Amazon Fire TV Cube im Alltagstest: Verzaubert der Würfel den TV?

8
Special Claus Ludewig Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Amazon Fire TV Cube Verpackung
Quelle: PC Games Hardware

Um Streaming-Dienste wie Amazon Prime Video und Netflix komfortabel am TV bedienen zu können, bieten sich Streaming-Boxen an. Im Alltagstest zeigt sich, was der Amazon Fire TV Cube auf dem Kasten hat.

Einrichtung: Fire TV Cube

Schon beim Auspacken fällt etwas positiv auf: Sämtliche Inhalte in der Verpackung sind beschriftet, sodass jedem Kunden klar wird, was wofür steht. Als kleiner Beipackzettel wird jedoch nur eine äußerst knappe Schnellstartanleitung mitgeliefert. Um konsequent den Nutzer bei der Ersteinrichtung zu unterstützen und ihm beispielsweise mögliche Sprachbefehle aufzuzeigen, wäre eine ausführlichere Anleitung besser. Allerdings sollte es niemanden vor größere Schwierigkeiten stellen, den Fire TV Cube mit dem mitgelieferten Netzteil am Strom anzuschließen und dann mittels HDMI mit dem TV zu verbinden. Leider fehlt ein entsprechendes Videokabel im Lieferumfang.

Stecken alle Kabel, geht's auch schon los. Die Einrichtung des Amazon Fire TV Cube klappt auf Anhieb. Mit Bildschirmanweisungen wird man durch das Setup geführt. So ist das Ersteinrichtung intuitiv möglich. Allerdings sollten die Datenschutzeinstellungen noch expliziter im Setup-Prozess dargestellt werden. Zwar kann man bereits in diesem Stadium eine Einstellung zum Datenschutz konfigurieren, aber dies ist zu wenig. Schließlich zeigt das Optionsmenü weitere Datenschutzeinstellungen. Dies muss man aber wissen. Nur in diesem Menü lässt sich widersprechen, dass Daten zu Marketingzwecken verwendet werden dürfen. Auch kann der Nutzer hier deaktivieren, dass die Gerätenutzung protokolliert wird. Laut Amazon soll dies dazu dienen, die Services besser zu machen. Am Ende der Einrichtung werden direkt beliebte Apps angezeigt, die sich sogleich auf Wunsch herunterladen und somit im 16 GByte großen Speicher ablegen lassen. Weitere Apps kann man im offiziellen Amazon App Shop erwerben.

Das steckt drin - Hardware-Check

Im Inneren des Amazon Fire TV Cube (2. Generation, die 1. Generation ist nie in Deutschland erschienen) sitzt ein System on a Chip, der auf den ARM-Befehlssatz wie bei Smartphones üblich, setzt. Amazon verbaut hierbei einen Hexa-Core-Prozessor, wobei vier Kerne mit je 2,2 GHz getaktet sind und zwei Kerne mit bis zu 1,9 GHz arbeiten. Als Grafikeinheit wird eine Mail-GPU vom Typ G52-MP2 mit einer Taktrate von 800 MHz eingesetzt. Der interne Speicher ist 16 GiB groß und wird von 2 GByte Arbeitsspeicher assistiert. Der verbaute Micro-USB-Anschluss kann wahlweise für den mitgelieferten Ethernet-Adapter genutzt werden oder als Speichererweiterung via USB-OTG-Kabel mit einem USB-Stick verwendet werden. Für die Verbindung zum TV steht ein HDMI-2.0-Anschluss parat. Zum Anschluss von Audiogeräten stehen wahlweise ein SPDIF-Anschluss oder eine Bluetooth-5.0-Verbindung zur Wahl. Ins Internet geht der Fire TV Cube mit einem Dualband-WLAN, das auf den Standard Wi-Fi 5 setzt.

