Epic-Games-Chef kritisiert Steam: Tim Sweeney nennt KI-Hinweise von Valve "unverantwortlich"
Epic-Games-Chef Tim Sweeney geht auf Konfrontationskurs mit Valve. Im Streit um die Kennzeichnung KI-generierter Inhalte sieht er Entwickler benachteiligt und entfacht damit eine neue Diskussion über die Zukunft der Spieleentwicklung.
Epic-Games-CEO Tim Sweeney hat die Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten auf Steam scharf kritisiert. In einem Interview mit PC Gamer bezeichnete er Valves Vorgehen als "unverantwortlich" und argumentierte, dass Entwickler dadurch benachteiligt würden, obwohl Künstliche Intelligenz lediglich ein Werkzeug sei.
UE6 als Stein des Anstoßes
Auslöser der Debatte ist die geplante Integration von KI-Funktionen in die kommende Unreal Engine 6. Laut Epic-Games-CEO Tim Sweeney soll KI dabei vor allem unterstützend eingesetzt werden: "Die wichtigste Nutzung innerhalb von Epic besteht darin, mit KI die eintönige Arbeit zu reduzieren", erklärte Sweeney. "Die Software wird weiterhin von Software-Architekten entworfen, die entscheidenden Code-Teile schreiben nach wie vor Menschen und Künstler entwickeln weiterhin die kreative Vision."
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Vermarktung sei ein Problem
Besonders kritisch sieht der Epic-Games-Chef die Auswirkungen der Steam-Richtlinien auf die Vermarktung neuer Spiele. "Wenn man ein Spiel möglichst bekannt machen möchte, muss man es auf Steam veröffentlichen, damit Spieler es auf ihre Wunschlisten setzen können. Dort bekommt das Spiel aber dieses KI-Stigma angeheftet und anschließend versucht eine Gruppe von Gegnern, das Spiel scheitern zu lassen. Ich halte das für unverantwortlich von Valve."
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Steam verlangt von Entwicklern inzwischen die Offenlegung KI-generierter Inhalte, sofern diese im fertigen Spiel oder im Marketingmaterial verwendet werden. Reine KI-Werkzeuge während der Entwicklung müssen dagegen nicht angegeben werden. Ziel der Maßnahme ist es, Spielern mehr Transparenz über den Einsatz generativer KI zu bieten.
Kennzeichnung hat Auswirkungen
Dass die Kennzeichnung Auswirkungen auf die Wahrnehmung haben könnte, legen Zahlen der Marktforschungsplattform Game Oracle nahe. Demnach erhalten Spiele mit einer entsprechenden KI-Offenlegung im Durchschnitt rund 53 Prozent weniger Nutzerbewertungen als vergleichbare Titel ohne diesen Hinweis. Gleichzeitig fällt die Wahrscheinlichkeit negativer Rezensionen höher aus. Die Analysten weisen jedoch darauf hin, dass auch andere Faktoren eine Rolle spielen können, etwa ein übermäßiger Einsatz generativer KI zulasten der eigentlichen Spielentwicklung.
Sweeney räumt ein, dass es in der Vergangenheit berechtigte Kritik an Trainingsdaten vieler KI-Modelle gegeben habe. Nach seiner Einschätzung bewege sich die Branche inzwischen jedoch in Richtung transparenterer Verfahren. Als Beispiel nennt er Adobe, das nach eigenen Angaben auf nachvollziehbare Trainingsdaten setzt.
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Quelle: via PC Gamer

Und nein, ich programmiere schon seit Jahrzehnten und benötige für meinen eigenen Quellcode keine KI. Manchmal schicke ich aber Code-Teile von anderen Quellen zur Überprüfung durch.
Ich bemitleide einfach nur Leute, die nicht selbst denken und/oder Informationsquellen überprüfen können. Nicht alles, was im Internet steht, ist richtig.
Ich kenne jemanden, der viele Projekte beginnt und stark betont, wie hilfreich KI für seine Arbeit ist. Er ist gelernter Verkäufer, wirkt aber oft
unsicher darin, was er eigentlich tut. Die Webseite, die er erstellt hat, wirkt recht einfach und stark KI‑generiert, und einige seiner Tools funktionieren nur eingeschränkt.
Trotzdem scheint das seinem Vorgesetzten fürs Erste zu genügen, um etwas vorzeigen zu können. Dafür erhält er sogar einen Bonus und einen neuen Arbeitsvertrag.
Für mich ist das ein Zeichen, dass ich meine eigene Weiterbildung weiter vorantreiben sollte, damit ich langfristig besser aufgestellt bin.
Und ist nicht jeder Satz den eine KI antwortet nicht zu 100% durch KI entstanden? Und mein Eindruck ist, dass alle die Programmieren, sich sowieso nur noch von KI helfen lassen. Und in 10 Jahren programmiert wahrscheinlich überhaupt niemand mehr eine Zeile Code selbst.
Und nein, ich programmiere schon seit Jahrzehnten und benötige für meinen eigenen Quellcode keine KI. Manchmal schicke ich aber Code-Teile von anderen Quellen zur Überprüfung durch.
Ich bemitleide einfach nur Leute, die nicht selbst denken und/oder Informationsquellen überprüfen können. Nicht alles, was im Internet steht, ist richtig.
Solange KI nicht im Verständnis als Erleichterung der Prozesse angekommen ist, sondern in die Schublade mit schlechten Slop geschoben wird, was sie auch zum Teil ist, wird es schwierig eine Akzeptanz aufzubauen. Daher ist die Gefahr groß das dies schnell verwechselt werden kann. Dennoch sehe ich die Kennzeichnung von KI Inhalten als richtig an, dann aber auch in jedem Medium. Gern auch im Abspann mit der Nennung der entstandenen Inhalte.
Außerdem finde ich es fair gegenüber den Entwicklern, die sich noch richtig Mühe geben, statt irgendwelches in einem x-beliebigen KI-Generator generisch erzeugtes Langweilerzeug rauszurotzen, auf das man dann am besten erst nach dem Kauf reinfällt.
Du MUST diese Videos nicht anschauen und was in deinem Feed erscheint nährt sich aus was du dir anschaust. Also warum machst dus?