Highguard floppt: "Die ultimative Frankenstein-Erfahrung"
Highguard, der neue Free-to-Play-Shooter der Titanfall-Macher von Wildlight Entertainment, ist erschienen und fällt auf Steam komplett durch. Spieler bezeichnen das Spiel als "ultimative Frankenstein-Erfahrung", die "an allem scheitert".
Nachdem die Reaktionen auf die Ankündigung des neuen Free-to-Play-Shooters der Titanfall-Macher von Wildlight Entertainment auf den Game Awards 2025 bereits verhalten ausgefallen waren, ist Highguard jetzt auch auf Steam gefloppt. Die Rezensionen bezeichnen den Titel als "ultimative Frankenstein-Erfahrung".
Quelle: Steam
Bei mehr als 12.000 Rezensionen notiert Highguard gegenwärtig bei einer Zufriedenheitsrate von 23 Prozent und wird somit größtenteils negativ von den Spielern bewertet. Die Kritiken sind teilweise verheerend. Neben einem regelrechten "Frankenstein-Mix" aus Call-of-Duty-Bomben ohne Schaden, Overwatch-Barrieren ohne Impact, CS:GO-Bombspots ohne Spannung, Apex-Movement in Wish-Qualität sowie einem eher schlecht umgesetzten Rainbow-Six-Basenbau, wird zudem auch die Performance immer wieder bemängelt. Secure Boot und TPM 2.0 halten die unerwünschten Linux-Spieler gleich ganz vom Free-to-Play-Shooter fern.
Highguard wird zudem als "Diashow für Genießer" mit "fehlender Spieltiefe" bezeichnet, während ein anderen Spieler sich sogar zu der Aussage hinreißen lässt: "Eine Prostata-Untersuchung macht mehr Spaß!" Wenngleich Free-to-Play-Titel immer wieder mit massiven Review-Bombing zu kämpfen haben und man sich nicht alle Aussagen ernstnehmen sollte, ging der Start zunächst ziemlich daneben.
Die Presse sieht es mal wieder ganz anders
Wie so oft gehen die Meinungen von Spielern und Pressemitarbeitern auch bei Highguard teilweise wieder einmal weit auseinander. So konnte der von Spielern gescholtene Free-to-Play-Shooter die Tester von Games.ch über weite Strecken "sogar begeistern". Die meisten Streamer auf YouTube sehen das aber ebenfalls etwas anders. "Der nächste Mega-Flop" und "Schon tot, vor dem Release" sind beispielsweise noch die harmloseren Umschreibungen auf YouTube.
Laut SteamDB spielten in der Spitze etwas weniger als 100.000 Spieler gleichzeitig auf Steam, rund zwei Stunden später brachen die Spielerzahlen dann aber bereits schnell ein. Ob sich Highguard erholen wird? Eher unwahrscheinlich.
Quelle: SteamDB
Die meisten Spieler waren sich schon bei der Vorstellung von Highguard im Rahmen der Game Awards 2025 einig: Einen weiteren generischen Hero-Shooter brauchte wirklich niemand. Genauso ist es aber ganz offensichtlich gekommen.
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Quelle: Steam, SteamDB, YouTube

Er bringt es immer sehr schön auf den Punkt - man scharfer Zunge:
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Ich habe seinen Punkten nichts hinzuzufügen. Sehr trefflich.
Das Spiel ist einfach nicht gut. Nicht gut genug.
Das ist jetzt schon etwas stillos. Vor allem, weil ich ja nichts schönrede. Aber gut.
Ich finde Reviewbombing jetzt nicht so dramatisch. Es hat meist einen Hintergrund und kommt nicht von ungefähr.
Nicht nur der Frust, sondern dass man die Reviews dann nur noch als einziges letztes verbliebene Mittel sieht, sich Gehör und Aufmerksamkeit zu verschaffen ...
Die Situation hat man sich jedenfalls komplett selbst zuzuschreiben.
Aber gut, lassen wir das.
Schönes Beispiel hierfür is eines der letzten Videos vom Roman dem 8bauer mit ner 5090 war es denk ich wo er von Nvidia einen Maulkorb bekommen hatte das er nichts schlechtes sagen darf.
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Wie so oft gehen die Meinungen von Spielern und Pressemitarbeitern auch bei Highguard teilweise wieder einmal weit auseinander. So konnte der von Spielern gescholtene Free-to-Play-Shooter die Tester von Games.ch über weite Strecken "sogar begeistern". Die meisten Streamer auf YouTube sehen das aber ebenfalls etwas anders.
Schönes Beispiel hierfür is eines der letzten Videos vom Roman dem 8bauer mit ner 5090 war es denk ich wo er von Nvidia einen Maulkorb bekommen hatte das er nichts schlechtes sagen darf.