Steam Machine und Steam Frame Verified: Valve nennt Mindestleistung für Spiele
Valve konkretisiert erstmals die technischen Voraussetzungen für die Verifizierung von Spielen auf Steam Machine und Steam Frame. Die Mindestanforderungen fallen dabei niedriger aus, als gedacht.
Valve hat auf der Game Developers Conference 2026 erstmals konkrete Anforderungen für neue Verifizierungsprogramme rund um kommende Hardware vorgestellt. Im Fokus stehen dabei zwei Geräte: Einerseits die geplante Steam Machine als stationäres Gaming-System, andererseits das eigenständige VR-Gerät Steam Frame. Beide Plattformen sollen künftig eigene Verified-Abzeichen erhalten, mit denen kompatible Spiele im Steam Store gekennzeichnet werden.
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Für die Steam Machine definiert Valve allerdings eine klare Mindestleistung für den Verified-Status. Spiele müssen laut Präsentation eine Darstellung mit nativer Auflösung von 1.920 × 1.080 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde erreichen. Diese Vorgabe ist dann wirklich die technische Untergrenze, die für die Steam Machine geplant ist, auch wenn Valve bei Ankündigung bereits betont hat, dass 4K-Gaming mit 60 Bildern pro Sekunde durchaus unterstützt werden soll, wenn auch nur unter Nutzung von Upsampling.
Ein weiterer Punkt betrifft die Beziehung zum Steam Deck. Valve bestätigte auf der Konferenz erneut, dass alle Spiele mit Steam-Deck-Verified-Status automatisch auch als Steam Machine Verified gelten. Entwickler müssen ihre Titel daher nicht erneut auf Steuerungskompatibilität testen lassen. Das Besondere allerdings: Spiele, die wegen ihrer Performance nicht als Steam Deck Verified eingestuft wurden, können dennoch eine Zertifizierung für die Steam Machine erhalten.
Parallel dazu hat Valve auch die Kriterien für ein zweites Verified-Programm vorgestellt, denn für das VR-Gerät gelten andere Leistungsziele. Bei eigenständigen VR-Anwendungen fordert Valve eine stabile Bildrate von 90 Fps im Standalone-Betrieb. Klassische 2D-Spiele dürfen hingegen mit 30 Fps bei einer Auflösung von 1.280 × 720 Pixeln laufen. Voraussetzung bleibt in beiden Fällen, dass die Titel vollständig mit den Steam Frame Controllern spielbar sind. Zusätzlich verlangt Valve eine klar lesbare Benutzeroberfläche.
Abgesehen von diesen Vorgaben für kommende Spiele für die Steam-Geräte hat Valve allerdings nicht viel verraten. Noch immer bleibt der Release-Termin für Steam Machine und Steam Frame ein Rätsel. Hintergrund ist die noch immer angespannte Situation auf dem Hardware-Markt.
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Quelle: Valve

(Fast) jeder beschwert sich darüber, dass es (im Anschaffunspreis) keine günstigen Grafikkarten mehr gibt. (Fast) jeder ignoriert, was diese günstigen Grafikkarten leisteten. 60fps mögen an der Konsole der Performance-Modus mit reduzierten Details/Auflösungen sein. Am PC gilt es als das absolute Existenzminimum, das es in der "guten alten Zeit" nie war. Nächster Halt am nach oben offenen PC: 1080Hz und 6K. Wer irgendwas davon anstrebt, kann sich sicher sein: Günstiger wird das erst recht nicht -- es sei denn, Spielehersteller hören plötzlich auf, den Hardwarefortschritt vor allem in Pixelperfektion (und sexy Trailer) zu investieren. Da Ultra-Optik mehr verkauft als Ultra-Performance, ist das aber eher unwahrscheinlich.
Die gute alte Zeit:
https://www.guru3d.com/re... ("Word about fps")
https://www.computerbase....
("40 Frames per Second richtig „smooth“)
https://www.computerbase....
("stabil spielbare Bilderraten von 30-35 ")
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("äußerst konstanten 35 bis 40 Bildern pro Sekunde unter DirectX 10 – wer hätte das gedacht? ")
Dass selbst für eine nicht mehr ganz so billige PS5 Pro auch in 2026 High-Refresh-Gaming nur ein Traum ist, hätte eigentlich längst zum Nachdenken führen müssen. Die PS6 kanns dann. Jetzt aber wirklich.
Eine GTX 560 Ti mit 250$ MSRP hatte mit max. Einstellungen 35 FPS in Battlefield 3 geliefert. Eine 9060 XT 16GB mit 350$ MSRP bringt bei Battlefield 6 65 FPS. Dabei ist der Preis inflationsbereinigt sogar gleich auf.
Und 60 FPS liefern die Konsolen eigentlich da es heutzutage meist ein Leistungsmodus gibt.
Die gute alte Zeit:
https://www.guru3d.com/re... ("Word about fps")
https://www.computerbase....
("40 Frames per Second richtig „smooth“)
https://www.computerbase....
("stabil spielbare Bilderraten von 30-35 ")
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("äußerst konstanten 35 bis 40 Bildern pro Sekunde unter DirectX 10 – wer hätte das gedacht? ")
Dass selbst für eine nicht mehr ganz so billige PS5 Pro auch in 2026 High-Refresh-Gaming nur ein Traum ist, hätte eigentlich längst zum Nachdenken führen müssen. Die PS6 kanns dann. Jetzt aber wirklich.
Das ist sehr viel Glaskugel. Ob die Preise sich 2028 stabilisieren ist Prophetie. Es gibt Prognosen die deutlich darüber hinaus gehen.
Die PS6 steht in der derzeitigen Situation in den Sternen, und der Preis wird sehr hoch sein.
Woher weißt du denn das die PS6 600€ kosten wird, und woher weißt du, dass die PS6 überhaupt in dieser Form kommt, wie du spekulierst?
die damals sehr teuer waren. Die ps6 Pro sehe ich glatt 999....die darf ruhig mehr kosten da PRO eher nische.
Weil das genannt wurde in den Leaks, sowie 1200 für die xbox. Die Xbox jedoch als Premium angepriesen wurde von Sarah Bond jeder weriß was das bedeuted in corpo speech. Sony macht das Geld eh mit PSN nicht mit der Konsole.
Die tatsache das der Speicher die Kosten erhöht sorgt für 2 sachen
1. der Navi 33 LE (7600m) spart an den Gesamtkosten nur geringfügig im Vergleich zum Navi 44 XT (9060 XT)
2. Um so später sie kommt um so schlechter steht sie gegen andere Geräte da. Preis/Leistung wird halt eher schlimmer und ich habe mich schon vorher gefragt wer die Zielgruppe sein könnte.
Und ja vielleicht sind es auch 700€ oder gar 800€ zum start wenn die Early Adopter ohnhin jeden Preis zahlen, der Preis wird schon fallen so wie es zu PS1 bis PS4 zeiten auch war.