Star Wars Battlefront 2 auf der E3 gespielt: Das Spiel, das Teil 1 gerne gewesen wäre

Doppelt schießt besser: Das zweite Battlefront im Star-Wars-Universum rockt - und zeigt mit Einzelspielerkampagne, neuem Klassensystem und kostenlosen Erweiterungen, dass die Entwickler sich die Kritik am Vorgänger zu Herzen genommen haben. Unsere Vorschau zu Star Wars: Battlefront 2 von der E3 2017.

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Star Wars Battlefront 2 auf der E3 gespielt: Das Spiel, das Teil 1 gerne gewesen wäre
Quelle: EA

Drei Tage vor dem eigentlichen Start der E3 2017 in Los Angeles zelebrierte Electronic Arts auf dem EA-Play-Event die Spiele aus den hauseigenen Studios. Wie schon im letzten Jahr bleibt der Publisher auch in diesem Jahr der eigentlichen Messe fern, lädt dafür aber auch ganz normale Spielefans nach Hollywood ein. Der von allen Besuchern wohl am sehnlichsten erwartete Titel Star Wars Battlefront 2 bekam über eine halbe Stunde der Eröffnungspressekonferenz zugeteilt - so viel wie kein anderes Spiel.

Noch vor den ersten Infos zum Spiel flutete EA die Leinwände des Hollywood Palladiums mit Tweets - allen voran einer von Star-Wars-Akteur und Battlefront-Fan John Boyega, der sich über eine fehlende Einzelspielerkampagne beklagte. Die bekommt Battlefront 2, eine Koproduktion der Studios Dice, Motive und Criterion jetzt endlich. Und ihre Story ist nicht bloß eine Lückenfüllergeschichte, sondern erzählt, was zwischen den Filmen Die Rückkehr der Jedi-Ritter und Das Erwachen der Macht passiert - aus den Augen der imperialen Soldatin Iden Versio, nach Rey und Jyn Erso die dritte starke Frau der Star-Wars-Neuzeit.

Karten und Helden kostenlos

Iden Versio beziehungsweise Janina Gavankar, die diese im Spiel verkörpert, betrat persönlich mit einer Schar Sturmtruppler die Bühne und gab weitere Details bekannt: Battlefront 2 soll drei mal so groß wie der Vorgänger sein, den Splitscreen-Skirmish-Modus zurückbringen (aber nicht für PC) und gewaltige Raumschlachten wie den Angriff auf einen Sternenzerstörer sowie Charaktere und Ortschaften aller drei Star-Wars-Epochen mitbringen.

Auch John Boyega grüßte per Video aus London und meldete: Endlich können wir nicht nur Luke und Co., sondern auch moderne Helden wie Finn - hah! - und Captain Phasma spielen. Neuzeitliche Szenarien gab es zwar schon im ersten Battlefront, aber die Tatsache, dass EA für die neuen Karten Geld haben wollte, zersplitterte die Fanbasis kräftig - nicht jeder griff zum Season Pass oder kaufte sich alle neuen Maps. Deshalb, so Boyega weiter, sind Finn und Phasma nicht nur Teil der ersten kostenlosen Erweiterung, die außerdem den Planeten Crait aus Die letzten Jedi enthält und parallel zum nächsten Hauptfilm der Reihe erscheinen soll. Nein, auch alle weiteren Erweiterungen, von EA Staffeln genannt, kosten keinen müden Cent - äußerst erfreulich.

Klassensystem und Game Changers

Noch mehr gute Nachrichten: Die Designer verpassten Star Wars Battlefront 2 ein neues Klassensystem. Der Assault-Held punkten auf mittleren Distanzen und werfen mit Granaten um sich, der Heavy setzt auf schwere Blaster und Schutzschilde, während der Specialist mit Minen und Scharfschützengewehr die feindlichen Reihen dezimiert. Unterstützt werden alle drei von der Officer-Klasse: Er verpasst dem Team in seiner Nähe hilfreiche Buffs und sichert die Umgebung mit portablen Geschützen.

Für die Klassenbalance von Battlefront 2 griffen die Entwickler auf die Hilfe von Profi-Spielern zurück - den sogenannten "Game Changers", die sie nach Stockholm einflogen und an Tastatur, Maus und Controller setzten. Ihre Kommentare flossen unmittelbar ins Spieldesign ein. Wie in anderen Team-Shootern besitzt jede Klasse ihre eigenen Waffen und Goodies, die sich zum Teil mit Modifikationen aufrüsten lassen. Dafür kommen die Sternenkarten zum Einsatz, die nicht nur Verbesserungen und Erweiterungen von Helden und Vehikeln erlauben, sondern ihnen auch ganz neue Fähigkeiten verleihen können. Die Karten gibt's in den vier Güteklassen gewöhnlich, selten, rar und episch - mögen wir sie alle im Spiel freischalten können und nicht separat erwerben müssen.

