Ab 2023: Netflix führt Zusatzgebühr für Konten-Sharing ein
Der Video-Streaming-Dienst Netflix hat die Funktion zum Konten-Sharing angekündigt und bekannt gegeben, dass dafür eine Zusatzgebühr fällig wird.
In einigen Ländern startete in diesem Jahr eine neue Funktion, bei der für das Teilen von Netflix-Zugangsdaten eine Gebühr verlangt wird. Gestern hatte das amerikanische Unternehmen offiziell angekündigt, dass sich die Profile eines Netflix-Kontos bald auf ein anderes Netflix-Konto übertragen lassen. So soll es einfacher werden, ein eigenes Konto zu erstellen, ohne bisherige Daten zu verlieren. Nun folgt der nächste Schritt des Unternehmens. Für das Konten-Sharing wird Netflix eine Zusatzgebühr verlangen. Ab Anfang 2023 erlaubt es Netflix offiziell, dass Abonnenten ihr Netflix-Konto mit Personen teilen können, die nicht im gleichen Haushalt leben.
Netflix: Gebühr fürs Konto-Teilen liegt wohl unter 4,99 Euro
Noch ist unklar, wie hoch diese Zusatzgebühr ausfallen wird. Um die Funktion attraktiv zu machen, sollte die Gebühr fürs Teilen des Kontos unterhalb von 4,99 Euro monatlich liegen. Sobald der Anbieter registriert, dass Nutzer länger als zwei Wochen an einem anderen Ort als dem eigenen Haushalt Netflix verwenden, wird der Zugang blockiert. Um dann weiterhin Zugriff auf Netflix zu erhalten, muss man eine Zusatzgebühr zahlen. In manchen Ländern können Abonnenten bis zu drei Adressen hinterlegen, an denen der Streaming-Dienst ohne Zusatzgebühr genutzt werden kann.
Mit der offiziellen Erlaubnis zum Konten-Sharing möchte Netflix das Abonnement attraktiver gestalten und mehr Einnahmen generieren. Gerade in Lateinamerika werden oft Netflix-Konten illegal mit mehreren Haushalten geteilt. Laut den Nutzungsbedingungen darf der SVoD-Dienst pro zahlende Nutzer nur in einem Haushalt verwendet werden. Mit der Zusatzgebühr wird das Konto-Teilen offiziell erlaubt. Als neues, kostengünstiges Einstiegsabo können Nutzer ab dem 3. November das Basis-Abo mit Werbung für monatlich 4,99 Euro buchen. Im Vergleich zum weiterhin angebotenen Basis-Abo ohne Werbung sparen Kunden drei Euro pro Monat, müssen dafür aber pro Stunde zwischen vier bis fünf Minuten Werbespots über sich ergehen lassen.
Ebenfalls lesenswert: Paramount Plus: Star Trek Strange New Worlds bestätigt
Sammlung zur Zusatzgebühr fürs Konto-Sharing bei Netflix:
- Netflix hat angekündigt, dass ab Anfang 2023 Abonnenten ihr Netflix-Konto mit Personen teilen können, die nicht im gleichen Haushalt leben.
- Für das sogenannte Konto-Sharing müssen Nutzer jedoch eine Zusatzgebühr bezahlen.
- Noch ist unklar, wie hoch diese Zusatzgebühr ausfallen wird. Um die Funktion attraktiv zu machen, sollte die Gebühr fürs Teilen des Kontos unterhalb von 4,99 Euro monatlich liegen.
- Sobald der Anbieter registriert, dass Nutzer länger als zwei Wochen an einem anderen Ort als dem eigenen Haushalt Netflix verwenden, wird der Zugang blockiert. Um dann weiterhin Zugriff auf Netflix zu erhalten, muss man eine Zusatzgebühr zahlen.
Quelle: Netflix

Netflix:
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Auch nicht optimal...
Schlechtes Beispiel.
Mit den ÖR Abgaben wird eine Grundlegende Säule der Demokratie gestützt und darüber hinaus die gesamte Medienbranche gestärkt.
Durch die gleichmäßige Verteilung des Budgets auf alle Regionen wird unsere Medienvielfältigkeit- und Kompetenz überhaupt erst möglich.
Auch wenn einem nicht alle Inhalte zusagen - ist es doch etwas anderes als einem Gewinn orientierten Unternehmen und deren Aktionären Geld in den Rachen zu werfen.
Beschäfttige dich mal bitte mit der Materie eingehend anhand von Fakten , dann wirst du feststellen das der ÖR politisch gefärbt mit halbwahrheiten und dem Weglassen wichtiger Infos berichtet !!
Das nennt sich Propaganda !!!!!!
Und was dieser mittlerweise aufgeblähte ÖR mit der im Grundgesetz verankerten notwendigen Grundversorgung zu tun hat kann auch keiner mehr glaubhaft erklären !!!
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Das mit Zwangsgebühren unter anderem Millionen Pensionen gezahlt werden hat nicht, s aber auch gar nicht,s mehr mit Grundversorgung und Demokratie zu tun !!
Demokratie und Freiheit heißt ich enscheide frei und ganz alleine was ich nutze und dann auch dafür bezahle !!
Auch dank deines angeblichen demokratiförderden ÖR steht Deuschland heute so schlecht da wie nie !!
Netflix:
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Auch nicht optimal...
Mit den ÖR Abgaben wird eine Grundlegende Säule der Demokratie gestützt und darüber hinaus die gesamte Medienbranche gestärkt.
Durch die gleichmäßige Verteilung des Budgets auf alle Regionen wird unsere Medienvielfältigkeit- und Kompetenz überhaupt erst möglich.
Auch wenn einem nicht alle Inhalte zusagen - ist es doch etwas anderes als einem Gewinn orientierten Unternehmen und deren Aktionären Geld in den Rachen zu werfen.
Klar, macht so ein Angebot auch ungleich attraktiver, wenn der Preis immer höher geht (durch diese neuen Zusatzgebühren), die Filme und Serien aber eher in der Qualität abnehmen als zunehmen. Da muss ich kein WIrtschaft studiert haben, um zu wissen, dass ich das nicht lange mitmache und mir dabei egal ist, ob Netflix das gefällt oder nicht.
Die Zwangsabgabe für den Öffentlich Rechtlichen Mist zahlst du ja auch ohne dich zu beschweren !
Ein Konto 2 Geräte die auf den Kontobesitzer laufen und dafür zu zahlen ist gerecht .
Alles andere ist Schmarotzen !
So wie sich das bei den Video-Streaming-Plattformen gerade entwickelt, brauchen die sich gar nicht wundern, wenn die Leute wieder zu Raubmordkopien greifen, schon alleine weil es übersichtlicher ist, als die Mitgliedschaft auf zig Plattformen und und Extra-Abos.
Zu Spotify:
Wenn ich bis zu drei Streams, oder wie viele der Anbieter halt anbietet, nutzen darf, kann man nicht einfach einen parallelen Stream kicken.
Ein Zugriff mit einem Account aber verschiedenen IP Adressen zur gleichen Zeit werden das Problem sein. Und da ist auch eines, wenn der Sohn mit dem Handy unterwegs ist und der Pappi daheim an der Glotze hängt.
Ich bin gespannt, wie Netflix das lösen wird.
... Sobald der Anbieter registriert, dass Nutzer länger als zwei Wochen an einem anderen Ort als dem eigenen Haushalt Netflix verwenden, wird der Zugang blockiert. Um dann weiterhin Zugriff auf Netflix zu erhalten, muss man eine Zusatzgebühr zahlen. ...