Multimedia-Zentrale für den TV

Zur Steuerung der Menüs kann man verschiedene Eingabemethoden kombinieren. So lässt sich der Bildschirminhalt komplett mit der mitgelieferten Fernbedienung kontrollieren. Der Fire TV Cube unterstützt auch den Standard HDMI CEC, sodass man auch einen TV-Schaltriegel anstelle der Amazon-Fernbedienung benutzen kann. Alternativ kann man sämtliche Menüs auch mittels Sprache anwählen. Hierbei stehen Nutzern zwei Optionen offen: Eine Möglichkeit ist, direkt mit dem Fire TV Cube zu sprechen, da die Streaming-Box mehrere Mikrofone eingebaut hat. Wer allerdings nicht möchte, dass die Mikrofone ständig auf das Aktivierungswort "Alexa" lauschen, kann diese auch mittels einer Taste am Gerät stummschalten. Die zweite Möglichkeit zur Spracheingabe besteht darin, das Mikrofon in der mitgelieferten Fernbedienung zu aktivieren. Hierzu muss die Mikrofon-Taste gedrückt werden, bis ein blaues Licht auf der Fernbedienung aufblinkt. Erst dann sind die Lauscher gespitzt und man kann mit dem Aktivierungswort seine Aufforderung beginnen. Generell kann man Alexa auf dem Fire TV Cube wie auf einem Echo-Lautsprecher benutzen. So ist es möglich, sich vom Gerät wecken zulassen, Skills zu benutzen und Routinen auszuführen. Die Sprachausgabe erfolgt via angeschlossener Lautsprecher.

Gerade zur Suche nach Filmen und Serien ist die Sprachsteuerung praktisch. Fire OS kann hierbei auch Suchergebnisse aus verschiedenen Quellen anzeigen. So werden nicht nur Filme bei Amazon, sondern auch von Netflix angezeigt. Allerdings muss die jeweilige App für Fire OS entsprechend vom Entwickler für die Suchfunktion angepasst worden sein. Die Streaming-App Joyn der TV-Sender Pro Sieben, Sat 1 und Co. beispielsweise ist zum Testzeitpunkt nicht für diese Funktion angepasst. Generell gilt, dass auf Fire OS alle Apps lauffähig sind, die für Android TV geschrieben wurden, da Amazons Betriebssystem auf der quelloffenen Variante von Android basiert. Sollte eine App also nicht im eingeblendeten App-Store verfügbar sein, kann man diese via APK-Datei auch aus unbekannten Quellen installieren. Hierzu muss die entsprechende Option in den Einstellungen aktiviert und danach ein USB-Stick mit darauf befindlicher APK-Datei eingesteckt werden. Ein Download einer APK-Datei über den integrierten Browser führte hingegen nicht zum Erfolg. Amazons Fire OS ist also - mittlerweile - darauf ausgelegt auch mit anderen Apps und Services zu kooperieren, um dem Nutzer eine möglichst breite Auswahl offerieren zu können.

Bildergalerie

Die angebotene Fülle an Streaming-Apps ist sehr reichhaltig. Hier scheint sich der Umstand positiv bemerkbar zu machen, dass prinzipiell jede Android-TV-App auch auf einem Fire TV Cube genutzt werden kann. Das reduziert den Entwicklungsaufwand für die App-Entwickler und sorgt so für mehr Auswahl beim Nutzer. Gerade im Vergleich zu Smart-TVs und Konsolen wie Playstation 4 oder Xbox One kann es ein Vorteil sein, wenn man auf einem Endgerät einfach Android-Apps nutzen kann. So erhalten die Apps für den Fire TV Cube immer wieder kostenlose Updates. In diesem Punkt schauen viele Smart-TV-Nutzer in die Röhre, da beispielsweise Samsung- und LG-TVs auf eigene Betriebssysteme setzen und so die App-Auswahl erheblich kleiner ausfällt als bei Android TV. Zudem sparen sich App-Entwickler oft App-Updates, wenn es denn eine eigene Smart-TV-App gibt.

