Neuer Amazon Fire TV Stick: Neue Fernbedienung mit Schnellwahltasten für Netflix und Disney Plus
Wie Amazon mitteilt, wird man in Kürze einen Fire TV Stick auf den Markt bringen, welcher eine überarbeitete Fernbedienung besitzen wird. Hierbei gibt es erstmals App-Tasten.
Erst im September 2020 berichteten wir über eine neue Generation der Fire TV Sticks von Amazon. Nun bringt der Konzern eine leicht überarbeitete Version des Fire TV Stick auf den Markt. Hierbei wird lediglich die Fernbedienung neu gestaltet. So bietet die dritte Generation der Alexa-Sprachfernbedienung einen Lautstärkeregler sowie eine An-/Aus-Schalter. Zudem gibt es nun eine blau gefärbte Taste zur Aktivierung der Sprachsteuerung Alexa sowie dedizierte Tasten zum schnellen Aufrufen von Streaming-Diensten. Hierbei lassen sich neben Prime Video auch Amazon Music, Netflix und Disney Plus mit jeweils einem Tastendruck öffnen. Eine Umbelegung dieser Tasten ist nicht möglich. Über eine Taste mit dem kleinen TV-Symbol kann man jederzeit das EPG mit dem aktuellen TV-Programm aufrufen.
Fire TV Stick mit neuer Fernbedienung kostet 40 Euro
Die neue Fernbedienung wird - vorerst - der Fire TV Stick erhalten, welcher zum Preis von 40 Euro vorbestellt werden kann. Alternativ kann man die neue Steuerungseinheit auch für 30 Euro separat kaufen, um sie mit einem vorhandenen Fire TV Stick zu nutzen. Ab dem 14. April 2021 erfolgt dann die Auslieferung des neuen Amazon Fire TV Stick mit der dritten Generation der Alexa-Fernbedienung.
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Im Inneren verrichtet der Quad-Core-Prozessor MT8695D vom taiwanesischen Hersteller Mediatek seinen Dienst, der auf einen DDR4-Arbeitsspeicher mit einem Gigabyte zurückgreifen kann. So ist der Fire TV Stick doppelt so schnell, wie der Fire TV Stick der zweiten Generation, der im Jahr 2018 vorgestellt wurde. Derart gerüstet soll HDR10, HDR10+ und HLG in Verbindung mit Full HD möglich sein. Ebenfalls neu ist das Dualband-WLAN-Modul, welches nun auch 5-GHz-Netzwerke unterstützt, damit das Streaming stabiler wird, als bisher. Ergänzend verfügt der Fire TV Stick Lite über Bluetooth 5.0 sowie über acht Gigabyte internen Flash-Speicher. Vorinstalliert ist Fire OS 7, welches auf Android 9 basiert.
Welche Fire TV Streaming-Boxen bietet Amazon an?
Aktuell offeriert Amazon vier verschiedene Streaming-Boxen, die sich allesamt durch verschiedene Features voneinander unterscheiden. Folgende Streaming-Boxen bietet Amazon derzeit an:
- Fire TV Stick Lite als Einstiegsmodell. Im Inneren gibt es einen Quad-Core-Prozessor Mediatek MT8695D, 1 GByte DDR4-RAM, 8 Gigabyte interner Speicher und Unterstützung für maximal Full-HD inklusive HDR10, HDR 10+ und HLG. Kostenpunkt: 30 Euro (UVP).
- Fire TV Stick (3. Generation). Im Inneren gibt es einen Quad-Core-Prozessor Mediatek MT8695D, 1 GByte DDR4-RAM, 8 Gigabyte interner Speicher und Unterstützung für maximal Full-HD inklusive HDR10, HDR 10+ und HLG. Neu ist hier die Alexa-Fernbedienung der dritten Generation. Kostenpunkt: 40 Euro (UVP).
- Fire TV Stick 4K als Mittelklassemodell. Im Inneren arbeitet der Quad-Core-Prozessor Mediatek MTK8695+MT7668, 1,5 GByte DDR4-RAM, 8 Gigabyte interner Speicher und Unterstützung für UHD-Auflösung mit HDR10, HDR10+, HLG und Dolby Vision. Kostenpunkt: 60 Euro (UVP).
