Nanoleaf: Zusammenarbeit mit Corsair lässt Gaming-Zimmer erleuchten
Die Corsair-Software iCUE integriert Nanoleaf-Produkte. Mit der Kooperation beider Unternehmen lässt sich das Gaming-Zimmer individuell beleuchten.
Im Jahr 2012 gründeten drei Ingenieure in Toronto, Kanada, das Unternehmen Nanoleaf. Mit individuellen Elementen, die sich beleuchten lassen, sollen sich Räume in verschiedene Farben tauchen lassen. Gerade die Wandpanele sind inzwischen zum Kult geworden, wobei sich die Farben und Lichtspiele etwa via Smartphone-App steuern lassen. Nun haben die Kanadier eine Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Gaming-Zubehörhersteller Corsair angekündigt.
Nanoleaf sieht rot bei zu heißem PC
Quelle: Corsair
Nanoleaf-Panele können sich via Corsair iCUE mit RGB-Mousepads von Corsair synchronisieren.
Im Rahmen der Kooperation können Nanoleaf-Produkte in das Ökosystem Corsair iCUE integriert werden. Über die PC-Software Corsair iCUE können Besitzer von Corsair-Produkten diese mit Nanoleaf-Beleuchtung synchronisieren. So lassen sich etwa die RGB-Farben von Corsair-Mäusen und Mousepads mit Nanoleaf Lines, Shapes, Canvas und Light Panels abstimmen. Für die Light Panels wird die Integration ab Ende 2022 verfügbar sein, für die anderen Produkte gibt es die Steuerungsoption ab sofort in den Einstellungen der iCUE-Software.
So lassen sich in den iCUE-Einstellungen Nanoleaf-Produkte integrieren. Neu ist, dass Warnungen zur PC-Temperatur auch auf Nanoleaf-Leuchten angezeigt werden können. So leuchten etwa die Wandpanele rot auf, wenn der Gaming-PC zu heiß wird. Natürlich können Nutzer auch aus einer Vielzahl an Beleuchtungsszenarien wählen, etwa Regenbogenfarben oder einem Wasserfall. Zu beachten ist, dass die Nanoleaf-Integration mit iCUE nur unter Windows 10 und 11 möglich ist. Wer möchte, kann die Steuerung der Corsair iCUE-Elemente auch via Nanoleaf-App auf dem Smartphone vornehmen.
Gemeinsam mit Secretlabs hat Nanoleaf vor einiger Zeit eine Kooperation angekündigt. So ergänzen die 79 Euro teuren Mag RGB Diffused LED Strips das magnetische Ökosystem rund um den Schreibtisch Magnus, der mindestens 500 Euro kostet. Via Magnet hält der in 16 Millionen Farben beleuchtbare LED-Streifen den Metall-Schreibtisch Magnus von Secretlabs. Falls man nicht die App dazu bemühen will, kann man auch eine Sprachsteuerung wie etwa den Google Assistant oder Amazon Alexa samt smarter Lautsprecher wie Amazon Echo benutzen. Als Alternative bietet die Nanoleaf-Konkurrenz Govee aus China Lichtpanels zum günstigen Tarif an.
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Sammlung zur Zusammenarbeit zwischen Corsair und Nanoleaf:
- Nanoleaf hat eine Zusammenarbeit mit Corsair angekündigt. Im Rahmen der Kooperation können Nanoleaf-Produkte in das Ökosystem Corsair iCUE integriert werden.
- Über die PC-Software iCUE können Besitzer von Corsair-Produkten diese mit ihrer Nanoleaf-Beleuchtung synchronisieren. Allerdings funktioniert das Zusammenspiel nur mit Windows 10 oder Windows 11.
- So lassen sich etwa die RGB-Farben von Corsair-Mäusen und Mousepads mit Nanoleaf Lines, Shapes, Canvas und Light Panels abstimmen.
Quelle: Corsair

Was ich aber nicht sagen kann, da ich bis jetzt noch keine habe, ist wie gut die Farbtreue ist. Hohe Helligkeit nützt nichts wenn alles danach falsch ausschaut. Die Nanoleaf haben einen CRI von nur 80.
Muss aber nicht unbedingt wirklich schlecht sein. Phillip hue haben auch nur 80 und schaffen, wie auch immer, eine Farbwiedergabe ohne deutlich wahrnehmbare Fehlfarben.
Eine Steuerung über einen Lichtschalter ist so dann nicht möglich. Da sie dann immer einfach komplett weiss leuchten.
Man muss alao über ein Smart home System gehen um sie an und aus zu schalten, was ich etwas doof finde.
Wenn mal alle die gleiche Steuerung hätten wäre das klasse.