Nanoleaf: Diffuse RGB-Beleuchtung mit 123 LEDs für Gaming-Schreibtisch vorgestellt
Nanoleaf und Secretlab haben eine Kooperation angekündigt, um diffuse RGB-Beleuchtung ins Spielezimmer zu bringen. 123 einzeln ansteuerbare LEDs sollen für Stimmung sorgen.
Im Jahr 2012 gründeten drei Ingenieure in Toronto, Kanada, das Unternehmen Nanoleaf. Mit individuellen Elementen, die sich beleuchten lassen, sollen sich Räume in verschiedene Farben tauchen lassen. Gerade die Wandpanele sind inzwischen zum Kult geworden, wobei sich die Farben und Lichtspiele etwa via Smartphone-App steuern lassen. Gemeinsam mit Secretlabs hat Nanoleaf nun eine Kooperation angekündigt. So ergänzen fortan die 79 Euro teuren Mag RGB Diffused LED Strip das magnetische Ökosystem rund um den Schreibtisch Magnus, der mindestens 500 Euro kostet.
Steuerung auch via Amazon Alexa möglich
Via Magnet hält der in 16 Millionen beleuchtbare LED-Streifen den Metall-Schreibtisch Magnus von Secretlabs. Dank der Partnerschaft mit Nanoleaf lässt sich der LED-Streifen direkt über die Nanoleaf-App steuern, sodass sich auch die Leiste mit 123 einzeln adressierbaren LEDs nahtlos ins Zimmer mit anderen Nanoleaf-Produkten einfügt.
Es lassen sich natürlich auch verschiedene, farbige Animationen mit den RGB-Leuchten definieren. Falls man nicht die App dazu bemühen will, kann man auch eine Sprachsteuerung wie etwa den Google Assistant oder Amazon Alexa samt smarter Lautsprecher wie Amazon Echo benutzen. Der Secretlab Mag RGB kostet 79 Euro und ist ab sofort im Handel erhältlich.
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Sammlung zum Secretlab Mag RGB:
- Secretlab kooperiert mit Nanoleaf und hat den magnetischen LED-Streifen Mag RGB Diffused LED Strip herausgebracht.
- Dank der Partnerschaft mit Nanoleaf lässt sich der LED-Streifen direkt über die Nanoleaf-App steuern.
- Für 79 Euro bekommt man eine LED-Leiste mit 123 einzeln steuerbaren LEDs.
- Der Mag RGB Diffused LED Strip hält etwa auf dem Gaming-Schreibtisch Magnus von Secretlab.
