Twitch: Im November 2022 mit größtem Zuschauerrückgang seit 2020
Die Streaming-Plattform Twitch konnte vor allem in den letzten zwei Jahren ein rasantes Wachstum verzeichnen. Nun könnte sich jedoch eine Kehrtwende andeuten. Im vergangenen Oktober sanken die Zuschauerzahlen auf ihren niedrigsten Wert seit September 2020.
Besonders während den Anfängen der Corona-Pandemie im Jahr 2020 haben viele Zuschauer die Zeit mit Livestreaming rumgebracht. Davon profitierte vor allem Amazons große Streaming-Plattform Twitch, die in den letzten zwei Jahren ein rasantes Wachstum verzeichnen konnte. Die Zahlen aus dem vergangenen November könnten nun jedoch auf eine Kehrtwende hindeuten. Die Webseite verzeichnete in dem letzten Monat ihre niedrigsten Zuschauerzahlen seit September 2020.
November ist ein allgemein schwacher Monat auf Twitch
Die Zuschauerzahlen schwankten zwischen Oktober 2022 und November 2022 um 10 Prozent. Im November sahen sich die Nutzer 1,69 Milliarden Stunden an Inhalten an. Dies sind noch immer deutlich mehr gesehene Stunden, als die 1 Milliarde Stunden, die im Januar und Februar 2020 verzeichnet wurden. Trotzdem markiert der Rückgang der Zuschauerzahlen den stärksten Verlust seit Juni 2021, als die Plattform 15 Prozent an Zuschauern verlor.
Der November ist seit jeher ein schwächerer Monat auf Twitch. Große E-Sports-Events, wie The International von Dota 2, die CS:GO Majors sowie die Weltmeisterschaft von League of Legends sind bereits beendet. Dazu wird in Amerika Thanksgiving gefeiert. Bereits im November 2021 gab es im Vergleich zum Oktober des gleichen Jahres einen Zuschauerrückgang um 10,3 Prozent. Allerdings lag die Gesamtzahl der zuschauenden Nutzer damals bei 1,81 Milliarden.
Im November können große Spieleveröffentlichungen bei den flauen Zuschauerzahlen helfen, in diesem Jahr etwa God of War: Ragnarök und Call of Duty: Modern Warfare II. Daneben gibt es jedoch auch weitere Gründe, die derzeit zu einem Rückgang der Zuschauer führen. So geht Twitch derzeit etwa gegen Glücksspiele auf der Plattform vor und hebt damit eine der beliebtesten Streaming-Kategorien der letzten Jahre aus: Slots. Belästigungen und Hate-Raids könnten zudem einige Streamer und Zuschauer abgeschreckt haben. Dafür hat Twitch nun einen Schildmodus implementiert. Zudem gibt es immer wieder Kritik an der Bezahlung auf der Plattform, was dazu führe, dass einige Streamer zur Konkurrenz, wie etwa YouTube Gaming, abgewandert sind.
Quelle: Dexerto, Buffed


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Allgemein: Ich finde, Twitch hält die Plattformkosten für sich selbst gering und mehr Bitrate etc. wäre schon wünschenswert. 2 PC Setup oder 1 PC mit oder ohne Capture Card / Mobiltelefon in Kombination mit der Tatsache, dass Deutschland nicht die mit Abstand schnellsten Internetdienste bietet bzw. Zuschauer nicht überall schnelles Internet haben, führt zu einem großen Aufwand für die Streamer. Einige schaffen es trotzdem wie Gronkh.
November speziell: Da ich gelegentlich VTuber schaue aber keine Mädels die Sport machen und fast sämtliche mit den Zuschauern interagierenden Zeichentrickfiguren keinen Aspekt des menschlichen Daseins außen vor lassen, ergibt sich für mich folgendes Bild: Die halbvirtuellen Stars lehnen NNN häufig ab, da ohne das horny Element etwas Ganzheitliches in ihrer heilen Welt fehlen würde, weshalb NNN Teilnehmer tunlichst Twitch fernbleiben und nicht nur die Bikini Mädels, sondern auch die in ihrer Menschlichkeit perfekten virtuellen Leute großen Zuspruch der Coomer bekommen.
Da die sogenannten Fapstonauten, also professionelle No Nut November Teilnehmer und Berater, von viel positiver Energie und neuer Schaffenskraft und aktiver Lebensführung sprechen, sind diese nicht unbedingt anzufinden als Zuschauer in solchen Gaming Livestreams, in der das Element der Liebe zu kurz kommt. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber wer kein allumfassendes Lebensprinzip anbietet, hat im November traditionell weniger Zuschauer.
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Selbst wenn ein Streamer selber keine Werbung schaltet, schaltet Twitch automatisch Werbung, ob der Streamer es will oder nicht.
War jedenfalls besser als die Deutsche Werbung.
Twitch ist inzwischen ein großer Haufen Schei*e geworden. Die Monetarisierung-Offensive, die Twitch jetzt auch schon länger fährt, widert mich persönlich sehr an. Will und möchte ich nicht mehr unterstützen.