Skylake-X-CPUs von Intel werden noch vor dem Start minimal günstiger
Intel hat seine offizielle CPU-Preisliste aktualisiert. Darin zu finden sind nunmehr die ersten Modelle aus den CPU-Familien Kaby Lake-X und Skylake-X, die bis Ende Juni veröffentlicht werden. Kleine Überraschung: Die Skylake-X-CPUs sind vor deren Veröffentlichung minimal, im Bereich von 10 US-Dollar, günstiger geworden. Andere Anpassungen bei Kaby Lake-S oder Broadwell-E gibt es nicht.
Mit Wirkung zum 07. Juni hat Intel seine offizielle CPU-Preisliste aktualisiert, welche sämtliche UVPs bei einer Abnahme von 1.000 Stück nennt. Die größte Neuerung ist die Nennung der beiden Kaby-Lake-X-CPUs Core i5-7640X und i7-7740X sowie der ersten drei Skylake-X-Modelle i7-7800X, i7-7820X und i9-7900X. Alle fünf Prozessoren hat Intel für den 26. Juni angekündigt, die Vorbestellungen sollen schon nächsten Montag beginnen.
Die Preise der beiden Kaby Lake-X stimmen mit Intels Ankündigung überein. Der Core i5-7640X kostet so viel wie ein i5-7600K (242 USD), der Core i7-7740X so viel wie ein i7-7700K (339 USD). Auf die Nutzer kommen allerdings noch höhere Kosten für die X299-Plattform zu. Minimal niedriger als noch bei der Ankündigung sind die Preisempfehlungen für die ersten drei Skylake-X-CPUs. Der Zehnkerner Core i9-7900X wird jetzt auf 989 USD beziffert, der Achtkerner Core i7-7820X auf 589 USD und der Sechskerner Core i7-7800X auf 383 USD. Vorher lagen die UVPs bei 999, 599 beziehungsweise 389 USD.
Wie üblich nennt Intel keine Euro-Preise - im deutschen Handel wird eine 1:1-Umrechnung mit Steueraufschlag zumeist deutlich unterboten, sobald die CPUs erst einmal flächendeckend verfügbar sind. Als Anhaltspunkt lässt sich der US-Dollar-Preis eins zu eins in Euro übernehmen, sodass der Einstieg in die High-End-Plattform bei einem guten Stück unter 400 Euro beginnen sollte (von Kaby Lake-X einmal abgesehen).


Threadripper sollte aber einfach werden. Die vielen Lanes dürften für vergleichsweise wenig sharing sorgen und vor allem nutzen allen CPUs die gleiche Anzahl. Einzig bei Promontory muss ich vermutlich wieder eine Balance zwischen "AMD verspricht" und "die Produkte am Markt können tatsächlich halten" finden, aber der I/O-Hub ist hier ja sowieso nur eine Randnotiz. 2066 mit seinen drei CPU-Konfigurationen dagegen ...
Da zählt alleine die Anzahl der Kerne, der Rest stimmt immer.
Intel kocht sein eigenes Süppchen.
Habt ihr eigentlich schon mal bei Intel angefragt, wieso sie überhaupt die Lanes künstlich beschneiden?
Kann doch nicht sein, dass Intel dann sagt "damit wir unsere überteuerten Produkte besser vom Massenmarkt abgrenzen können".
Mach es wie die Mainboard-Hersteller und streich die Unterstützung für Kaby-Lake X.
Jedenfalls gutes Gelingen.
Threadripper sollte aber einfach werden. Die vielen Lanes dürften für vergleichsweise wenig sharing sorgen und vor allem nutzen allen CPUs die gleiche Anzahl. Einzig bei Promontory muss ich vermutlich wieder eine Balance zwischen "AMD verspricht" und "die Produkte am Markt können tatsächlich halten" finden, aber der I/O-Hub ist hier ja sowieso nur eine Randnotiz. 2066 mit seinen drei CPU-Konfigurationen dagegen ...
Vermutlich wird es erst im kommenden Jahr interessant.
Eher werde ich vermutlich nichts kaufen.
Den Schrott wie bei X99 mache ich garantiert nicht nochmal mit.
Die PLattform erscheint ja im August rum, die dicken CPUs kommen im Oktober, dann kann man im November/Dezember mal drüber nachdenken zu kaufen wenn sich rumgesprochen hat was funktioniert und was nicht... und BIOS-Versionen existieren die zumindest halbwegs bugfrei sind (ich hab jetzt das 3. Board und selbst nach rund 3 Jahren läuft X99 noch immer nicht bugfrei - nur sind die noch vorhandenen Bugs erträglich).
Sollte ich mir eine M2-SSD holen, bin ich gespannt ob das auch so bleibt aber dafür gibt es ja eine Kompatibilitätsliste.