Microsoft passt Xbox Game Pass an: Preis gesenkt, Call of Duty später
Microsoft passt den Xbox Game Pass an. Neben sinkenden Preisen betrifft dies auch die Verfügbarkeit neuer Call-of-Duty-Titel.
Microsoft hat eine Anpassung seines Abo-Dienstes Xbox Game Pass vorgenommen. Die Änderungen betreffen sowohl die Preisstruktur als auch die Verfügbarkeit ausgewählter Inhalte und gelten ab sofort. Der monatliche Preis für Xbox Game Pass Ultimate sinkt von 26,99 Euro auf 20,99 Euro. Auch der PC Game Pass wird günstiger und fällt von 14,99 Euro auf 12,99 Euro pro Monat. Nach Angaben des Unternehmens können die Preise je nach Region variieren.
Parallel dazu ändert Microsoft die Integration der Call-of-Duty-Reihe. Neue Ableger erscheinen ab diesem Jahr nicht mehr direkt zum Release im Game Pass. Stattdessen sollen sie erst im darauffolgenden Weihnachtsgeschäft, also etwa ein Jahr später, in das Abonnement aufgenommen werden. Bereits verfügbare Titel der Reihe bleiben weiterhin Teil des Katalogs.
Am grundsätzlichen Leistungsumfang ändert sich nichts. Game Pass Ultimate bietet weiterhin Zugriff auf eine umfangreiche Spielebibliothek für Konsole und PC, Online-Multiplayer, Cloud-Gaming sowie zusätzliche Inhalte innerhalb unterstützter Spiele. Andere Titel sollen weiterhin zum Release im Rahmen des Day-1-Modells erscheinen. Microsoft begründet die Anpassungen mit der heterogenen Nutzerschaft. Unterschiedliche Regionen und Spielgewohnheiten würden ein flexibleres Modell erforderlich machen. Die Änderungen seien eine Reaktion auf entsprechendes Feedback aus der Community.
Diskussionen um personelle Umstrukturierungen
Parallel dazu wird über mögliche weitere Stellenstreichungen bei Microsoft berichtet. Laut The HR Digest könnten 2026 erneut Jobs entfallen, unter anderem im Zuge von Investitionen in KI sowie internen Effizienzmaßnahmen. Bereits 2025 hatte der Konzern rund 15.000 Stellen abgebaut.
In dem Bericht werden Größenordnungen von etwa 3 bis 10 Prozent der Belegschaft genannt, was mehreren Tausend Arbeitsplätzen entsprechen würde. Offiziell bestätigt ist dies bislang nicht. Ein direkter Zusammenhang mit den aktuellen Änderungen beim Game Pass ist nicht belegt.
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Quelle: Xbox Wire, The HR Digest



Es ist klar, dass im GP viele "Features" stecken, welche viele Spieler nicht wollen oder nutzen, wie z.B. Cloud, Fortnite o.ä. Der jährliche CoD-Müll kostet MS eben viel Geld.
Deswegen wird jetzt darüber nachgedacht, das Abo modular/optional zu gestalten, was sich viele wünschen - also wird auch hier die Community gehört und der CoDz-Müll ist mal wirklich kein Verlust.
Aus den Gründen macht deine Aussage mal absolut keinen Sinn, weil hier auf die Community seitens der Xbox-Chefin gehört wird und sie auf die Wünsche eingeht.
Also: hast du einfach mal einen rausgehauen, ohne dich da auszukennen?
P.S. Ich zahle für den PC GP nach wie vor nur 9,99 € im Monat und meine Frau auf Konsole für Ultimate auch noch den alten Preis. Man darf halt nicht kündigen, wenn man schon länger dabei war... das war dann etwas "ungeschickt"
Dafür sind die 13 Euro ok, insgesamt sehe ich das Modell aber langfristig nicht als tragfähig.
Im Endeffekt ist das kein Entgegenkommen an den Spieler, sondern MS hat festgestellt dass ihre enormen Preise Spieler abschrecken und sie damit Ihr Ökosystem nicht ausgebaut bekommen.
Offenbar verkauft sich COD auch nicht mehr so dolle, sonst wäre dieser Zug wohl nicht nötig.