Angriff auf den Palast

Zeit, selbst den Blaster in die Hand zu nehmen: Wir dürfen in Hollywood mit 39 weiteren Spielern eines der historischen Szenarien ausprobieren. Auf dem Planeten Naboo stürmen wir den Palast von Theed, Amtssitz von Königin Amidala, der Mutter von Luke und Leia. Wir finden uns auf der Seite der Angreifer wieder - als Teil einer Armee, die mit dicken AAT-Panzern und einer Heerschar von Droiden zum Sturm auf den Palast bläst. Unsere 20 Kontrahenten verkörpern Klonkrieger auf der Seite der Separatisten, die unser Vorankommen nach Kräften stoppen wollen.

Wir probieren zuerst die Assault- und die Heavy-Klassen aus, mit denen wir quasi als Geleitschutz eines Panzers Angreifer aus dem Weg räumen. Dazu bewegen wir uns auf den Balkonen und Hinterhöfen von Theed parallel zur Hauptstraße, auf der der AAT unterwegs ist. Das klappt gut, und tatsächlich ist der Heavy etwas schwerfälliger als der flinke Assault-Krieger, kann dafür mehr einstecken und austeilen. Der Specialist macht seinem Namen alle Ehre - mit ihm schalten wir die Verteidiger punktgenau aus weiter Ferne aus. Doch wir werden das Gefühl nicht los, dass er sich als Scharfschütze besser zur Verteidigung als zum Sturm eignen könnte.

Schließlich steigen wir auf den Officer um, der uns auf Anhieb am besten gefällt. Mit unseren Mitdroiden rücken wir gemeinsam auf den Palast vor, buffen sie regelmäßig und lassen im richtigen Moment portable Geschütze und Granaten fallen. Und auch, wenn uns einige eigene Treffer gelingen: Wir erhalten sogar Kampfpunkte, wenn wir in der Nähe unserer Verbündeten bleiben und ihnen indirekt beim Erledigen der Verteidiger helfen.

Tausche Punkte gegen Helden

Apropos Kampfpunkte: Mit dieser neuen Währung, die wir für besonders gelungene Aktionen beziehungsweise Mini-Aufgaben bekommen, die uns regelmäßig angezeigt werden, schalten wir in einer Partie neue Charaktere, Fahrzeuge und natürlich Helden frei. Vorbei die Tage, an denen Vehikel gegen eine unterwegs aufgesammelte Gegenstände ins Spiel kamen. Wir widerstehen den Lockrufen des nach oben tickenden Punktzählers und der Ermunterung des Spiels, doch unsere Punkte auszugeben. Denn wir wollen einen der Helden freispielen - die kosten 5000 Punkte. Für uns kämpfen Boba Fett und Darth Maul, die Verteidiger schicken Han Solo und Rey ins Rennen.

Bis wir einen Helden ins Spiel bringen dürfen, meistert unser Team die erste Phase - der Weg zum Palast ist "freigeräumt". In der zweiten Phase stürmen wir das eindrucksvolle Gebäude und können endlich mit Boba Fett ins Geschehen eingreifen. Er kann einen Granathagel auf die Gegner niederregnen lassen und sich mit dem Raketenruck über Hindernisse oder gar hinter die feindlichen Reihen bewegen. Eine Überzahl von Separatisten macht uns jedoch den Garaus - nun heißt es, erneut Kampfpunkte anzuhäufen.

Bildergalerie

Showdown im Palast

Alternativ hätten wir uns auch Dog Fights in der Luft liefern oder unseren Bodentruppen Feuerschutz bieten können - in historisch korrekten Fliegern wie einem V-Wing oder einem N-1 Starfighter. Auch AT-RT-Zweibeiner warten auf Piloten, genau wie Tauntauns in anderen Szenarien. Zu den Nicht-Helden-Charakteren gehört der B2-Droide, der fette Panzerung und heftige Feuerkraft in sich vereint.

Auch wenn unser Vorrücken in der zweiten Phase etwas hakelig verläuft, was von der Droidenleitstelle mit trockenen Sprüchen kommentiert wird, geht es nun in Phase drei: Wir müssen den Thronsaal erobern und halten. Doch das ist einfacher gesagt, als getan: Fast erinnern uns die engen Räumlichkeiten an eine Mehrspielerkarte aus Call of Duty, so fix geht es hier zur Sache. Dabei kommt es zu herrlichen Szenen.