- Fire TV Cube, 2. Generation als Top-Modell. Im Inneren werkelt der Hexa-Core-Prozessor Mediatek S922X samt Mali G52-MP2-Grafikchip, 2 GByte DDR4-RAM und 16 Gigabyte internem Speicher. Die Streaming-Box unterstützt UHD-Auflösung mit HDR10, HDR10+, HLG und Dolby Vision. Zudem sind Alexa-Mikrofone direkt im Gehäuse eingebaut. Kostenpunkt: 120 Euro (UVP).
Bildergalerie
Aktuell bietet Amazon alle Fire-TV-Geräte mit Rabatt an, sodass man etwa den Fire TV Cube für 60 Euro bekommt. Für alle aktuellen Fire-TV-Geräte wird zudem die neue OS-Version Fire OS 7.2.2.8 verteilt. Zentral ist beim neuen OS die Möglichkeit, verschiedene Profile zu hinterlegen, die jeweils eine eigene Merkliste und eigene Einstellungen aufweisen. Zudem gibt es eine Bild-in-Bild-Funktion. Insgesamt können bis zu sechs verschiedene Profile erstellt werden. Neu ist zudem auch die Gestaltung der Suchfunktion. Hierbei lässt sich direkt das gesamte System nach dem gewünschten Inhalt durchforsten. Die Einstellungen sind nun ebenfalls neu angeordnet. Mittels der Sprachsteuerung Alexa ist es nun möglich, direkt zur Live-TV-Senderliste zu springen, wobei hier entsprechende Apps wie etwa Joyn eingebunden sind, die Live-TV über die Internetleitung streamen. Zudem gibt es seit Kurzem die offizielle App Sky Ticket für Amazon Fire TV Sticks.
Ebenfalls lesenswert: Amazon Fire TV Cube im Alltagstest: Verzaubert der Würfel den TV?
Sammlung zum neuen Amazon Fire TV Stick Lite und zur neuen Fernbedienung für Fire-TV-Geräte:
- Amazon hat eine neue Fernbedienung für Fire TV Sticks präsentiert. So gibt es nun einen Ein-/Aus-Schalter, eine Lautstärkeregelung und eine Taste für das EPG des TV-Programms.
- Zudem bietet die neue Fernbedienung separate Tasten zum Aufrufen der Streaming-Dienste Prime Video, Amazon Music, Netflix und Disney Plus.
- Als erstes Modell wird ab dem 14. April der Fire TV Stick für 40 Euro mit der neuen dritten Generation der Alexa-Fernbedienung ausgeliefert.
- Alternativ kann man die Fernbedienung auch separat kaufen, um sie an einem vorhandenen Fire TV Stick zu nutzen.
Quellen: Amazon (1), Amazon (2), Amazon (3)


Du stellst dir das leider falsch vor. So funktioniert das nicht.
Ein Sprachassistent muss nicht die ganze Zeit "mithören", um aufs Aktivierungswort zu reagieren.
Das Aktivierungswort ist wie ein Schalter, vorher und nachher passiert nichts.
Im technischen Sinne lauscht der Echo tatsächlich „dauernd“, denn irgendwie muss das Aktivierungswort „Alexa“ erfasst werden.
Eine Daueraufzeichnung des Raumes, der an die Amazon-Server übertragen wird, gibt es jedoch nicht.
Erst nach dem Keyword „Alexa“ startet die Aufnahme und Übertragung ins Netz.
Das ist ein Abo für alles, gibt es nur komplett.
Dazu zählt ja nicht nur Streaming, sondern auch der gratis Premiumversand, der Zugang zu exklusiven Angeboten und Rabatten, Cloud Speicher, usw.
Dann gibts dazu noch die Streaming bzw Download Sachen wie zb Prime Music, Prime Video, Prime Reading, Prime Gaming, usw.
Wenn es dir wirklich nur um die Musik geht, dann kannst du einfach "Amazon Music Unlimited" seperat buchen.
Das hat dann gar nichts mit Prime und den anderen Prime Sachen zu tun und ist nur der Zugang zu den 70 Millionen Songs von Amazon.
Ich fand es nur etwas enttäuschend, dass Prime Music da eine eher geringe Auswahl hatte, aber es gibt schlimmeres.
Gerade Music fällt mir da eben doch sehr auf, weil es irgendwie meiner Ansicht nach eher wenig bietet im Gegensatz zu Prime Video z.B.
Mein Gedanke war nur, weil ich sowieso für Prime zahle, dass ich da auch hätte Music nutzen können, wenn da nicht die eher geringe Auswahl wäre. Ist natürlich alles rein meine persönliche Sicht, andere finden da vielleicht mehr in dem Angebot.