Neben dem obligatorischen Zugang zu Amazon Prime Video, gibt es beim Fire TV Cube auch direkten Zugriff auf Netflix, Youtube und die Mediatheken der TV-Sender. Egal, ob es sich um die ARD, oder private TV-Sender wie Pro Sieben handelt, es gibt Apps für den Fire TV Cube. Sämtliche Software kann mit der Fernbedienung gesteuert werden. In den Einstellungen ist es möglich, seine TV-Fernbedienung entsprechend mit dem Fire TV Cube bekannt zu machen und sogar Wartezeiten zum Umschalten festzulegen. So kann man also selbst wählen, ob man lieber alles mit der Fire-TV-Fernbedienung oder seiner eigenen TV-Fernbedienung steuern will. Zudem ist es möglich, via Bluetooth, einen Controller oder eine Tastatur mit dem Fire TV Cube zu verbinden. Der verbaute SoC macht seine Sache ordentlich. Alle Video-Apps laufen ruckelfrei. Nur beim schnellen hin- und her wechseln muss man sich manchmal für eine Gedenksekunde lang gedulden. Schade, dass dabei kein Fortschrittsbalken oder eine Eieruhr angezeigt wird. Irgendwie macht es sich hier bemerkbar, dass lediglich zwei Gigabyte Arbeitsspeicher eingebaut sind. Löblich ist die stabile Verbindung dank Dualband-WLAN, da gerade in diesem Punkt manche Smart-TVs sparen und beispielsweise nur eine Antenne einbauen, was zu schlechterem Empfang führt.

Fire TV Cube oder Konsole?

Die Darstellung von Videospielen für Android TV ist ebenfalls möglich, jedoch muss man sich hierbei - ob der Leistungsfähigkeit des SoCs und des verwendeten Betriebssystems - mit Mobile Games zufriedengeben. Auf einem großen TV sind solche Spiele nicht schön anzusehen. Wer am TV lokal spielen will, braucht weiterhin eine Konsole wie die Playstation oder Xbox, oder setzt auf einen kompakten Gaming-PC. Da stellt sich die Frage, warum man nicht gleich eine Konsole oder einen PC für den Zugang zu Mediatheken verwenden kann? Prinzipiell ist es möglich, Video-Dienste mit einem PC oder einer Konsole abzurufen, allerdings ist die Auswahl stark eingeschränkt. Es zeigt sich beispielsweise, dass die Mediatheken vieler TV-Sender nicht als App für die Konsolen oder den PC verfügbar sind. Hier schlägt die Stunde des Fire TV Cube.

Am Fire TV Cube lässt sich mittels eines USB-OTG-Kabels auch ein USB-Stick anschließen, der allerdings zwingend im FAT32-Format formatiert sein muss, um erkannt zu werden. Fire OS basiert auf Android und das merkt man auch an diesem Punkt, da sich Apps wie beispielsweise ein Datei-Manager installieren lassen, um Foto-, Video- und Musik-Dateien abspielen zu können. Allerdings arbeitet der USB-Anschluss nur nach dem alten USB-2.0-Standard. Schade. Hier sind die Xbox One und Playstation 4 sowie der PC schon viel weiter und setzen mindestens auf USB 3.0. Auch lassen sich externe Festplatten nicht am Fire TV Cube betreiben. Via Bluetooth lässt sich auch eine Tastatur mit dem Fire TV Cube verbinden, um komfortabler in großen Dateisammlungen blättern zu können. Ein am TV angeschlossener PC lässt sich aber noch um einiges vielseitiger nutzen.

