Gen Z: Zoomer zocken lieber zum Zeitvertreib - Filme sind etwas für Boomer
In einer repräsentativen Umfrage stellt sich heraus, dass die Generation Z lieber ein Spiel zockt, statt einen Film zu sehen. Diese und mehr Erkenntnisse zum Generationswechsel in der Unterhaltungsindustrie liefert die ESA.
Mit den Generationswechseln ändert sich auch das Verhalten: Die Generation Z ist mit dem Internet aufgewachsen, kennt keine Welt ohne das Netz und nutzt Messenger-Apps wie eine Selbstverständlichkeit. Man hat mehrere Instagram-Accounts und immer ein Smartphone dabei.
Daher ist es auch wenig überraschend, dass sich die Interessen verschieben. Die Generation Z hat so etwa deutlich weniger Interesse daran, ihre Zeit mit Filmen zu verbringen als die Generationen davor. Oder umgekehrt: Zoomer zocken deutlich lieber als Boomer für den Zeitvertreib. Das hatten schon Studien zuvor herausgearbeitet.
Die Umfrage der Entertainment Software Association (ESA), die einst auch die E3 veranstaltet hat, ergibt, dass 63 Prozent der befragten Zoomer ein Videospiel bevorzugen, während es bei Boomern nur 14 Prozent sind. Interessant dabei ist, dass die Gen Z dazu angibt, dass Spiele ein deutlich besserer Weg sind, um sozial zu interagieren. Über 71 Prozent der Gen Z sagen, dass Spiele ein guter Weg sind, um sozial aktiv zu sein; bei den Babyboomern sind es immerhin 21 Prozent. Gen X und Y liegen in der Mitte. Trotz der bisweilen eher ruppigen Voice-Chats sagen 82 Prozent der Befragten, dass die Community einladend ist.
Die beiden Unterhaltungsformate sind aber auch generell sehr unterschiedlich: Bei Filmen und Serien lässt man sich eher berieseln, während man an Spielen deutlich aktiver teilnimmt. Man ist eher Teilnehmer statt Zuschauer. Insbesondere der soziale Wandel ist dabei interessant, denn der zeigt sich auch in anderen Medien wie Livestreams. Digitale Interaktionen werden durch das Internet und seine Möglichkeiten immer wichtiger und häufiger im Vergleich zu klassischen Interaktionen.
Studie: Was erwartet die Gen Z vom Job? Geld steht ganz oben
Manch einer stellt sogar die ketzerische Frage, wie die COVID-19-Pandemie ausgegangen wäre, hätte man nicht bereits die Optionen gehabt, sich zu Hause recht gut mit der Außenwelt zu vernetzen. Ebenfalls infrage gestellt wird, ob Gaming wirklich nur ein reiner Zeitvertreib ist. Studien belegen, dass es durchaus auch Vorteile hat, zu zocken. So sind Chirurgen, die zocken, 32 Prozent weniger fehleranfällig und 24 Prozent schneller als vergleichbare Gruppen, die nicht zocken.
Auch für die Wirtschaft ist das wichtig, denn die muss sich an die neuen Verhältnisse anpassen. Im Schnitt sind Gamer heute 36 Jahre alt, während es vor 20 Jahren noch 29 Jahre waren. Das macht auch klar, dass immer mehr Menschen zum Medium Zugang haben, teils auch, weil sie damit aufgewachsen sind. In allen Generationen auf Platz 1 ist Mobile-Gaming, gefolgt vom PC.

Meine älteste Tochter hat sich schon mit 6 für Turnen interessiert und konnte mit 9 ein freies Rad schlagen. Das fand ich erstaunlich. Frag mich aber nicht woher sie das Interesse hatte.
Die spielt mit Lego, Puppen, Holzteile und 1x am _Tag darf sie ihre Lieblingssendung bei Disney gucken.
Sie kann lesen und das findet sie viel interessanter.
wow OK krass was du für Menschen kennen gelernt hast. Und darf ich fragen wie jung bist du denn?
Das wort alt verwende ich nie mehr weil das ist kein so schönes Wort.
und ich lerne auch auf negative Weise Menschen kennen. Die meisten nur am Handy, ohrstopsel drinnen. Reden kann man mit solchen Menschen nie weil sie einen nicht hören. Ich habe es schon aufgegeben über die normale Weise neue Freunde kennen zu lernen weil gescheite laufen da kaum rum. Ich komme sehr gut mit Kindern und älteren Menschen zurecht. Wobei so wie sich teilweise die Kinder verhalten ich mir wünschen würde nicht damit auszukommen. Aber gut dann sei es so.
Mein 7 Jahre alte Neffe fängt seid fast 1 Woche mit pokemon spielen an. Er kommt mehr schlecht als gut voran. Geduld habe ich jedoch je Menge. Mal sehen wie viele Monate er zum durch zocken der hauptkampagne braucht.
jedenfalls scheint er sehr orientierungslos zu sein. leichtere Games habe ich jedoch kaum mehr. Mir würde auch keines mehr einfallen. höchstens ein Handy game genau.