Riddick - Assault on Dark Athena: 14 CPUs im Spiele-Test
Auf der namensgebenden Dark Athena schleicht und meuchelt Richard B. Riddick zwar erst im nächsten Monat, für unseren Test greift der Mann mit den 'Shiny Eyes' jedoch schon heute zur Klinge.
Riddick - Assault on Dark Athena: Überblick
In seinem ersten Auftritt der "Chronicles of Riddick"-Saga entkommt der gesuchte Killer Richard B. Riddick (verkörpert von Vin Diesel) aus dem Hochsicherheitsknast Butcher Bay - entsprechend heißt das dazugehörige Spiel (welches als grafisch aufgemotzte Version mit in der Packung von Dark Athena liegt) auch "Escape from Butchers Bay". Unter anderem dank der blauen, nachtsehenden 'Shiny Eyes', die Riddick in den Katakomben erhält, gelingt ihm die Flucht. Kaum im All, wird sein kleines Raumschiff von der Dark Athena gekapert. Ihre Aufgabe ist es, erfolgreich von dem gigantischen Pott zu entkommen - schließlich befindet sich Riddick einige Jahre später im Film "Pitch Black" wieder auf freien Füßen.
In Szene gesetzt wird Assault on Dark Athena wie bereits der Vorgänger von der Starbreeze-Engine. Dieses Open-GL-Triebwerk ist optisch nach wie vor sehr gelungen, vor allem dank exzessiv eingesetzter Post-Effekte wie Depth of Field und stimmiger Beleuchtung. In der Galerie halten wir rund zwei Dutzend Screenshots bereit - überzeugen Sie sich selbst von der optischen Brillanz von Riddick - Assault on Dark Athena.
Quelle: pcgameshardware.de
Riddick - Assault on Dark Athena: 14 CPUs im Spiele-Test
Riddick - Assault on Dark Athena: Benchmarks und Fazit
In Kombination mit einer schnellen Geforce GTX 285 erreicht einzig der Athlon 64 4000+ nur bedingt spielbare Fps-Werte, bereits der X2 5000+ beschleunigt Riddick auf über 40 Fps. Der Sprung von einem Dual- auf einen Quadcore steigert die Bildwiederholrate um nur rund 10 Prozent und ist damit fast schon zu vernachlässigen. Eine Besonderheit bei der Einordnung der Prozessoren untereinander zeigt der X3 720 BE: Offenbar giert Riddick so sehr nach Cache, dass dieser den 200 MHz flotteren X4 940 BE überholt. Letzterer rechnet auf dem Niveau eines Q9550, auch der Q6600 und der X4 9950 BE liegen nahezu gleichauf. Intels Core-i7-Riege (die wir wie üblich mit deaktiviertem Turbomode testen) führt das Testfeld zwar an, in der Praxis ist dies jedoch bedeutungslos: Spielen Sie mit 4x MSAA und 16:1 AF, profitieren Sie nämlich ab einem E6600 oder X2 6400+ nicht von mehr CPU-Power - hier bremst bereits die GTX 285.
Fazit: Die Spitzenoptik von Riddick - Assault on Dark Athena giert in erster Linie nach einer potenten Grafikkarte, der Prozessor spielt mit Abstand nur die zweite Geige.
Interessante Links zum Thema Riddick - Assault on Dark Athena:
• Riddick - Assault on Dark Athena: 9 Grafikkarten im Benchmark-Test
• Riddick - Assault on Dark Athena: Systemanforderungen veröffentlicht
• Riddick - Assault on Dark Athena: Vorab-Systemanforderungen, Details zum Kopierschutz, neuer Trailer
• Riddick - Assault on Dark Athena erscheint am 23. April und uncut


cYa
Ups, sorry! Ja, ich weiss, erst lesen....
Edit: Was mir grad noch so einfällt: Warum benutzt ihr die GTX285, wenn doch die 4870 viel schneller ist? (in diesem Spiel)
Ohne AF/AA wäre sogar ne HD3870 schneller als die GTX285, deshalb wirklich fragwürdig die Nvidia-Krücke in einem Spiel, das ihr so gar nicht liegt, zu verwenden.
2 kerne kann ich locker flockig auf 4ghz kühlen
ausserdem hab ich auf meinem asrock board die möglichkeit, den L3-Cache exklusiv für nur einen Kern zu nutzen und die anderen Kerne nur mit L1/2-Cache laufen zu lassen
Edit: Was mir grad noch so einfällt: Warum benutzt ihr die GTX285, wenn doch die 4870 viel schneller ist? (in diesem Spiel)