Tempest Rising: Geistiger C&C-Nachfolger mit vielen Verbesserungen
Tempest Rising erhält in Kürze ein Update mit 3v3-Multiplayer, aktiver Pause und variabler Spielgeschwindigkeit. Neue Kyoto-Karte, erweiterter Zuschauermodus und Sandbox ohne Gegner sollen Solo- und Multiplayer-Erfahrung verbessern.
Das Echtzeitstrategiespiel Tempest Rising, das bei Veröffentlichung Anfang dieses Jahres vielfach als legitimer Nachfolger der Command and Conquer-Reihe bezeichnet wurde, entwickelt sich stetig weiter. In der kommenden Woche soll der Titel ein umfangreiches Update erhalten, das gleich mehrere lange von der Community geforderte Funktionen integriert.
Aktive Pause für den Einzelspielermodus
Eine der wichtigsten Neuerungen betrifft den Einzelspielermodus. Bisher war es für einige Spieler schwierig, das Tempo der Kampagnenmissionen zu meistern. Mit dem neuen Update wird eine aktive Pause eingeführt, die es ermöglichen soll, den Spielfluss jederzeit zu unterbrechen, um in Ruhe Befehle zu erteilen. Ergänzend soll sich das Spieltempo nun variabel anpassen lassen, was sowohl Einsteigern als auch Veteranen entgegenkommen könnte, um die einzelnen Szenarien ihrem eigenen Rhythmus anzupassen.
Neben Verbesserungen für Solospieler steht der Mehrspielerbereich klar im Fokus. Bislang waren Partien auf 1v1- und 2v2-Matches begrenzt. Ab dem 9. September soll Tempest Rising dann auch Gefechte im 3v3-Format unterstützen. Dafür soll eine neue Karte mit Kyoto-Setting integriert werden, die in Varianten für vier und sechs Teilnehmer vorliegen wird. Zusätzlich sollen zwei bestehende Karten überarbeitet worden sein, um die größeren Teamzahlen aufnehmen zu können.
Überarbeiteter Spectator Mode
Ebenfalls Bestandteil des Updates soll ein erweiterter Zuschauermodus sein. Bereits im Juni hatte Slipgate Ironworks eine Basisversion veröffentlicht, die inzwischen deutlich ausgebaut wurde und zukünftig eine bessere Beobachtung von Matches erlauben könnte. Darüber hinaus erfährt die Kampagne ein Balance-Update, das nach Entwicklerangaben im Kern das Pacing optimieren wird. Zu guter Letzt soll ein Sandbox-Modus ohne Gegner die Option bereitstellen, frei mit Fraktionen, Einheiten und Gebäuden zu experimentieren.
Offen bleibt weiterhin die Frage nach der dritten spielbaren Fraktion, die schon seit längerem von der Spielergemeinschaft gefordert wird. Bis zu deren Einführung bleibt Tempest Rising ein moderner, aber klarer C&C-Erbe, der durch kontinuierliche Updates an Profil gewinnen könnte. Die vollständige Liste der Anpassungen kann auf Steam eingesehen werden.
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In "leicht" greift der auch sofort an. Und "leicht" ist hier gegenüber andere Spielen schon eigentlich "Mittel/Normal".
Es müsste noch mehr Abstufungen geben.
Was mir zudem missfällt: Man kann in Gefechten immer noch nicht die Spielgeschwindigkeit anpassen, sondern jetzt mit Patch nur in der Kampagne. So macht das auf lange Sicht keinen Spaß. Ich will in Ruhe die Basis aufbauen, nicht nach Minute 1 schon überrannt werden. Dann kann ich auch wieder Starcraft spielen, war derselbe Mist.
Und steht einmal eine gute Verteidigung, dann kommt die KI auch nicht mehr so schnell durch.
Allerdings greift der in "Mittel" schon agressiver an. Auch mit Lufteinheiten.
Was mir zudem missfällt: Man kann in Gefechten immer noch nicht die Spielgeschwindigkeit anpassen, sondern jetzt mit Patch nur in der Kampagne. So macht das auf lange Sicht keinen Spaß. Ich will in Ruhe die Basis aufbauen, nicht nach Minute 1 schon überrannt werden. Dann kann ich auch wieder Starcraft spielen, war derselbe Mist.
Was mir im Spiel auf jeden Fall noch fehlt ist eine 3. Fraktion.