Marvel 1943: Rise of Hydra - Unreal-Engine-5-Showcase hat einen neuen Termin
Entwickler Skydance Games hat auf X bekannt gegeben, dass sich das Marvel-Spiel Marvel 1943: Rise Of Hydra um einige Monate verschiebt.
Verschiebungen gehören in der Spielebranche beinahe zu den täglichen News. Erst kürzlich wurde GTA 6 auf Mai 2026 verschoben und Ubisoft möchte einigen seiner Marken mehr Entwicklungszeit gönnen. Nun gesellt sich ein weiterer Titel zu den Verschiebungs-Titeln. Die Rede ist von Marvel 1943: Rise Of Hydra, das Entwickler Skydance New Media in Zusammenarbeit mit Plaion ursprünglich noch dieses Jahr veröffentlichen wollte.
In dem Spiel treffen unter anderem Captain America und Black Panther Azzuri während des Zweiten Weltkriegs aufeinander und erleben laut der Entwickler eine "originelle Story mit intuitiver Steuerung und spannendem Gameplay". Jetzt gab das Team auf X bekannt, dass der Titel sich auf Anfang 2026 verschieben wird.
Marvel 1943: Rise Of Hydra benötigt mehr Feinschliff, sagen die Entwickler
Der Titel nutzt die Unreal Engine 5.4 und kann auf den ersten Bildern mit seiner Grafik überzeugen. Ob das Gameplay stimmt, vermag noch niemand zu sagen, da Autorin Amy Henning daran mitarbeitet, sind die Erwartungen bei einigen Fans ob ihrer Storys für die Uncharted-Serie und der Legacy-Of-Kain-Titel doch hoch gesetzt. Wofür Skydance die Zeit genau verwenden wird, verraten sie nicht. Sie sagen frei übersetzt:
"Wenn wir uns zusätzliche Zeit nehmen, können wir am Spiel mehr Feinschliff vornehmen und sicherstellen, dass wir Ihnen das bestmögliche Erlebnis bieten, das unserer Vision entspricht."
Dazu sagen sie, dass sie noch weitere aufregende Dinge auf Lager haben und es kaum erwarten können, diese mit den Fans zu teilen. Unter dem X-Posting fragen sich Nutzer wie COD Warfare, ob die Verschiebung angesichts der geplanten Veröffentlichung von GTA 6 im Mai 2026 so sinnvoll sei. Insgesamt freuen sich die Kommentatoren jedoch auf ein grafisch ansprechendes Spiel und haben für die Verschiebung Verständnis.
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Quelle: Skydance New Media, via X

Bei zu langen Games leidet sowieso oft das Pacing und meine Motivation, es durchzuziehen. Merke gerade selbst bei Wukong, wie es langsam zäh wird nach über 35 Std
Ich bezweifele aber, dass Rise of Hydra ein richtig langes Spiel wird, höchstens 25 Stunden. Es klingt zu sehr nach linearem Actionspiel.
Versteht mich nicht falsch, ich begrüße so eine länge, glaube nur nicht, dass das andere Spieler auch machen werden.
Das dahinter auch noch Amy Henning steckt, die Unchartet groß gemacht hat, lässt mich echt hoffen, dass das ein wirklich gutes Game wird.