Spotify erwägt besseren Klang anzubieten - für den doppelten Preis
Offenbar überlegen die Verantwortlichen des Musik-Streaming-Dienstes Spotify, zukünftig Musik in HD-Qualität zu integrieren. Für das Angebot müssten Kunden aber tief in die Tasche greifen, wie eine Umfrage zeigt.
Vor über einem Jahr gab Spotify bekannt, Musik in HD-Qualität anbieten zu wollen. Seitdem ist davon aber keine Rede mehr. Bis jetzt, denn momentan führt der Musik-Streaming-Service eine Umfrage bei Kunden durch, die vor Kurzem ihr Abo kündigten. Eine der Fragen (via Reddit): Wäre der Kunde bereit, wieder zu Spotify zurückzukehren, wenn die Songs zukünftig mit HiFi-Klang angeboten werden würden? Damit wäre allerdings eine neue Abo-Variante mit deutlich höherem Preis verbunden.
So sähe das neue Platinum-Abo von Spotify aus
Bisher bietet Spotify neben dem Basistarif noch das Premium-Abonnement für 9,99 Euro pro Monat an (hinzu kommen Premium Duo für 12,99 Euro und Premium Family für 14,99 Euro). Für das neue Abo-Modell, das Spotify Platinum heißen soll, wird laut der offiziellen Umfrage der doppelte Preis aufgerufen (vermutlich 19,99 Euro). Neben dem HiFi-Sound sollen weitere Funktionen exklusiv in dem neuen Tarif verfügbar sein, darunter individuelle Anpassungen für die Bibliothek, die Wiedergabeliste und Kopfhörer.
Noch mehr zum Thema:
- Spotify: Abo für 99 Cent - Das steckt dahinter
- Spotify: Kundenkonten werden bei Ablehnung der AGB geschlossen
Ob Kunden bei dem saftigen Preisaufschlag anbeißen würden, darf infrage gestellt werden, denn andere Musik-Streaming-Dienste bieten Lieder in HD-Qualität für deutlich weniger Geld an. Es wäre für Spotify allerdings eine gute Möglichkeit, die Einnahmen zu erhöhen und so die in letzter Zeit gestiegenen Kosten auszugleichen.
Zuletzt bereitete das Unternehmen eine Kostenerhöhung vor, welche die gestiegenen Ausgaben auf die Kunden umlegen sollte. Diese wurde in Deutschland jedoch vom Landgericht Berlin abgeschmettert und als illegal deklariert. Der neue Tarif wäre deshalb eine Alternative, von den Kunden (auf freiwilliger Basis) mehr Geld zu verlangen.
Quelle: The Verge

Da die dann schon drölftausend mal auf dem Plattenspieler schwindelig gedreht sind, hört man halt ordentliches Kratzen und Rauschen.
Viel entscheidener ist das Wie. Eine abgenutzte Nadel schädigt das Vinyl um ein vielfaches mehr als eine intakte Nadel. Wer so etwas nicht zeitig ersetzt, ruiniert seine Scheiben. Dann gibt es noch die berühmt-berüchtigten "Plattenfräßen". Meist äußerst billige Dreher, die so billig konstruiert sind, das sie die Scheiben quasi kaputt fräsen.
Wenn Platten anfangen zu knistern und knacken, ist das meist eine Frage der Pflege. Feinste Staubpartikel setzen sich im Laufe der Jahre in der Rille ab. Läßt sich auch kaum verhindern. Trotzdem muß 20-30 Jahre oder noch älteres Vinyl nicht zwingend knistern. Kommt halt auch stark darauf an, wie man damit umgeht. Vinyl ist da halt äußerst empfindlich und es gibt eben keine Fehlerkorrektur, die kleine Fehler ausbügelt. Es kann sogar vorkommen, das mit einem System mit ML oder Shibata Schliff die LP kaum/ weit weniger knistert, als wie bei einer konischen oder elliptischen Nadel.
All das hat man bei einer CD natürlich nicht. Und es gibt auch genug CDs, die hervoragend klingen, weil sie einfach perfekt abgemischt sind. Und es gibt CDs, die sind völlige Grütze und schnell hingerotzt.
