Twitch: Streamer organisieren Protest unter #ADayOffTwitch wegen Hate-Raids

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Twitch: Streamer organisieren Protest unter #AdayOffTwitch wegen Hate-Raids  
Quelle: Twitch

Die Twitch-Streamer "RekItRaven", "LuciaEverblack" und "ShineyPen" haben einen Boykott für einen Tag auf der Plattform geplant, mit dem sie diese auf Streamer, deren Daten veröffentlicht worden sind oder die sich Angriffen während ihrer Arbeit ausgesetzt sehen, aufmerksam machen wollen.

Einige Streamer auf Twitch haben sich eine Protest-Aktion ausgedacht, mit der sie auf benachteiligte Kollegen hinweisen möchten. Unter dem Hashtag "ADayOffTwitch" fordern die Initiatoren "RekItRaven", "LuciaEverblack" und "ShineyPen" andere Twitch-Streamer und Zuschauer dazu auf, sich am ersten September nicht auf dem Streaming-Portal anzumelden. Damit soll erreicht werden, dass Twitch sich dazu gezwungen sieht, sich besser um diejenigen Streamer zu kümmern, die Hate-Raids ("Hassüberfälle") und organisierten Angriffen ausgesetzt sind.

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Twitch ist darum bemüht, Maßnahmen einzuleiten

Die Streaming-Plattform äußerte sich zu der Thematik bereits vor über einer Woche auf Twitter zu Wort und schrieb:

"Wir haben viele Konversationen bezüglich Botting, Hate-Raids und anderen Formen von Belästigungen, die auf marginalisierte Gruppen abzielen, gesehen. Ihr bittet uns darum, einen besseren Job zu machen und wir wissen, wir müssen mehr tun, um diese Probleme anzugehen. Dies schließt einen offenen und kontinuierlichen Dialog über die Sicherheit der Streamer mit ein."

Die Plattform räumt im darauf folgenden Thread ein, eine "Schwachstelle in den proaktiven Filtern" gefunden zu haben. Dagegen soll Twitch bereits ein Update ausgerollt haben, wodurch diese Lücke geschlossen und Hatespeech im Chat besser festgestellt werde. Außerdem arbeite der Streaming-Dienst daran, später in diesem Jahr eine Erkennung für die Umgehung von Banns auf Kanalebene zu etablieren und Verbesserungen für die Kanalverifizierung in die Wege zu leiten. Diese Dinge sollen so schnell wie möglich implementiert werden und einen großen Effekt haben, hofft Twitch.

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Zu Beginn des Monats machte der Streaming-Dienst zudem Schlagzeilen damit, dass die Kosten für Kanal-Abonnements europaweit reduziert worden sind, um die Lebenshaltungskosten an den jeweiligen Wohnorten mit einzubeziehen. So sind die Abonnements in Deutschland um einen Euro von 4,99 auf 3,99 Euro gesunken. Der bekannte deutsche Youtuber und Twitch-Streamer Gronkh äußerte diesbezüglich seine Bedenken via Twitter.

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Quelle: Twitter

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    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von tallantis Software-Overclocker(in)
        Leute in der Öffentlichkeit wundern sich über Trolle. "Beruf" verfehlt.
      • Von tallantis Software-Overclocker(in)
        Leute in der Öffentlichkeit wundern sich über Trolle. "Beruf" verfehlt.
      • Von Lexx Lötkolbengott/-göttin
        Hate-Raids?

        Zitat von bynemesis
        schön. am besten können die alle gleich dicht machen. vermisst wird da niemand.
        Gut, dass ich das (Achtung: jüdisch) Kauderwelsch erst gar nicht verstehe.
        Dann vermisse ich auch nichts, weil es in der Welt (und Wahnehmung)
        normaler Menschen bedeutungslos ist...
      • Von bynemesis Software-Overclocker(in)
        schön. am besten können die alle gleich dicht machen. vermisst wird da niemand.
      Direkt zum Diskussionsende
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