Steam Deck: Van-Gogh-SoC ist für Desktops nicht geeignet
Valves Handheld Steam Deck schafft es, auch mobil viele der auf der Spieleplattform Steam erhältlichen Games abzuspielen. Doch das SoC der kleinen Konsole, auch Van Gogh genannt, soll keine Alternative für Desktops sein, wie nun der Blog Chips and Cheese schreibt.
Das Steam Deck aus dem Hause Valve bietet genug Leistung, um viele aktuelle Spiele von der Plattform Steam abzuspielen. Zuletzt wurde etwa CD Projekts Cyberpunk 2077 für die kleine mobile Konsole verifiziert. Steam Decks System on Chip (SoC) ist also durchaus leistungsstark, sei jedoch keine gute Alternative für Desktops, wie der Blog Chips and Cheese befindet.
SoC stellt Grafik über die CPU-Leistung
Das Steam Deck hat ausreichend Leistung für viele Spiele, auch wenn dem Handheld bei einigen Next-Gen-Titeln schon jetzt das Limit aufgezeigt wird. Trotzdem sei das SoC, das Van Gogh genannt wird, nicht für Desktops geeignet und daher keine günstige Alternative. Schuld daran sei die besondere Art, wie das SoC für den Handheld optimiert wurde.
Statt wie bei einem Desktop-PC auf starke Prozessorkerne zu setzen, liegt der Schwerpunkt bei dem Steam Deck auf der Grafik. So wurde für die Grafik RDNA-2-Technik gewählt, bei den Prozessorkernen setzte man auf AMDs Zen 2. Dazu lesen die CPU-Kerne den LPDDR5-Speicher gerade einmal mit 25 Gigabyte pro Sekunde aus. Die theoretische Speicherbandbreite würde auf der CPU-Seite völlig vergeudet, schreibt der Blog Chips and Cheese.
Von der Speicherbandbreite soll eher die GPU profitieren, die mit 71,9 Gigabyte pro Sekunde aus dem geteilten Speicher liest und so etwa Shader schneller laden kann als beim Ryzen 4700H. Auch die Prozessorkerne des Steam Decks takten langsam und linear hoch. Die Ergebnisse würden zeigen, wie sehr das SoC für das Steam Deck und dessen Einsatzweise konzipiert und optimiert wurde.
Quelle: Chips and Cheese, Golem

Jemand hat eine Spielkonsole getestet und schließt aufgrund dieses Testet darauf, daß der SoC rein theoretisch nicht für den Desktop geeignet ist.
Und da geht es ja nur um eine theoretische Annahme, weil es kein Desktopboard mit diesem SOC gibt!
Nur warum genau kann man den ausschließen, daß die CPU-Kerne in einem Desktop-Brett mit diesem SoC nicht die höhere Priotität gegenüber den GPU-Kernen bekommen könnten?
Ist es denn wirklich eie Limitierung, die definitiv auf einer Hardwarelimitierung beruht, die nicht nicht nur per Microcofe für dieses System so gewählt wurde?
Die Quelle lesen sollte aber Einblick geben
Oder wo genau ist das ein Problem des SOcs und nicht nur des UEFI/Microcodes?
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