Verbesserungspotenzial

Verbesserungspotenzial offeriert die Startseite der Benutzeroberfläche. Hier sind die zuletzt bei Amazon gesehenen Inhalte vermischt mit Apps dargestellt. Leider sind die Inhalte alle nebeneinander ohne eine Beschriftung angeordnet. Erst, wenn man aktiv mit der Fernbedienung einen Punkt anwählt, erscheinen Unterüberschriften. Zur Orientierung wäre es aber besser, wenn diese Kategorien dauerhaft eingeblendet bleiben. Erfreulich ist, dass während des bisherigen zwei monatigen Tests bereits ein Software-Update eingetroffen ist, welches direkt auf der Startseite eine Schaltfläche namens "Alle Anzeigen" mit sich bringt. So lassen sich direkt alle installierten Apps und Spiele aufrufen.

Neben der Startseite gibt es noch die Tabs "Live", "Meine Videos", "Apps", "Filme", "Serien" sowie "Einstellungen". Bis auf das Einstellungsmenü werden überall auch kaufbare Inhalte angezeigt. Gerade im Menüpunkt "Meine Videos" ist dieses Verhalten allerdings irritierend, da der Titel suggeriert, dass man hier ausschließlich seine abonnierten Videoinhalte abrufen könnte. Eine Banderole mit Beschriftung, ob dieser Inhalt im Prime-Abo enthalten oder einzeln gekauft werden muss, wäre hilfreich. Diese Kennzeichnung gibt es nur, wenn man die Suchfunktion benutzt. Das ist verwirrend, schließlich wünscht man sich eine übersichtliche Darstellung. In Sachen Apps vermisst man die Sky-Apps, da der Anbieter es nicht für notwendig hält, Apps für Streaming-Boxen anzubieten. Lediglich manche Smart-TVs und Konsolen können Sky-Apps nutzen.

Fazit: Fire TV Cube

Der Amazon Fire TV Cube kombiniert zwei Geräte in einem. Einerseits einen Echo-Lautsprecher und andererseits eine Streaming-Box. Die Verschmelzung ergibt durchaus Sinn, da man vor allem durch die Alexa-Sprachsteuerung komfortabel nach Inhalten suchen kann. Zudem hebt sich der Fire TV Cube durch die Alexa-Integration von Konkurrenten wie dem Nvidia Shield TV ab. Verbesserungspotenzial hat die Benutzeroberfläche vor allem auf der Startseite. Hier wird eine klare Strukturierung vermisst. Auch die Datenschutz-Einstellungen beziehungsweise Privatsphäre-Optionen sollten prominenter schon bei der Ersteinrichtung platziert und aufgeschlüsselt werden. Aktuell wird hier nur das Minimum geboten. In der Summe erfüllt der Fire TV Cube aber seine Aufgabe mit Bravour und stellt so eine empfehlenswerte Streaming-Box mit der Sonderfunktion der optionalen Sprachsteuerung dar.

8
    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCGH_Claus Freizeitschrauber(in)
        AW: Amazon Fire TV Cube im Alltagstest: Verzaubert der Würfel den TV?

        Zitat von iSKYY
        Lieber Claus Ludewig, hier die Datenschutzeinstellungen bei der Installation zu bemängeln und damit negativ zu bewerten zeigt mal wieder wie typisch Deutschland das Thema Datenschutz überdramatisiert. Dank Leuten wie dir verteufelt irgendwann Halb Deutschland so Dinge und macht damit weiter die Vorteile des kostenlosen Internets kaputt, die wir lieben gelernt haben......einfach nur zum Kotzen wie undifferenziert dieses Thema in unseren Medien immer dargestellt wird.
        Es geht mir dabei darum aufzuzeigen, dass im Optionsmenü weitere Datenschutzeinstellungen möglich sind, nur man eben bei der Installation darauf nicht hingewiesen wird. Das könnte Amazon eben - meiner Meinung nach - transparenter lösen. Es sollte eben jedem klar sein, dass es einmalig etwas Aufwand bedeutet, das Gerät so einzustellen, wie man es eben haben möchte.

