Star Citizen Alpha 4.5: VR-Support soll "überragend" sein
Star Citizen hat mit dem Release der Alpha 4.5 einen experimentellen VR-Modus erhalten, welcher aus Kreisen der Sternenbürgern viel Zuspruch erhält und als "überragend" bezeichnet wird. Cloud Imperium Games scheint es ernst zu meinen.
Der vor 15 Jahren ins Leben gerufene Goldesel Star Citizen von Chris Roberts und Cloud Imperium Games hat dem Release der Alpha 4.5 einen frühen experimentellen VR-Modus erhalten, welcher aus Kreisen der Sternenbürgern viel Zuspruch erhält und mitunter als "überragend" bezeichnet wird. Der VR-Support geht laut dem Entwickler auf eine "kleine Gruppe engagierter Ingenieure" zurück, welche mit Virtual Reality experimentiert hätte, so Silvan Hau im offiziellen Forum von Star Citizen.
Im Rahmen unseres Engagements für Innovation haben wir unsere Entwickler stets ermutigt, auf dem neuesten Stand zu bleiben und Ideen zu erkunden, die neue Möglichkeiten für Star Citizen eröffnen könnten.
Diese VR-Implementierung ist aus diesem explorativen Denkansatz entstanden, und eine kleine Gruppe leidenschaftlicher Ingenieure hat die Initiative ergriffen, um eigenständig mit VR zu experimentieren. Jetzt sind wir bereit, die ersten Schritte dieser Arbeit mit euch zu teilen.
Dies ist nicht unser vollständiger VR-Launch. Was wir heute vorstellen, ist die Gelegenheit für einige frühe praktische Erfahrungen, ganz im Sinne der offenen Entwicklung, damit ihr einsteigen, sehen könnt, wie sich die Dinge entwickeln, und helfen könnt, die nächsten Schritte zu gestalten.
Da dieses Feature noch stark experimentell ist, werden nicht alle Gameplay-Elemente oder Benutzeroberflächen im VR-Modus wie erwartet funktionieren. Ihr solltet mit Problemen, fehlenden Funktionen oder Elementen rechnen, die nicht korrekt dargestellt werden.
Das ist normal für etwas in dieser Phase, und wir freuen uns darauf, eure ersten Eindrücke und alles, was euch auffällt, zu hören.
Es gibt noch viel zu tun, aber wir sind begeistert, dass ihr uns auf dieser Reise begleitet. — Silvan Hau is Senior Engine Programmer —
Der deutschsprachige YouTube-Kanal KnebelDE bezeichnet den experimentellen VR-Support von Star Citizen als "überragend" und liefert dazu die entsprechenden Hintergrundinformationen und Impressionen. Auch im offiziellen Forum und im bekannten Subreddit r/starcitizen fällt das Feedback bislang positiv aus.
Die Entwickler beschreiben die Hauptmerkmale des experimentellen VR-Supports für Star Citizen folgendermaßen:
Demnach erstreckt sich der VR-Support auf das gesamte Spiel: vom Hauptmenü über die Raumschiffe bis zum Spielmodus aus der Ego-Perspektive. Mit einem Tastendruck können Spieler jederzeit zwischen dem VR- und dem Kino-Modus wechseln. Bislang nicht implementiert wurde die Unterstützung von VR-Controllern, sodass Spieler weiterhin auf Maus und Tastatur zurückgreifen müssen.
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Quelle: Cloud Imperium Games / KnebelDE

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Wenn das Setup nicht für 60 FPS min reicht, ja gut. Müll
Ich würde da qualitätstechnisch von der bislang besten VR-Grafik eines Spiels sprechen. Und das deutlich.
Raumschiffe aber auch Stationen sind extrem detailliert. Das sind sie zwar auch ohne VR, aber erst damit fällt es so richtig extrem auf. Kleinste Nieten, Schrauben, Nähte etc. sind in 3D modelliert. Kein Wunder, dass man für das Spiel High-End-Gear benötigt.
Im Weltraum wirken große Distanzen deutlich flacher, was aber in der Realität tatsächlich genauso ist.
Natürlich funktioniert noch einiges nicht. Das Schiffs HUD bzw. Helm HUDm passt noch nicht so ganz. Aber für ein kleines Weihnachtsgeschenk hat es definitiv gereicht. Danke dafür.
Aber ich habe die Quest 3 meines Sohnes einfach mal ausprobiert, nur um die Funktionen seines Weihnachtsgeschenks zu testen.
Ich war total überwältigt! Nicht, dass ich casual bin, Qualitätstechnisch; ich nutze einen 48-Zoll-OLED-Bildschirm mit einer RTX 4090.
Aber das VR-Erlebnis ist wirklich einzigartig: Die Tiefenschärfe, der Realismus und das Flugsimulator-Feeling lassen sich kaum beschreiben; man muss es einfach selbst erleben, auch wenn man, wie ich bis gestern Abend, skeptisch ist.
Es ist einfach unglaublich, sich selbst in der L-22 Wolf zu sehen, mit der ganzen 3D-Tiefe und diesem ständigen „Was zum Teufel?!“-Gefühl!
Also, wie gesagt, man kann es sich nicht vorstellen, wenn man es nicht selbst ausprobiert hat.