Steam: Neue Hoffnung für Windows 7 und Windows 8

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Steam: Neue Hoffnung für Windows 7 und Windows 8
Quelle: Valve

Der Steam-Client unterstützt nur noch Windows 10 und Windows 11. Die neueste Beta wurde jetzt auf Windows 7 und Windows 8 portiert, sodass auch Spieler mit einem nicht mehr unterstützten Betriebssystem nicht länger ausgeschlossen werden.

Der offizielle Steam-Client von Valve unterstützt seit Anfang 2024 nur noch das aktuelle Windows 11 und dessen Vorgänger Windows 10. Die neueste Beta-Version vom 4. Dezember 2025 wurde jetzt aber auch auf Windows 7 und Windows 8 portiert, sodass auch Spieler mit einem nicht mehr unterstützten Betriebssystem nicht mehr länger ausgeschlossen werden. Dieser inoffizielle Backport, der von "Eazy Black" realisiert wurde, ist jetzt für Windows 7 SP1 und Windows 8.x erhältlich.

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Wie @TheBobPony mitteilt, müssen Windows 7 und Windows 8 zuerst vollständig aktualisiert werden, bevor der angepasste Steam-Client unter den altehrwürdigen Betriebssystemen vollumfänglich und stabil lauffähig ist. Anwender, die ein Betriebssystem einsetzen, welches keinen Support mehr erhält, gehen dementsprechend große Risiken ein, wenn das System online ist.

Windows 7 und Windows 8 werden von Microsoft nicht mehr offiziell unterstützt und erhalten deshalb auch keine Sicherheitsupdates mehr, weshalb Anwender darüber nachdenken sollen, auf Windows 10 oder Windows 11 zu wechseln. Computersysteme mit Windows 7 und Windows 8 sollten nicht mehr online und höchsten lokal betrieben werden.

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Quelle: @TheBobPony via TechPowerUp

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    • Kommentare (9)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Mydgard Freizeitschrauber(in)
        Ich möchte jetzt nicht groß ins Detail gehen, aber: Eine sehr kleine Firma (so eine Art Nachfolger einer größeren insolventen Firma) hat Teile der Software übernommen. Sie nutzen eine ERP Software auf MS Access Basis (ja die wurde noch von der größeren Firma Fit gemacht für Office Versionen Moderner als Office 2003), aber: Die genutze CAD Lösung (IMOS 3D) hat in Versionen nach Imos X die Schnittstelle zu MS Access abgeschafft und bietet nun nur noch eine Schnittstelle zu MS SQL an, es wurde mal angefangen eine SQL Schnittstelle ins Access einzubauen, die läuft aber nicht Störungsfrei. Imos X läuft nicht unter Windows 11 (getestet), neuere Imos Versionen laufen natürlich unter Windows 11, das ERP System auch, aber dann können die geplanten Möbel nicht ins ERP übergeben werden und somit können keine Preise kalkuliert werden.

        Mit genügend Geld wäre das kein Problem, aber nicht für Firmen mit 2 Mitarbeitern + ca. 8 Externen Kräften auf Stundenbasis).
      • Von Mydgard Freizeitschrauber(in)
        Ich möchte jetzt nicht groß ins Detail gehen, aber: Eine sehr kleine Firma (so eine Art Nachfolger einer größeren insolventen Firma) hat Teile der Software übernommen. Sie nutzen eine ERP Software auf MS Access Basis (ja die wurde noch von der größeren Firma Fit gemacht für Office Versionen Moderner als Office 2003), aber: Die genutze CAD Lösung (IMOS 3D) hat in Versionen nach Imos X die Schnittstelle zu MS Access abgeschafft und bietet nun nur noch eine Schnittstelle zu MS SQL an, es wurde mal angefangen eine SQL Schnittstelle ins Access einzubauen, die läuft aber nicht Störungsfrei. Imos X läuft nicht unter Windows 11 (getestet), neuere Imos Versionen laufen natürlich unter Windows 11, das ERP System auch, aber dann können die geplanten Möbel nicht ins ERP übergeben werden und somit können keine Preise kalkuliert werden.

        Mit genügend Geld wäre das kein Problem, aber nicht für Firmen mit 2 Mitarbeitern + ca. 8 Externen Kräften auf Stundenbasis).
      • Von Capucius Software-Overclocker(in)
        Zitat von Mydgard
        Das mag schon sein, kann ich nicht beurteilen, wenn man aber Windows 10 Systeme im Einsatz hat die man nicht aufrüsten kann, dann bleibt ja nur: Beten zu Gott oder halt so was
        Kommt drauf an, was "nicht aufrüsten können" heißt. Ich habe für Kunden schon SCADA-Anlagen abgesichert, die noch auf Windows XP basieren und aufgrund der immensen Anschaffungskosten (zig Mio. €) nicht einfach mal durch etwas Neueres ersetzt werden können. Das geht schon, man muss es halt abkapseln und jede nötige Schnittstelle genau definieren und absichern. Das kostet viel Geld und oft stellen Unternehmen fest, dass ein Wechsel auf ein neueres System doch einfach billiger ist. Aber sich auf ein unklares, ungeprüftes Angebot zu verlassen, das einem da letzten Endes nicht wirklich prüfbare Sicherheit bietet erscheint mir auch ziemlich unpraktisch, weil man ohne Informationen mehr oder weniger in der Luft hängt.
      • Von Mydgard Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Capucius
        Hm, da bin ich nach Lektüre der Seite etwas skeptisch. Das klingt mir zu sehr nach Snake Oil.
        Das mag schon sein, kann ich nicht beurteilen, wenn man aber Windows 10 Systeme im Einsatz hat die man nicht aufrüsten kann, dann bleibt ja nur: Beten zu Gott oder halt so was
      • Von Capucius Software-Overclocker(in)
        Zitat von Mydgard
        Das kann man umgehen wenn man so etwas wie 0Patch einsetzt ... klar kostet Geld (24,95 € im Jahr) aber dafür kann man das alte OS weiterbetreiben.
        Hm, da bin ich nach Lektüre der Seite etwas skeptisch. Das klingt mir zu sehr nach Snake Oil.
      • Von Mydgard Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Capucius
        Das Problem ist eher, dass so ein Ding nicht gefixte Schwachstellen hat, mit denen man es ziemlich trivial übernehmen kann. Ich meine irgendwoher müssen die Botnetze ja neue Maschinen kriegen.
        Das kann man umgehen wenn man so etwas wie 0Patch einsetzt ... klar kostet Geld (24,95 € im Jahr) aber dafür kann man das alte OS weiterbetreiben.
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