Entropic Decay: Neuer Action-Horror-Shooter möchte an Klassiker wie FEAR und Half-Life erinnern
Mit Entropic Decay kündigt ein Solo-Entwickler einen Action-Horror-Shooter an, der sich stilistisch klar an Klassikern wie FEAR und Half-Life orientiert - inklusive Zeitlupen-Fähigkeiten und reaktiver KI.
Mit Entropic Decay stellt Entwickler Rekware sein neues Herzensprojekt vor. Der Shooter versteht sich klar als Hommage an Action- und Horror-FPS der späten 90er- und frühen 2000er-Jahre. Als Inspirationen werden explizit FEAR sowie das allbekannte Half-Life genannt.
Entropic Decay: Horror-Atmosphäre trifft Arena-Action
Spieler schlüpfen in Entropic Decay in die Rolle eines unfreiwilligen Versuchsobjekts in einer postapokalyptischen Welt, die von einem außerirdischen Erreger verwüstet wurde. Dieser sorgt für aggressive Mutationen und den Zusammenbruch der menschlichen Zivilisation. Militärische Einheiten patrouillieren ebenso durch die verfallene Umgebung wie unterschiedliche Mutantenarten - von schnellen Kreaturen bis hin zu schwer gepanzerten Gegnern.
Gameplay-technisch setzt Entropic Decay auf ein projektilbasiertes Ballistiksystem ähnlich wie in FEAR. Laut Entwickler gibt es keinerlei Hitscan-Waffen, sämtliche Schüsse werden somit physisch simuliert. Ergänzt wird das durch ein dynamisches Zerstückelungssystem sowie eine reaktive KI. Gegner sollen also Granaten ausweichen, Deckung suchen, fliehen oder koordiniert angreifen. Gleichzeitig bekämpfen sich Militär und Mutanten auch gegenseitig - genauso wie in Half-Life.
Neben Gefechtsarenen sollen Rätsel, physikbasierte Puzzle und Stealth-Optionen für Abwechslung sorgen. Zeitmanipulation spielt ebenfalls eine Rolle: Die Spielfigur kann ihre Reflexe nutzen, um Zeit zu verlangsamen, schneller zu sprinten oder Projektilen auszuweichen. Der klare Verweis auf das 2000er Genre-Vorbild F.E.A.R. ist hier ebenso augenscheinlich.
Bildergalerie
Erzählerisch setzt das Projekt auf klassisches Environmental Storrytelling. Notizen, Audio-Logs und Dateneinträge sollen den Hintergrund einer Welt vermitteln, in der Natur und Verfall auf paradoxe Weise koexistieren. Ein separater Horde-Modus richtet sich derweil an Spieler, die sich direkt Wellen von Gegnern stellen möchten. Ein konkreter Veröffentlichungstermin für Entropic Decay wurde bislang nicht genannt. Das Projekt entsteht nach Angaben des Entwicklers übrigens tatsächlich vollständig in Eigenregie.
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Quelle: Rekware auf Steam #1, Rekware auf Reddit #2

Da kommen alte Dying Light 1 Vibes hoch. 

Sind ja ein bisschen ähnlich die Games.
Edit: "John Carpenter's Toxic Commando" Demo is grat zum Gratis-Testen draußen. Hätte nicht gedacht, dass das was für mich ist. Ist es aber.
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(Ich zeige mal extra nix, von später im Spiel, damit ich nix spoilere.
Das Koop und das Leveln von den Klassen und Waffen funktioniert wunderbar und das Game sieht auch noch gut aus.
Dazu sind die Waffen auch noch richtig "cool" und für jeden Geschmack is was dabei, was er dann leveln und upgraden kann.
Man kann auch zwischendurch auf dem Schießstand alles ganz in Ruhe ausprobieren. Da is alles vorhanden und man kann sich die ganzen Werte, außerhalb des Online-Kampfgetümmels anschauen.
Hab mittlerweile 'ne schöne, passende Kombo gefunden, für mich.
Arbeite mich gerade durch die verschiedenen Klassen.
Die jeweiligen Spezialfähigkeiten machen auch echt 'n Unterschied inGame aus.
Edit:
Wer keine Angst vor spoilern hat:
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Dachte erst, das wird wieder so ein "cooler, hipper, neumodischer Schnickschnack-Reinfall" von Game, aber ich lag falsch. Es funzt inGame alles tatsächlich wunderbar.
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Klassen:
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Dazu halt noch die verschiedensten Waffen, wo man echt mal auf dem Schießstand testen sollte, ganz in Ruhe.
War selber überrascht, dass ich meine 30 Schuss Magazin Knarre beiseite gelegt und durch 'ne Kombo aus Schrotflinte (gibt verschiedene, mit verschiedenen EIgenschaften und Magazingrößen, die man auch noch weiter upgraden und tunen kann) und fettem 6 Schuss Trommelrevolver (+ Basi) ersetzt habe.
Noch n Bildchen:
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Edit: Man muss sich da echt erstmal mit etwas mehr Zeit "reinfuchsen", wie das gemacht ist und wie alles funktioniert und zusammenhängt.
Aber dann bockt es so richtig, auch mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Hab auch schon im MP-Koop auf "normal" was reißen können, aber wegen der "Entspanntheit beim Zombies schnetzeln", beim Kaffee, ☕
(Da kommt man normalerweise auch eher immer durch, durch die jeweilige Aufgabe)
PS: Normal spiele ich solche Shooter gar nicht mehr, da mir zu hektisch. Aber dieses Game hier, hat mich abgeholt.
Hab gestern gleich mal zum Test der Demo 8 Stunden rein versenkt.
Edit: Und die Koop-Partner sollten einem später auch nicht ausgehen, durch Crossplay mit Konsolen, wo einen auch die ganzen Konsolen-Cheater mit Auto-Aim helfen können
Im Notfall: Die Bots, wenn man solo spielt, taugen teils durchaus. Manchmal mehr wie verwirrte Spieler, die rumrennen, wie aufgescheuchte Hühner, weil sie die Demo gerade zum ersten Mal testen.
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Grüße
Mischku