Dann muss ich da vielleicht wirklich mal irgendwann einen Monat reinschauen, ob sich das lohnt.
Da ich aber auch Spotify in der free Version nutze, wäre mir ein breiter aufgestelltes Music Prime doch lieber, wenn es schon in Prime mit drin ist.
Das ist ein Abo für alles, gibt es nur komplett.
Dazu zählt ja nicht nur Streaming, sondern auch der gratis Premiumversand, der Zugang zu exklusiven Angeboten und Rabatten, Cloud Speicher, usw.
Dann gibts dazu noch die Streaming bzw Download Sachen wie zb Prime Music, Prime Video, Prime Reading, Prime Gaming, usw.
Wenn es dir wirklich nur um die Musik geht, dann kannst du einfach "Amazon Music Unlimited" seperat buchen.
Das hat dann gar nichts mit Prime und den anderen Prime Sachen zu tun und ist nur der Zugang zu den 70 Millionen Songs von Amazon.
Du stellst dir das leider falsch vor. So funktioniert das nicht.
Ein Sprachassistent muss nicht die ganze Zeit "mithören", um aufs Aktivierungswort zu reagieren.
Das Aktivierungswort ist wie ein Schalter, vorher und nachher passiert nichts.
Ich denke, wenn es dich wirklich interessiert, macht es aber auch mehr Sinn, dich unabhängig über die Technologie zu informieren, anstatt das hier im Forum zu machen.
Solange dies nicht geschieht, sollte eben auch nichts hochgeladen werden auf irgendwelche Server zur Auswertung (und gehen wir mal davon aus, dass sich daran gehalten wird) oder ähnliches, aber das reine Erkennen des Triggerworts muss ja doch irgendwie erst einmal passieren und das geht meiner Ansicht nach nur indem auch mitgehört wird.
Ist aber im Grunde jetzt auch egal, hier geht es schließlich eher um den TV Stick und nicht primär um Alexa und andere Sprachassistenten (auch wenn ich das Thema an sich sehr interessant finde).
Das Amazon Music Prime ist ja im normalen Amazon Prime integriert. Kann man glaub ich nicht mal mehr einzeln buchen mittlerweile. Nur im Prime Komplettpaket.
Es ist mehr als eine Art Demo zu verstehen.
Prime Abonnenten bekommen einen geringen Teil des Music Angebots umsonst zum Prime Abo dazu.
Und wenn es einem gefällt, soll man dann Amazon Music Unlimited kostenpflichtig dazubuchen.
Genau dasselbe Spielchen machen die mit Prime Reading welches im Prime Abo integriert ist und auch ein deutlich abgespecktes Angebot im Gegensatz zu Kindle Unlimited hat.
Wenn es einem gefällt, soll man dann den "großen" Unlimited Teil dazu buchen.
Dann muss ich da vielleicht wirklich mal irgendwann einen Monat reinschauen, ob sich das lohnt.
Da ich aber auch Spotify in der free Version nutze, wäre mir ein breiter aufgestelltes Music Prime doch lieber, wenn es schon in Prime mit drin ist.
Du stellst dir das leider falsch vor. So funktioniert das nicht.
Ein Sprachassistent muss nicht die ganze Zeit "mithören", um aufs Aktivierungswort zu reagieren.
Das Aktivierungswort ist wie ein Schalter, vorher und nachher passiert nichts.
Ich denke, wenn es dich wirklich interessiert, macht es aber auch mehr Sinn, dich unabhängig über die Technologie zu informieren, anstatt das hier im Forum zu machen.
Ja, also ich spreche wirklich nur von Amazon Music Unlimited. Nur dort gibt es die 70 Millionen Songs.
Das Amazon Music Prime ist ja im normalen Amazon Prime integriert. Kann man glaub ich nicht mal mehr einzeln buchen mittlerweile. Nur im Prime Komplettpaket.
Es ist mehr als eine Art Demo zu verstehen.
Prime Abonnenten bekommen einen geringen Teil des Music Angebots umsonst zum Prime Abo dazu.
Und wenn es einem gefällt, soll man dann Amazon Music Unlimited kostenpflichtig dazubuchen.
Genau dasselbe Spielchen machen die mit Prime Reading welches im Prime Abo integriert ist und auch ein deutlich abgespecktes Angebot im Gegensatz zu Kindle Unlimited hat.
Wenn es einem gefällt, soll man dann den "großen" Unlimited Teil dazu buchen.