[26/11/2021] Sterbende SSDs: Hatte ich ... bislang nur einmal. Das war sehr ärgerlich, da beruflich = überstundenintensiv und hat mich gelehrt, für Mainboard-Testsysteme in Zukunft ausschließlich archivierbare Offline-Installer zu verwenden: Wenn 1 Prozent Leistungsunterschied mehrere Plätze Unterschied ausmachen, kann man nicht einfach die aktuelle, eventuell anders optimierte Online-Fassung für ein neu erstelltes Image nutzen. Respektive, man braucht dann zwischen Montagabend und Mittwochmorgen halt 100 Stunden, um alle bisherigen Platinen noch einmal zu testen. Obwohl ich sie schon viel länger nutze, ist mir bislang übrigens auch nur eine Festplatte gestorben und das netterweise mit so viel Vorankündigung, dass es zu keinem Datenverlust kam. Externen Flash-Speichermedien, egal ob USB-Stick, -großer-Stick-mit-großem-Preisschild-deswegen-nennen-wir-ihn-SSD, SD-Card oder MP3-Player traue ich dagegen nicht einmal so weit, wie man sie werfen kann. Da landen ausschließlich Daten drauf, die noch mindestens einmal auf einem sichereren Massenspeicher lagern. Je nach Wichtigkeit sogar auf mehreren und bei Unwiederbringbarem einmal davon einen RAID 1. (Torsten Vogel)