EK-M.2 NVMe Heatsink: M.2-SSD-Passivkühler von EK Water Blocks
Nachdem bereits einige Unternehmen ihre M.2-Kühlungen veröffentlicht haben, hat auch EK Water Blocks einen Passivkühler für M.2-SSDs im Angebot. Die EK-M.2 NVMe Heatsink wird mithilfe eines Klammersystems installiert und ist in zwei verschiedenen Farbvarianten erhältlich. Laut Hersteller sollen die Temperaturen um 8-11°C, bei guter Durchlüftung sogar noch mehr sinken.
Die slowenische Firma EK Water Blocks, spezialisiert auf Wasserkühlungssysteme, hat mit dem "EK-M.2 NVMe Heatsink" einen Kühlkörper für M.2-SSDs ins Angebot aufgenommen. Damit folgt der Hersteller anderen Unternehmen wie Alphacool und MSI, welche bereits in den vergangenen Monaten ihre M.2-SSD-Kühlkörper veröffentlicht haben.
Die EK-M.2 NVMe Heatsink ist kein EKWB-typischer Wasserkühlblock, sondern ein reiner Passivkühler. Installiert wird das Kühlsystem mithilfe einer Backplate sowie Klammern, es sind also keine Schrauben notwendig. Auf der Oberseite befindet sich ein geriffelter Kühlkörper. EK Water Blocks macht selbst keine Angaben zu dem verwendeten Material, typischerweise wird aber Aluminium oder Kupfer bei derartigen Passivkühlern verwendet. Zwei verschiedene Farbvarianten - ein schwarzes Modell und eines mit vernickelter Oberseite - werden derzeit angeboten. Durch das schlichte Design, was allerdings ein wenig durch das silbrige EK-Water-Blocks-Logo beeinflusst wird, soll sich aus Herstellersicht der EK-M.2 NVMe Heatsink in jedes System ästhetisch integrieren lassen.
Laut Herstellerangaben reduziert die Passivkühlung die Temperaturen einer M.2-SSD um 8° bis 11° Celsius, bei gutem Airflow soll die Kühlleistung sogar etwas höher liegen. Konstruktionsbedingt lässt sich die EK-M.2 NVMe Heatsink nur auf einseitig-bestückten M.2-NVMe-SSDs des Bautyps 2280 installieren, also nur auf M.2-SSDs mit einer Länge von 80 Millimetern und einer Breite von 22 Millimetern, bei welchen die Speicherchips allesamt auf der Oberseite verbaut sind. Zudem müssen die Solid State Drives einen M.2-Anschluss mit einer Bauhöhe von 4,2 Millimetern haben, um mit dem EK-M.2-NVMe-Kühler bestückt werden zu können.
EK Water Blocks gibt eine unverbindliche Preisempfehlung von 9,96 Euro für die schwarze Farbvariante der EK-M.2 NVMe Heatsink an. Der empfohlene Preis für die vernickelte Ausführung liegt merklich höher bei 12,94 Euro. Erhältlich sind die beiden Versionen des M.2-SSD-Kühlers im EK-Water-Blocks-Webshop sowie bei den üblichen Vertriebspartnern. Im PCGH-Preisvergleich ist derzeit noch kein Händler für diese Produkte gelistet.
Quelle: EK Water Blocks

meine 960 Evo bleibt naggsch. So ist sie am Schönsten.
Gibt es schon lange von Alphacool und Aquacomputer, bissl spät dran EK oder xD
...eine 3DXpoint-Consumer-Steckkarte, die sollte aber mal endlich kommen. 3DXpoint hat ja bisher lächerlich wenig Kapazität pro DIE, weshalb Intel diesen endlos dämlichen Weg des Cache-Drives zum Ram-Preis (
Und das ist ja nur der Stand mit Flash- und Packagetechnik von 2016...
BTW: Es ist auch schon M.2 32114 angekündigt worden, also eine breitere (32mm) und längere (114mm) Variante der gleichen Grundtechnologie. Die deutlich größere Fläche als bei M.2 2280 soll dann natürlich auch höhere Kapazitäten pro Laufwerk ermöglichen.
Das einzigste was am M.2 das wirkliche Problem ist, dass kaum Speicher drauf passt. Man sollte sich eher auf die PCIe Schnittstelle einigen.