möchten, sind Sie herzlich dazu eingeladen.
GPU-Benchmarks mit Hardware-Raytracing
Wir testen die Grafikkarten nicht nur in fünf Auflösungen, sondern außerdem in zwei Einstellungen: mit und ohne Hardware-Raytracing. Damit die Bildraten ein ordentliches Niveau erreichen, aktivieren wir praxisnahes Upsampling; jede Grafikkarte kann auf das passende Verfahren zurückgreifen. Wissenswert: Die Bildqualität und der Rechenaufwand sind bei den folgenden Benchmarks aufgrund der unterschiedlichen Upsampler nicht identisch, obwohl alle GPUs die gleichen Pixelmengen berechnen.
*Geforce RTX: DLSS Quality, Radeon: FSR Quality, Arc: XeSS Ultra Quality
Turing alias RTX 2000 kommt überhaupt nicht klar - wir tippen auf die hohe Belastung durch das Transformer-Modell (DLSS 4).
GPU-Benchmarks mit Software-Raytracing
Kommen wir nun zur zweiten Messreihe ohne Hardware-Raytracing. Hier mischen auch ältere Grafikkarten ohne entsprechende Rechenwerke mit, denn ohne den HW-RT-Schalter verhält sich The Outer Worlds 2 wie ein typisches UE5-Spiel: Es gibt Raytracing, allerdings stark abgespeckt und über die traditionellen FP32-Einheiten berechnet. Die Ergebnisse:
*Geforce RTX: DLSS Quality, Radeon FSR Quality, Arc & Geforce GTX: XeSS Ultra Quality
Das sieht bereits deutlich freundlicher aus, alle Grafikkarten laufen mit Software-Lumen etwas besser - einige davon deutlich, beispielsweise die Radeon-Serie RX 7000. Die schnellste GPU ohne RT-Unterstützung, AMDs Radeon RX 5700 XT, absolviert den Workload erstaunlich schnell, während Nvidias altehrwürdige Geforce GTX 1080 Ti miserabel abschneidet.

Aber ich merke immer mehr, dass ich bald ne neue brauche. In UHD mit einer 4090 regelmäßig im CPU Limit mit meinem optimierten 5800X3D.
Passiert eigentlich in jedem UE5 Spiel außer Claire Obscure Expedition 33.
Und dass sich 60 FPS besser anfühlen, als 30 FPS, darüber müssen wir hoffentlich nicht sprechen. Das wurde den Menschen nicht von NVIDIA eingeredet. Die Diskussion der "Sinnhaftigkeit" von 240 FPS für Gelegenheitsspieler steht auf einem anderen Blatt ...
Happy Gaming!
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grüsse
Fakt ist: Ob freiwillig oder unfreiwillig, PC-Gamer zahlen drauf (und meckern nicht selten darüber). Und oft fehlt dieser Anker, um das zu vergleichen. Sowohl in der Bildquali auf der Konsole. Als auch in der Performance. Nvidia/AMD gefällt das -- die nächste Rakete zünden sie wie gesagt bereits. Während an der Konsole schon vor deren Launch diskutiert wurde, ob die PS5 Pro in GTA6 überhaupt stabile 60fps schaffen wird. Upgraden und mehr Geld reinstecken wird jedenfalls nicht laufen -- es sei denn, Sony bringt nochmal eine aufgepimpte PS5 Propro-Edition.
Wo wir dabei sind: In The Outer Worlds 2 hält die bislang erhältliche "Basis-Variante" der Pro so manches Target nicht. Auf Xbox scheints fluffiger -- aber Obsidian ist ja schließlich auch ein MS-Studio.
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