Und es spielt das Equipment eine große Rolle. Meine Dreher (Dual 621/Dual 731Q und Telefunken TS 860 mit AT VM95ML) sind BJ 79-81. Also über 40 Jahre alt. Die alten Geräte können immer noch vieles besser, als Dreher, für die man heute tlw. richtig viel Geld auf den Tisch legen muß. Was nicht heißen muß, das neue Geräte schlecht sein müssen. Auch der CD Player ist immer noch der erste von 1988. Damals ein NoName Gerät und spielt immer noch brav die kleinen Silberlinge ab. Ich höre mit dem alten Teil immer noch lieber CDs, als wie mit dem BluRay Player, der das natürlich auch kann. Aber er kommt klanglich nicht an den alten CD Player ran, noch bietet er die Funktionen des alten Players an. Einzig kann er gebrannte CD-RW abspielen. Das kann das alte Laufwerk nicht.
Wenn ich es nicht immer zur Verfügung habe ist meine Wertschätzung größer. Ich mache das eig. mit allem so. Egal ob Kaffee aus meiner Siebträger, Musik aus der Anlage, Filme auf dem Beamer, oder Fahren mit meinem 2. Auto!
Ich Maßregle mich gern Selbst, um mir meine Freude zu erhalten. Gelingt naturgemäß nicht immer natürlich, aber ich versuchs.
Wenn ich immer überall meine lieblings Lieder hören "würde" täte mir die Freude daran vergehen und die Qualität ist mir auch nicht mehr so wichtig.
Mit Ausnahme von Forza 5 habe ich seit September 2018 kein Spiel mehr gekauft. Dem entsprechend hab ich nur ein (P)aar vorherige noch mal gespielt, Spiele dadurch seltener und Meine 1080Ti weiß ich mehr zu schätzen.
So viel mehr, das es mir tatsächlich relativ egal ist ob es dieses Jahr ne neue High End GPU zu "meinem" Preis gibt.
Bei Musik schaffe ich das jedenfalls nicht
Bei allem anderen... puh, schwer. Ich war jahrelang mit meinem i7 3770K und 1080 zufrieden aber irgendwann war der Spieltrieb wieder so groß dass ich mal wieder einen neuen PC bauen wollte. Der Bedarf dafür war nicht mal der Antrieb, nur der Basteltrieb. Benutzt wird das neue System kaum, mal ein wenig ausprobiert und Raytracing bestaunt aber viel darüber hinaus ging es nicht. Das Hobby "Gaming" ist irgendwie stark in den Hintergrund gerückt.
Beim Auto hab ich es zumindest geschafft mich von einem zu verabschieden, allerdings hab ich das erste Auto verkauft und nicht den Oldtimer
Grundsätzlich versuche ich aber auch diesen Weg zu gehen, weniger ist mehr. Einzige Ausnahme, meine Werkstatt, da mach ich keine Kompromisse. Allerdings unterliegen die Maschinen dort keinem Wertverlust und fallen somit nicht in die Kategorie Konsumartikel.
In vielen Bereichen klappt das aber sehr gut, die Bekleidungsindustrie verdient an mir nicht allzu viel Geld, bei Handys und Elektronik ist das ähnlich.
Je mehr ich darüber nachdenke, spannendes Thema. Aber das passt hier nicht her und würde den Rahmen sprengen. Fakt ist aber unser Nachwuchs bekommt kein Spotify sondern Hörspielkassetten. Ich fand das als Kind toll und ich denke ein Kind wird das auch 2023 (na wahrscheinlich eher 2026) auch noch toll finden
Zur musikalischen Früherziehung würde ich Spotify aber dann vielleicht gelegentlich heranziehen
......
Wenn ich es nicht immer zur Verfügung habe ist meine Wertschätzung größer. Ich mache das eig. mit allem so. Egal ob Kaffee aus meiner Siebträger, Musik aus der Anlage, Filme auf dem Beamer, oder Fahren mit meinem 2. Auto!
Ich Maßregle mich gern Selbst, um mir meine Freude zu erhalten. Gelingt naturgemäß nicht immer natürlich, aber ich versuchs.
Wenn ich immer überall meine lieblings Lieder hören "würde" täte mir die Freude daran vergehen und die Qualität ist mir auch nicht mehr so wichtig.
Mit Ausnahme von Forza 5 habe ich seit September 2018 kein Spiel mehr gekauft. Dem entsprechend hab ich nur ein (P)aar vorherige noch mal gespielt, Spiele dadurch seltener und Meine 1080Ti weiß ich mehr zu schätzen.
So viel mehr, das es mir tatsächlich relativ egal ist ob es dieses Jahr ne neue High End GPU zu "meinem" Preis gibt.
Ich selbst nutze Spotify Premium und habe dort für meinen Geschmack alle Bands die ich brauche. Das bieten mir Amazon, Apple, Deezer, etc nicht. Für die höhere Qualität bin ich bereit mehr auszugeben, aber ob es wirklich 20€ sein müssen?