Netflix streicht das Audio in kleinen Abos zusammen
Netflix streicht das Audio in kleinen Abos zusammen. Wer 3D-Audio nutzen will, braucht künftig das Premium-Abonnement zu 17,99 Euro in Deutschland.
Nach dem Drama um das Account-Sharing bei Netflix kommt die nächste schlechte Nachricht für die Kunden des Streaming-Dienstes: In den drei Abonnementstufen werden die Funktionen neu arrangiert. Waren die Abo-Stufen bisher primär in SD, HD und UHD unterteilt, wird nun 3D-Audio aus den Basis-Abonnements mit und ohne Werbung entfernt. 3D-Audio bleibt künftig den Nutzern des teuersten Paktes vorbehalten, das in Deutschland 17,99 Euro monatlich kostet.
Dabei richtet sich 3D-Audio generell an jene, die keine teure Surround-Sound-Anlage zu Hause aufstellen und beim Durchschnittskunden, der mit Stereo-Lautsprechern einen Vorteil hätte, würde man annehmen, dass der mehrheitlich in den günstigeren Abos zu finden ist. Zum Nachteil wird es auch all jenen, die mit Mobilgeräten und Kopfhörern unterwegs sind. In Deutschland bleibt der Verlust allerdings überschaubar, da es kaum Filme mit 3D-Audio im Katalog gibt.
Premium-Kunden bekommen zudem künftig die Erlaubnis, Downloads auf bis zu sechs Geräten zu tätigen, anstelle bisher auf vier Geräten. Parallel können aber weiter nur vier Geräte verwendet werden. Beide Maßnahmen dienen ohne Frage dazu, das Premium-Abo über UHD hinaus aufzuwerten, denn UHD gibt es auch nur dann, wenn das Material in UHD vorliegt. Das sind in der Regel die Eigenproduktionen wie zum Beispiel Glow und Exklusivlizenzen wie beispielsweise Breaking Bad. Der Mehrwert war für den deutlich höheren Preis pro Monat schwankend und für viele Kunden dürfte das HD-Abonnement für 11,99 Euro im Budget deutlich unauffälliger sein.
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Vor zwei Tagen erst hatte Netflix für Aufsehen gesorgt, als die neuen Regeln für Account-Sharing veröffentlicht wurden. Die hat man nun einstweilen zurückgezogen, aber ganz ausgestanden ist die Sache offenbar nicht. Man geht fest davon aus, dass die Regeln wiederkommen und dann vor allem ehrliche Kunden einschränken werden, wenn diese häufig unterwegs sind.

kommt darin nicht vor. Sondern wird unter einem völlig anderem Punkt erwähnt!
Dennoch ändert sich nichts am Zitat (welches übrigens aus der offiziellen Mail stammt) das man Inhalt jetzt auf 6 Geräte Herunterladen kann. (Ist zwar jetzt kein Echtzeitstream, dennoch 6 Geräte!)
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Und dein erwähnter Satz:
Parallel können aber weiter nur vier Geräte verwendet werden.
Was die Diskussion und Pläne von Netflix zur Einschränkung des Accountsharings ins Absurdum führt finde ich.
Downloads auf bis zu sechs Geräten zu tätigen, anstelle bisher auf vier Geräten. Parallel können aber weiter nur vier Geräte verwendet werden.
Sie können nun Serien und Filme auf bis zu 6 Geräte herunterladen (bisher 4 Geräte).