Von den Black-Mesa-Machern: Neuer 4-Spieler-Koop-Ego-Shooter Rogue Point auf Steam
Die Macher von Black Mesa, dem Fan-Remake von Half-Life, bereiten aktuell mit Rogue Point einen neuen Koop-Ego-Shooter auf Steam vor.
Wer das Fan-Remake Black Mesa von Half-Life kennt, dem wird der Entwickler Crowbar Collective ein Begriff sein. Die Fans von Valves Shooter-Klassiker, die sich passend nach dem ikonischen Brecheisen im Spiel benannt haben, wurden vor einiger Zeit von Publisher Team17 an die Seite genommen, um einen neuen Shooter zu entwickeln: Rogue Point.
Rogue Point - Koop-Shooter-Action mit Söldnern
Es handelt sich den Angaben der Entwickler zufolge um einen Koop-PvE-Ego-Shooter für bis zu vier Spieler, der wohl noch dieses Jahr erscheinen soll. Allerdings ist noch kein exaktes Datum angegeben, während das Jahr noch etwa dreieinhalb Wochen vor sich hat. Dementsprechend erscheint ein Release im kommenden Jahr als realistischer.
Wie die Handlung von Rogue Point verrät, ist der reichste CEO der Welt gestorben und halsabschneiderische Konzerne haben dessen Reich unter sich aufgeteilt. Für den Firmenkrieg bestellen sich die Konkurrenten über eine Liefer-App Söldnerarmeen. Die Spieler sind hier nun gefragt und schlüpfen in die Elite-Selbstjustizgruppe Rogue Point, mit der sie sich der Bedrohung zur Wehr setzen müssen.
Der Koop-Shooter ist den Angaben von Team17 und Crowbar Collective zufolge für vier Spieler konzipiert, die sich durch eine Kampagne mit "dynamischen" Missionen kämpfen müssen. Diese bieten vier verschiedene Orte - Flughafen, Einkaufszentrum, Büro und Bohrinsel -, welche mit jedem Spieldurchlauf umgeformt werden können sollen. Dabei entwickle sich das Gameplay ständig weiter.
Die zu bekämpfenden "Lieferservice-Söldner" erstrecken sich über fünf KI-Klassen, die jede für sich unterschiedliche Herausforderungen für die Spieler bereithalten sollen. Dazu zählen der Soldat, der Berserker, der Scharfschütze, das Schwergewicht und der Fünf-Sterne-Söldner. Koop-Teamplay stehe bei Rogue Point im Fokus, aber auch die Ausrüstung sei den Entwicklern nicht unwichtig und könne mit verdientem Ingame-Geld gekauft und erweitert werden.
Bildergalerie
Rogue Point erscheint vorerst im Early Access auf Steam. Die Entwickler peilen einen Verbleib von einem Jahr an, der aber nach Bedarf verkürzt oder verlängert werden könne. Für die Vollversion sollen dann unter anderem folgende Maßnahmen umgesetzt werden: eine ausbalancierte Wirtschaft und fein abgestimmtes Gameplay, neue Karten, neue Waffen, Aufsätze und Zubehör, Optionen für Geschlecht und Herkunft von Spielercharakteren, Workshop-Support und eine verbesserte KI.
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Quelle: Crowbar Collective/Team17