        Aber danke für diesen kleinen ironischen Beitrag
      • Von PCGH_Claus Freizeitschrauber(in)
        AW: Amazon Fire TV Cube im Alltagstest: Verzaubert der Würfel den TV?

        Zitat von iSKYY
        Lieber Claus Ludewig, hier die Datenschutzeinstellungen bei der Installation zu bemängeln und damit negativ zu bewerten zeigt mal wieder wie typisch Deutschland das Thema Datenschutz überdramatisiert. Dank Leuten wie dir verteufelt irgendwann Halb Deutschland so Dinge und macht damit weiter die Vorteile des kostenlosen Internets kaputt, die wir lieben gelernt haben......einfach nur zum Kotzen wie undifferenziert dieses Thema in unseren Medien immer dargestellt wird.
        Es geht mir dabei darum aufzuzeigen, dass im Optionsmenü weitere Datenschutzeinstellungen möglich sind, nur man eben bei der Installation darauf nicht hingewiesen wird. Das könnte Amazon eben - meiner Meinung nach - transparenter lösen. Es sollte eben jedem klar sein, dass es einmalig etwas Aufwand bedeutet, das Gerät so einzustellen, wie man es eben haben möchte.

        Aber danke für diesen kleinen ironischen Beitrag
      • Von iSKYY Kabelverknoter(in)
        AW: Amazon Fire TV Cube im Alltagstest: Verzaubert der Würfel den TV?

        Lieber Claus Ludewig, hier die Datenschutzeinstellungen bei der Installation zu bemängeln und damit negativ zu bewerten zeigt mal wieder wie typisch Deutschland das Thema Datenschutz überdramatisiert. Dank Leuten wie dir verteufelt irgendwann Halb Deutschland so Dinge und macht damit weiter die Vorteile des kostenlosen Internets kaputt, die wir lieben gelernt haben......einfach nur zum Kotzen wie undifferenziert dieses Thema in unseren Medien immer dargestellt wird.
      • Von graphimundo Komplett-PC-Käufer(in)
        AW: Amazon Fire TV Cube im Alltagstest: Verzaubert der Würfel den TV?

        Interssant wäre tatsächlich mal gewesen wie SteamLink auf dem Cube performt. Insbesondere im Vergleich zum Stick.
        Ich stand vor kurzen auch vor der Entscheidung Cube oder Stick und habe mich für den Stick entschieden. Nach dem was ich gefunden habe hat der Cube z.B. gegeüber dem Dot auch eine abgespeckte Alexa Unterstützung und dann sehe ich nicht wozu das Ding gut sein sollte. Wenn ich dann also Alexa voll nutzen möchte kaufe ich mir lieber noch einen Dot zum Stick.
        Alles in allem hat der Artikel also irgendwie keinen wirklich Informationsgehalt oder Nutzen.
      • Von acc Software-Overclocker(in)
        AW: Amazon Fire TV Cube im Alltagstest: Verzaubert der Würfel den TV?

        Zitat von PCGH_Claus
        Ich kann Dir mitteilen, dass man sehr wohl MagentaTV mit dem Amazon Fire TV Cube ansehen kann. Hierzu bietet die Deutsche Telekom eine App für Fire OS an.
        nur das die app ziemlicher schrott ist, entweder gibt es die zahlungspflichtigen kanäle erst gar nicht oder man soll sie nochmal bezahlen. kein wunder, selbst kostenloser kram wie das fussballpaket kann man damit nicht schauen. die app ist nicht mal ansatzweise ein ersatz.
      • Von Regenerator PC-Selbstbauer(in)
        AW: Amazon Fire TV Cube im Alltagstest: Verzaubert der Würfel den TV?

        Interessant wäre ein Vergleich mit der neuen Nvidia Shield TV gewesen...
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 08/2026 PC Games 08/2026 play5 08/2026 N-Zone 08/2026 Linux Magazin 08/2026 LinuxUser 08/2026 Raspberry Pi Geek 09/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk