Livestreaming bei Twitch als Kernelement: Begrenzung von On-Demand-Inhalten
Das Videoportal Twitch begrenzt die Inhalte, die Streamer speichern dürfen. Ab dem 19. April unterliegen alle Uploads und Highlights einem 100-Stunden-Speicherlimit.
Das Streaming-Portal Twitch hat unlängst neue Regelungen eingeführt. So wird der Speicherplatz begrenzt, den Streamer mit ihren Uploads und Highlight-Videos belegen dürfen. Wie der Anbieter mitteilt, tragen Highlights wenig dazu bei, die Entdeckung oder Zuschauerinteraktion zu steigern. Das Speichern dieser Inhalte sei jedoch kostspielig.
Weniger als 0,5 Prozent der Kanäle erreichen neues Limit
Ab dem 19. April 2025 werden alle Highlights und Uploads, egal ob veröffentlicht oder unveröffentlicht, auf das Speicherlimit von insgesamt 100 Stunden angerechnet. Dieses neue Limit gelte für alle Uploads auf dem Kanal, unabhängig davon, wann sie erstellt wurden. Wie Twitch weiter mitteilt, gelte dieses Limit jedoch nicht für gespeicherte frühere Streams (VODs) oder Clips.
Derzeit würden weniger als 0,5 Prozent der aktiven Streamer bei Twitch an dieses 100-Stunden-Limit kommen, geben die Verantwortlichen in der Mitteilung zu der Änderung an. Kanalinhaber, die über der neuen Grenze liegen, würden benachrichtigt und müssten einige Inhalte löschen. Sonst laufen diese Gefahr, dass ihre Highlights und Uploads automatisch gelöscht werden.
Man habe Highlights eingeführt, damit Streamer Zusammenschnitte ihrer besten Momente erstellen können, um neue Zuschauer bei Twitch anzusprechen. Allerdings würde das Feature im Vergleich zu Clips, Tags und dem mobilen Discovery Feed jedoch wenig zu der Zuschauerinteraktion beitragen. Das Speichern dieser Inhalte verursache allerdings Kosten. Das neue Limit trage dazu bei, dass Twitch seine Ressourcen sinnvoller einsetzen könne.
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Ok man könnte sagen man habe das Limit pro-aktiv schonmal hoch angesetzt um möglichst wenige Accounts zu beeinträchtigen und zukünftig den Speicherbedarf schonmal zu limitieren. Aber das senkt ja erstmal keine Kosten im JETZT, sondern verhindert eher steigende Kosten in der ZUKUNFT.
sehr verwirrend die Begründung