Etwa, als unsere Teammitglieder nach links, wir aber nach rechts eilen und so den Gegner in die Zange nehmen. Während unsere Mitstreiter eine Reihe von Klon-Heavies mit Blaster-Feuer eindeckt, schleichen wir uns in deren Rücken und schalten ein paar von ihnen aus - ihre Schutzschilde halten sie unseren Kameraden entgegen. Das geht allerdings nur so lange gut, bis Rey mit wirbelndem Lichtschwert auf uns zustürmt. Bei der zweiten Begegnung mit ihr können wir immerhin noch ein paar Treffer mit dem Blaster landen - doch die Verteidiger sind zu stark. Unser Team muss sich ihnen knapp geschlagen geben. Wir landen auf einem durchaus respektablen 11. Platz von 20 Spielern.

Kinoreife Grafik, kinoreifer Sound

Ein paar Worte zur Präsentation: Star Wars Battlefront 2 sieht selbst in der derzeitigen Pre-Alpha-Fassung bombastisch aus. Dank Frostbite-Engine explodiert, funkt und lichtschwertet es, dass es eine helle Freude ist. Auch die Akustik ist top. Das versteht sich fast von selbst, greifen die Entwickler doch einmal mehr auf die LucasFilm'sche Klang- und Musikbibliothek zu.

Die Sprachausgabe bringt uns mehrfach zum Schmunzeln. Die Droiden kommentieren wie in den Episoden I bis III das Geschehen mit munterem Geschnatter, lassen aber auch mal ein ehrfürchtiges "Ein besonders starker Held ist unserem Team beigetreten" fallen, wenn jemand Darth Maul oder Boba Fett aktiviert hat. Wir sind sicher, dass die Separatisten ähnlich coole Sprüche auf den Lippen haben.

Erstes Fazit: Battlefront 2

Star Wars Battlefront 2 ist das Spiel, das der erste Teil gerne gewesen wäre. Und der Designer, der für die Einführung spielerisch unterschiedlicher Klassen sorgte, hat eine Gehaltserhöhung verdient: Insbesondere der Officer sorgt bei - hust! - etwas älteren Schützen für Freude, deren Reflexe nicht mehr so gestählt sind wie die ihrer jüngeren Teamkameraden. Das soll nicht bedeuten, dass die anderen drei Klassen nichts taugen würden - uns hat es beim Sturm auf den Palast einfach am meisten Spaß gemacht, unsere Mitstreiter zu buffen und Geschütztürme strategisch geschickt zu platzieren.

Kam es im Vorgänger nicht selten zu Frustmomenten, wenn uns ein unsichtbarer Schütze mit einem Schuss erledigte, sind wir in Battlefront 2 spürbar stärker der Herr unseres eigenen Schicksals und hätten am liebsten noch einen weiteren Sturm auf den Palast unternommen. Was für ein großartiges Spiel - und dabei haben wir noch nicht mal die Kampagne gesehen, andere Karten ausprobiert und mit allen Waffen und Ausrüstungsgegenständen experimentiert. Dass sämtliche Add-ons kostenlos sind, ist nach dem Premium-Debakel des Vorgängers eine hochwillkommene Wiedergutmachung. Der 17. November kann gar nicht schnell genug kommen.

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    • Kommentare (28)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Two-Face Lötkolbengott/-göttin
        AW: Star Wars Battlefront 2 auf der E3 gespielt: Das Spiel, das Teil 1 gerne gewesen wäre

        Zitat von Alreech
        Die Jahreszahl steht da nur damit man Battlefront (2006) von Battlefront (2015) unterscheiden kann.
        Wer bitte kommt auf so einen Quatsch?
        Zitat von Alreech
        Und wenn Du wegen so Kleinigkeiten meckerst: Battlefront schreibt man mit t, nicht mit d.
        Immerhin war der Fehler nicht mit Absicht.
      • Von Two-Face Lötkolbengott/-göttin
        AW: Star Wars Battlefront 2 auf der E3 gespielt: Das Spiel, das Teil 1 gerne gewesen wäre

        Zitat von Alreech
        Die Jahreszahl steht da nur damit man Battlefront (2006) von Battlefront (2015) unterscheiden kann.
        Wer bitte kommt auf so einen Quatsch?
        Zitat von Alreech
        Und wenn Du wegen so Kleinigkeiten meckerst: Battlefront schreibt man mit t, nicht mit d.
        Immerhin war der Fehler nicht mit Absicht.
      • Von Alreech Freizeitschrauber(in)
        AW: Star Wars Battlefront 2 auf der E3 gespielt: Das Spiel, das Teil 1 gerne gewesen wäre

        Zitat von Two-Face
        Zum hunderttausendsten Mal: Battlefrond 2 war von 2005.
        Die Jahreszahl steht da nur damit man Battlefront (2006) von Battlefront (2015) unterscheiden kann.
        Und wenn Du wegen so Kleinigkeiten meckerst: Battlefront schreibt man mit t, nicht mit d.
      • Von Two-Face Lötkolbengott/-göttin
        AW: Star Wars Battlefront 2 auf der E3 gespielt: Das Spiel, das Teil 1 gerne gewesen wäre

