Nach schwachem Start: Hotfix und Fps-Tipps für Gray Zone Warfare

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Nach schwachem Start: Hotfix und Fps-Tipps für Gray Zone Warfare
Quelle: Madfinger Games

Gray Zone Warfare hat beileibe keinen perfekten Start hingelegt. Um die Kurve schnellstmöglich wieder zu bekommen, hat Entwicklerstudio Madfinger bereits den ersten Hotfix veröffentlicht und gibt zeitgleich Tipps, welche Einstellungen für die höchstmögliche Performance sorgen.

Der Start der Early-Access-Phase des Extraction-Shooter Gray Zone Warfare ging gründlich in die Hose. Zwar sind in zwischenzeitlich knapp 67.000 Spieler zeitgleich online gewesen (via SteamDB), doch die Rezensionen der Steam-Nutzer fallen eher durchschnittlich aus; wenngleich sich der maue Beginn inzwischen von 38 auf 61 Prozent positiver Bewertungen berappelt hat.

Einer der Gründe für den zumindest positiven Trend dürfte im ersten Hotfix liegen, den Entwicklerstudio Madfinger Games in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch veröffentlicht hat. Wie die Entwickler im zugehörigen Steam-Beitrag erklären, habe man drei Probleme behoben:

  • Ein Problem, bei dem Spieler manchmal ohne Köpfe, Kleidung oder sichere Container spawnen konnten
  • Zwei separate Probleme, bei denen die Anti-Cheat-Funktion Spieler daran hinderte, einem Server beizutreten
  • Diverse Serverabstürze

Zudem wurden einige Anpassungen in den Einstellungen vorgenommen. So ist nun standardmäßig FSR (FidelityFX Super Resolution) eingestellt, wenn die Grafikkarte kein DLSS unterstützt. Grundsätzlich soll auch die Qualität der Kantenglättung bei FSR verbessert worden sein; der Fokus liege hier auf einem Performance-Boost. Apropos Upscaling: Nvidia äußerte sich ebenfalls in einem hauseigenen Blogeintrag ebenfalls zu Gray Zone Warfare und legte naturgemäß den Fokus auf DLSS 3, welches - abhängig von GPU und Einstellung - eine etwa 2,5fache höhere Bildrate verspricht.

Bildergalerie

Abschließend hat Entwicklerstudio Madfinger noch einzelne Tipps veröffentlicht, mit denen die "GZW-Erfahrung" verbessert werden soll. Bahnbrechende Einstellungen sind hier allerdings nicht zu finden; so sollen Spieler nach Möglichkeit den jeweils aktuellen GPU-Treiber installieren sowie die passende Region zur Verringerung der Latenz wählen. Immerhin werden empfohlene Einstellungen genannt, mit denen noch das Maximum an FPS herausgeholt werden solle:

  • Ältere Nvidia-GPUs (RTX 30 und früher) sollen FSR mit aktiver Frame Generation sowie Super Resolution auf "Performance oder "Balanced" nutzen. Gleiches gilt auch für sämtliche AMD Radeon-Grafikkarten.
  • Die Nvidia RTX 40-Serie soll hingegen DLSS nutzen; zudem soll die "Hardwarebeschleunigte GPU-Planung" in den Windows-Einstellungen aktiviert werden (zu finden unter System > Bildschirm > Grafik > Standardgrafik-Einstellungen).
  • Bei Intel-Grafikkarten soll indes die XeSS-Option für die bestmögliche Performance genutzt werden.

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    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        Wir können übrigens die massiven Hänger durch VRAM-Mangel bestätigen. Geforce RTX 3070, maximale Details mit DLSS Q: teilweise Nachladeruckler von ein bis drei (!) Sekunden beim Heli-Flug vom Camp ins Einsatzgebiet. Klassischer VRAM-Overflow mit Datenkopiererei. Dieses Problem soll laut der Entwickler-Roadmap in Kürze mittels Hotfix umgangen werden - maximale Oberflächendetails werden wohl schlicht vermieden. 12 GiByte sollten's folglich sein, auch für Full HD.

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        MfG
        Raff
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        Wir können übrigens die massiven Hänger durch VRAM-Mangel bestätigen. Geforce RTX 3070, maximale Details mit DLSS Q: teilweise Nachladeruckler von ein bis drei (!) Sekunden beim Heli-Flug vom Camp ins Einsatzgebiet. Klassischer VRAM-Overflow mit Datenkopiererei. Dieses Problem soll laut der Entwickler-Roadmap in Kürze mittels Hotfix umgangen werden - maximale Oberflächendetails werden wohl schlicht vermieden. 12 GiByte sollten's folglich sein, auch für Full HD.

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