Steel Artery: Train City Builder - Städtebau in einem fahrenden Zug erscheint bald auf Steam

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Steel Artery: Train City Builder - Städtebau in einem fahrenden Zug erscheint bald auf Steam
Quelle: Crytivo

Mit Steel Artery erscheint diese Woche ein neuer, ungewöhnlicher City-Builder auf Steam. Das Spiel kombiniert Städtebau, Ressourcenmanagement und Zug-Logistik in einer Steampunk-Fantasy-Welt.

Mit Steel Artery: Train City Builder steht ein ungewöhnlicher Städtebau-Titel kurz vor seiner Veröffentlichung auf Steam. Das Spiel soll am 15. Mai 2026 erscheinen und kombiniert klassische Aufbau-Mechaniken mit einer fahrenden Stadt auf Schienen. Eine Demo-Version war bereits seit Februar verfügbar, ist aktuell wohl aber nicht mehr zugänglich.

Eine Stadt auf Schienen

Steel Artery spielt in einer Steampunk-Fantasy-Welt, in der ein gigantischer Zug als mobile Stadt fungiert. Laut Spielbeschreibung übernehmen Spieler die Rolle eines Bürgermeisters, der das alte Projekt "Steelpolis" wiederaufbauen soll. Der Zug reist durch unterschiedliche Regionen, sammelt Ressourcen und dient gleichzeitig als Lebensraum für Tausende Bewohner.

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Der Ausbau einzelner Waggons ist dabei die Hauptaufgabe der Spieler, denn jeder neue Wagen erweitert die Infrastruktur der fahrenden Stadt und erfüllt unterschiedliche Aufgaben innerhalb der Wirtschaftskette. Während Bewohner arbeiten, einkaufen oder sich erholen, erzeugen oder verbrauchen Gebäude bestimmte Ressourcen.

Bildergalerie

Anders als in vielen klassischen City-Buildern sollen die Bürger dabei weitgehend autonom agieren. Laut Beschreibung treffen die Einwohner eigene Entscheidungen auf Basis ihrer Bedürfnisse und wirtschaftlichen Möglichkeiten. Arbeiter können Jobs ablehnen, Berufe wechseln oder andere Wege einschlagen. Direkte Steuerung einzelner Figuren gibt es nicht.

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Zusätzlich setzt Steel Artery auf verschiedene spielbare Völker. Menschen, Orks, Elfen und weitere Gruppen besitzen unterschiedliche Anforderungen und kulturelle Eigenheiten. Diese Unterschiede beeinflussen nach Entwicklerangaben sowohl die Zusammenarbeit als auch mögliche Spannungen innerhalb der Bevölkerung.

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Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Logistik und Ressourcenmanagement. Spieler müssen ihre Stadt regelmäßig durch ressourcenreiche Gebiete bewegen, Rohstoffe einsammeln und die begrenzte Fläche der Waggons effizient nutzen. Die Planung der Zugstruktur wird damit zu einem wichtigen Spielelement.

Optisch setzt Steel Artery auf Pixelgrafik mit Steampunk-Einflüssen. Die Steam-Seite des Titels hebt besonders die Atmosphäre der fahrenden Städte und die unterschiedlichen Regionen hervor. Das Spiel erscheint exklusiv auf Valves Spieleplattform, wo der City-Builder laut SteamDB bereits vor dem Release vergleichsweise starke Followerzahlen innerhalb der Aufbau- und Simulations-Community aufweisen kann.

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Quelle: Crytivo via Steam

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