Ende einer Ära: Steam verabschiedet sich von zwei Windows-Versionen
Mit dem jüngsten Update für den Steam-Client endet der Support für je zwei Windows- und macOS-Versionen. Alle betroffenen Betriebssysteme erhalten dabei schon länger keine Sicherheitsupdates mehr.
Die diese Woche veröffentlichte neue Version des Steam-Clients sorgte insbesondere dank der neuen Spielaufnahme für Aufsehen, mit der die Software nun den Bildschirm aufnehmen und Aufnahmen zurechtschneiden kann. Neben dem neuen Feature brachte das Update aber auch mehrere Änderungen - unter anderem zahlreiche Bugfixes, AV1-Support beim Streamen und veränderte OS-Voraussetzungen. Denn nachdem bereits im März 2023 angekündigt wurde, dass Valve Windows 7 und Windows 8 aufs Abstellgleis verweist, ist es jetzt endlich so weit: Auf beiden Betriebssystemen kann der aktuelle Client nicht mehr installiert werden.
Keine Updates
Dasselbe Schicksal ereilt außerdem macOS 10.13 und 10.14. Für Spieler ist das durchaus tragisch, denn neuere Versionen von macOS unterstützen keine 32-Bit-Spiele mehr - auf dieser Plattform fallen damit einige Titel weg. Nachdem all diese Betriebssysteme schon seit über eineinhalb Jahren keine automatischen Updates mehr bekommen, war der Schritt aber zu erwarten. Unklar war nach der Ankündigung vor eineinhalb Jahren nur, wann er erfolgen würde - und das ist eben jetzt.
Als Grund für die Entscheidung nannte Steam damals den abgelaufenen Support-Zeitraum der Betriebssysteme: Sie alle erhalten schon länger keine Updates mehr. Die Entwicklung an Windows 7 wurde beispielsweise schon 2020, die an Windows 8.1 im Januar 2023 eingestellt.
Passend zum Thema: Steam-Spielaufnahme ist fertig: Jetzt kann jeder seine Games filmen
Was nun der ausschlaggebende Grund für das Supportende seitens Steam ist, hat Valve nicht verraten. 2023 gab das Unternehmen an, dass vermutlich bald der Chrome-Browser, mit dem Steam dargestellt wird, den Support beenden wird. Alternativ könnte das Ende aber auch durch ein neues Feature wie die Spielaufnahme gekommen sein. So oder so: Nutzer der alten macOS- und Windows-Versionen sollten ihr System mangels Sicherheitsupdates ohnehin längst aktualisiert haben. Bei Windows empfiehlt sich dabei ein direkter Wechsel zu Windows 11 - denn bei Windows 10 ist das Ende schon in Sicht. Das Betriebssystem erhält nur noch bis zum 14. Oktober 2025 Sicherheitsupdates.
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Quelle: Steam via Videocardz

Das ist tatsächlich ätzend, aber die Kunden haben dieses Geschäftsmodell bestätigt.
Ansonsten GOG oder Verzicht, aber da sehe ich weniger als 5% der Kunden. Ich bin da auch nicht.
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Vllt. beim nächsten mal vorher die Fakten checken.
Und deine Screenshots bestätigen meine Aussagen ja: Als Systemanforderung werden weiterhin Windows-Versionen genannt, unter denen sich diese Spiele gar nicht mehr installieren lassen. Der Sternchentext ändert daran nichts (und ist zudem falsch: der Client unterstützt auch Linux), die Basisangabe an sich ist falsch. Zudem fehlt das Sternchen auch noch bei der Empfehlung "Windows 7".
Das ist tatsächlich ätzend, aber die Kunden haben dieses Geschäftsmodell bestätigt.
Ansonsten GOG oder Verzicht, aber da sehe ich weniger als 5% der Kunden. Ich bin da auch nicht.
Aber genau das will Valve offensichtlich nicht.
Ansonsten GOG oder Verzicht, aber da sehe ich weniger als 5% der Kunden. Ich bin da auch nicht.
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Vllt. beim nächsten mal vorher die Fakten checken.