Direct Storage: Ist PCI-E Gen 5 besser als Gen 3 und 4?
Ist PCI Express Gen 5 besser als Gen 3 und 4 in Direct Storage? Diesem Thema hat sich der Youtube-Kanal Compusemble angenommen. Das Ergebnis ist überschaubar.
Lohnt es sich, bei Direct Storage auf eine neue SSD nach PCI Express Gen 5 aufzurüsten, oder langt auch eine Gen-4- oder sogar Gen-3-SSD? Der Frage hat sich Compusemble angenommen. Wer nicht weiß, was Direct Storage ist: Ganz einfach ausgedrückt sollen im Zusammenspiel zwischen SSD und GPU schnellere Ladezeiten realisiert und gleichzeitig die CPU entlastet werden. Generell würde man annehmen, dass eine schnellere SSD auch bessere Ergebnisse liefert und dem ist auch so, aber wie bei der Anbindung der Grafikkarten gibt es Grenzen, an denen mehr Leistung keinen Nutzen mehr bringt.
Im Test treten drei unterschiedliche SSDs aus den PCI-Express-Generationen Gen 3, Gen 4 und Gen 5 an. Gemessen wurde in Forspoken. Die Adata XPG SX8200 Pro mit PCI Express Gen 3 liefert mit 13,8 Sekunden das langsamste Ergebnis. An zweiter Stelle steht die Samsung 990 Pro mit PCI Express Gen 4 - sie erreicht 10,9 Sekunden und ist damit merklich schneller. Der Sprung auf PCI Express 5 ist dann aber vernachlässigbar: Die Phison E26 lädt die Testszene in 10,5 Sekunden.
Im genannten Messumfeld bringt der Sprung von PCI Express Gen 3 auf Gen 4 also noch einen Vorteil; der Sprung auf Gen 5 ist derweil vernachlässigbar. Der Sprung zwischen Gen 3 und Gen 4 ist zudem zwar merklich messbar und mit 32 Prozent auch deutlich, ob man nun aber in der Praxis einen Unterschied von knapp 3 Sekunden nennenswert nennen will, ist wohl am besten von jedem einzeln zu beantworten.
Da Direct Storage aber auch noch recht früh in seinem Zyklus steckt, wird man abwarten müssen, bis mehr Spiele Unterstützung bieten und dann vielleicht auch deutlichere Unterschiede produzieren können. Für den Moment jedenfalls verpasst man nichts, wenn man mit PCI Express 4.0 unterwegs ist und selbst mit PCI Express 3.0 dürfte sich der Umstieg aufgrund der zu erwartenden Kosten erst einmal nicht lohnen.

Der Test sieht wieder aus wie völliger Quark, wo jeder sein Ergebnis per Kaffeesatzleserei heraus bekommt.
Ein Spiel, das eigentlich mit 2GB vRAM und 4 GB RAM super läuft belegt auf einmal falls vorhanden 12 GB vRAM und 20 GB RAM weil praktrisch das ganze Spiel geladen wird - dafür sind die Ladezeiten immens kurz. Super, oder?
Nein. Es gab einen Shitstorm im Netz sondergleichen was das Spiel doch für eine Kack Optimierung hätte und dass immens viel Speicher "benötigt" würde weil weder die Nutzer noch diverse Tester verstanden hatten was da ablief.
Ergebnis: Es wurde rausgepatcht. Seitdem gibts wieder Ladezeiten zwischen den Leveln aber hauptsache der (v)RAM ist leer.
(...)
Ich bin sprachlos.
Und weißt du was passiert, wenn ein Hersteller das so macht (das gab es schonmal bei "Lords of the Fallen"...)?
Ein Spiel, das eigentlich mit 2GB vRAM und 4 GB RAM super läuft belegt auf einmal falls vorhanden 12 GB vRAM und 20 GB RAM weil praktrisch das ganze Spiel geladen wird - dafür sind die Ladezeiten immens kurz. Super, oder?
Nein. Es gab einen Shitstorm im Netz sondergleichen was das Spiel doch für eine Kack Optimierung hätte und dass immens viel Speicher "benötigt" würde weil weder die Nutzer noch diverse Tester verstanden hatten was da ablief.
Ergebnis: Es wurde rausgepatcht. Seitdem gibts wieder Ladezeiten zwischen den Leveln aber hauptsache der (v)RAM ist leer.
Die Leute haben sich da nicht geändert. Bei Windows 95 gabs damals nen Shitstorm weil Windows 16 MB RAM belegt hat wenn man ihn hatte. UNd wenn man 32 hatte waren die auch voll. und irre 64MB auch. Was war das nur für ein schlechtes Betriebssystem das RAM benutzte wenn er da war um schneller zu sein. Konnte ja nicht sein dass der RAM immer voll ist (Leute glauben noch heute RAM müsste leer sein obwohl leerer RAM einfach unnütz ist).
Die Lösung von Microsoft ist übrigens seit jahrzehnten, den RAM zwar weiter voll auszunutzen aber es dem Nutzer einfach nicht mehr (so offensichtlich) anzuzeigen (der "Cache" wird einfach im Task-Manager und in Tools nicht mehr als belegt definiert - sonst gäbs immer noch Aufregung weil Windows 10/11 auch 64GB RAM sinnvollerweise vollklatscht wenn man ihn hat und es sinnvoll ist).