HBO und HBO Max: Netflix-Konkurrent gewinnt viele Abonnenten
Während Netflix derzeit strauchelt, erfreut sich einer der Konkurrenten über einigen Zuwachs. Zwar liegen die Abozahlen bei HBO und HBO Max noch weit hinter denen von Netflix und Disney Plus. Laut dem letzten Quartalsbericht von AT&T konnte der Streamingservice im letzten Jahr jedoch einige neue Abonnenten anlocken.
Der beliebte Streamingservice Netflix gerät derzeit ins Straucheln. Durch den letzten Quartalsbericht wurde bekannt, dass der Dienst zum ersten Mal in über zehn Jahren Nutzer verloren hat. Dies dürfte besonders die Konkurrenz des Platzhirsches freuen. HBO konnte sich im letzten Jahr etwa über einen enormen Zuwachs an Abonnenten freuen.
HBO und HBO Max mit Abo-Wachstum
Wie AT&T in seinem letzten Quartalsbericht angibt, konnte der Streamingdienst HBO im letzten Jahr fast 13 Millionen neue Abonnenten anziehen. Alleine im letzten Quartal konnte der Dienst um drei Millionen neue Nutzer wachsen. Dieser Anstieg umfasst das traditionelle HBO als auch HBO Max. Damit kommt der Streamingdienst auf 76,8 Millionen Abonnenten weltweit. Vor HBO stehen noch immer die Konkurrenten Netflix mit 221,64 Millionen Abonnenten sowie Disney Plus, das weltweit auf 129,8 Millionen Nutzer kommt.
"Zum Ende des Quartals gab es weltweit 76,8 Millionen HBO Max- und HBO-Abonnenten. Die Zahl der weltweiten HBO Max- und HBO-Abonnenten stieg im Jahresvergleich um 12,8 Millionen und gegenüber dem Vorquartal um 3,0 Millionen, was in erster Linie auf internationale und inländische Abonnentengewinne zurückzuführen ist", so der Quartalsbericht. "Am Ende des Quartals gab es 48,6 Millionen inländische HBO Max- und HBO-Abonnenten gegenüber 44,2 Millionen im Vorjahresquartal, 4,4 Millionen mehr als im Vorjahr."
Auch lesenswert: Monitor, TV, iPhone/iPad: Diese Amazon-Wochenend-Angebote sollte man kennen
Netflix hat die Passwortweitergabe als Problem identifiziert, das sein Wachstum bremst und will nun die Kosten für das Account-Sharing erhöhen. Auch der frühere HBO-Chef John Stankey hat sich bei dem Investorengespräch zu dieser Thematik geäußert: "Wir haben uns Gedanken darüber gemacht, wie wir das Produkt aufbauen und den Kunden genügend Flexibilität geben. Aber wir wollen keinen zügellosen Missbrauch."
Quelle: The Verge





Die soviel Medialen Rotz produzieren dürfen wie sie wollen , weil sie dank Zwangsgebühren keinen Wettbewerb fürchten müssen !!
Und die sich ihre " Gebühren " nach gutdünken Erhöhen wie sie es wollen , um sich unter anderem ein eigenes Rentensystem zu gönnen
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Von der weiteren Verschwendungssucht mal ganz abgesehen
Ne, die gibts erst seit 14 Jahren.
Aber wenn es so bleibt, dass jedes Furzstudio einen eigenen Dienst anbietet, wird es eine Renaissance der Piraterie geben.