        Zitat von Alreech
        Star Wars Battlefront 2 von 2006 war für den PC, für erwachsene Spieler die schon Teil 1 gespielt hatten.
        Zum hunderttausendsten Mal: Battlefrond 2 war von 2005.
        Und Battlefront war nie für den PC, das waren schon immer eher für die Konsole ausgelegt. Also bei manchen gehen hier wohl die Erinnerungen zu sehr durch.
      • Von Alreech Freizeitschrauber(in)
        AW: Star Wars Battlefront 2 auf der E3 gespielt: Das Spiel, das Teil 1 gerne gewesen wäre

        Zitat von AfFelix
        Also für die Texturen von Teil 1-3 ein neues Spiel raus zu bringen ist Schlicht Geldgier. Oder siehst du das anders? Ah okay Nein es sind Natürlich vollkommen andere Mechaniken und das ist einfach viel zu aufwändig. Ehm es ist im 2ten/4ten Teil beides drin.
        Ja, das haben die Battlefield 2 Fans 2006 DICE auch vorgeworfen: auf den M1 A1 Abrahams Tank von BF 2 klebt DICE nur eine neue Textur und schon ist es ein Schwebepanzer...
        Und genau so ist es dann auch mit Battlefront (2015) und Battlefront 2. Auf den X-Wing kommt eine neue Textur drauf, und dann sieht er aus wie ein Starfighter von Naboo... die Rebellensoldaten bekommen eine neue Textur, und schwupps sehen sie aus wie Kampfdroiden...

        Sorry, so läuft das leider nicht.
        Die meiste Arbeit steckt in den Modell und Animationen... nur mit einer neuen Textur wird aus einem X-Wing kein Starfighter, da braucht man ein komplett neue Modelle ( ganz, beschädigt, zusätzlich noch das Modell des Cockpits...), Animationen (und wenn es nur das Fahrwerk und der Pilot im Cockpit ist), Sounds ( ein X-Wing sollte auch wie ein X-Wing klingen...) und dann am Schluß die Texturen.
        Noch schlimmer wird's mit dem Maps. Jeder der mal eine Map für einen Shooter wie Battlefield erstellt hat kann dir versichern das für eine gute Map mehrere Wochen nötig sind.
        Nur fürs Layout, Gelände, ect... und damit die Map unverwechselbar wird sollte sie eigentlich auch spezielle Modelle haben die nur für diese Map verwendet werden... und die brauchen auch mehrere Wochen.
        Naboo war z.B. nicht im Battlefront von 2015.

        EA hätte problemlos die Schlachtfelder und Einheiten von Dark Menace / Attack of the Clones / Revenge of the Sith per DLC nachliefern können.
        Dumm nur das sich EA mit der Zielgruppe vertan hat: Battlefront war zu wenig Battlefield für die Spieler die DLCs kaufen.
        Warum also Geld in die Entwicklung von DLCs stecken für ein Spiel das von den Grundmechaniken nicht attraktiv genug ist ?

        Zitat
        Alles was 2006 in SWBF2 ging und funktioniert hat und trotzdem nicht in SWBF4 enthalten ist, ist entweder Geldgier oder mangelnde Liebe zum Spiel seitens Entwickler und Publisher
        Star Wars Battlefront 2 von 2006 war für den PC, für erwachsene Spieler die schon Teil 1 gespielt hatten.

        Star Wars Battlefront 2015 war für Konsolen und Teenies und Kids gemacht. Und die wollten angeblich keinen Battlefield Mod mit Star Wars Texturen (und EA war der Meinung das würde sie überfordern).
        EA: Star Wars Battlefront 'May Not Have the Depth' Experienced Gamers Want - IGN
      • Von I3uschi Software-Overclocker(in)
        AW: Star Wars Battlefront 2 auf der E3 gespielt: Das Spiel, das Teil 1 gerne gewesen wäre

        Zitat von derneuemann
        Wenn du mit der gleichen Übung, dein heutiges Ich, mit deinem 10, oder 15 Jahre jüngeren Ich vergleichen könntest, würde dir schon deutlich auffallen, das deine Reflexe schon längst langsamer werden... Das hat ja nichts damit zu tun, das man zwangsläufig in irgendwelchen Games, im MP schlechter sein, oder werden muss. Da steckt dann ja mehr hinter.

        Aber Tischtennis ist schon ein geiler, schneller Sport Wobei ich Squash auch schön schnell finde, je nach Mit/ Gegenspieler.
        Du machst mir Angst
        Genau, auf die Erfahrung kommt es an...
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