Threadripper & Co: CPUs mit bis zu 64 Kernen ... Das sagt das PCGH-Team!

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Threadripper & Co: CPUs mit bis zu 64 Kernen ... Das sagt das PCGH-Team!
Quelle: PCGH

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Das Format "Redaktion intern: Das sagt das PCGH-Team" gibt Ihnen Einblicke in die Redaktion fernab einer Webcam, Heft-Kolumne oder Videos. Jeder PCGH-Redakteur gibt hier seinen persönlichen Kommentar zu einem aktuellen Thema ab. Dabei behandeln wir nicht nur die ganze Welt der PC-Hardware, sondern auch Spiele inklusive aktueller Konsolentitel, Filme und ganz allgemein der Technik - welche in mannigfaltiger Art und Weise unser tägliches Leben beeinflusst. Redaktion intern erscheint regelmäßig am Wochenende. Das Thema diesmal:

Threadripper & Co: CPUs mit bis zu 64 Kernen ...

Hintergrund: AMD Threadripper 9000

Die Kalenderwoche 31 handelte von zwei Schwergewichten: Battlefield 6 und AMDs Threadripper 9000. Während Ersteres die Herzen von Shooter-Spielern höher schlagen lässt, kommen Hardware-Enthusiasten beim Anblick der Threadripper-Spezifikationen in Schwärmen: Bis zu 64 Kerne und somit 128 Threads warten hier auf Anweisungen. Was man mit so vielen willigen Rechenwerken macht? Jedenfalls nicht spielen, wie wir im großen Test der nicht minder großen Prozessoren klären. Derartige CPU-Boliden fühlen sich in kreativen und professionellen Umgebungen deutlich wohler, ansonsten bleibt ihr Potenzial ungenutzt. Wir nutzen die Threadripper-9000-Veröffentlichung für ein Stimmungsbarometer.

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    • Kommentare (12)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gurdi Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Sofern man die KI nicht für die Co-Beschleuniger in den Xeons optimiert und das Modell einen absurd hohen RAM-Bedarf hat, wird sich daran auch nichts mehr ändern. Die von KIs benötigten Berechnungen sind zu kleinteilig, um auf x86 vernünftig abgearbeitet zu werden. Auf 64 Bit optimierte, große Rechenwerke zu kaufen um dann Berechnungen durchzuführen, für die gerade ein weiterer Schritt rückwärts von 8 auf 4 Bit diskutiert wird, ist einfach Geldverschwendung.
        Könnte mir einen Ausbau der NPU dazu vorstellen bei HEDT-Systmen.
      • Von Gurdi Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Sofern man die KI nicht für die Co-Beschleuniger in den Xeons optimiert und das Modell einen absurd hohen RAM-Bedarf hat, wird sich daran auch nichts mehr ändern. Die von KIs benötigten Berechnungen sind zu kleinteilig, um auf x86 vernünftig abgearbeitet zu werden. Auf 64 Bit optimierte, große Rechenwerke zu kaufen um dann Berechnungen durchzuführen, für die gerade ein weiterer Schritt rückwärts von 8 auf 4 Bit diskutiert wird, ist einfach Geldverschwendung.
        Könnte mir einen Ausbau der NPU dazu vorstellen bei HEDT-Systmen.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Gurdi
        Ki-Modelle lassen sich durchaus mit ausreichend RAM auf leistungsstarken CPUs vernünftig lokal darstellen. Kosten/Nutzen passt einfach nicht derzeit.
        Sofern man die KI nicht für die Co-Beschleuniger in den Xeons optimiert und das Modell einen absurd hohen RAM-Bedarf hat, wird sich daran auch nichts mehr ändern. Die von KIs benötigten Berechnungen sind zu kleinteilig, um auf x86 vernünftig abgearbeitet zu werden. Auf 64 Bit optimierte, große Rechenwerke zu kaufen um dann Berechnungen durchzuführen, für die gerade ein weiterer Schritt rückwärts von 8 auf 4 Bit diskutiert wird, ist einfach Geldverschwendung.
      • Von Timkomaniac Kabelverknoter(in)
        Ob sich der für mich lohnen würde wohl nicht oder .. gucke 4K Filme Serien während ich in nebenbei 50Seiten im Browser aufhab und noch in 4K Elite zocke , natürlich noch YouTube 4K laufen lasse. Vieleicht noch Hagercad und Excel .. einige Hintergrund Programme … ah OBS noch .. Outlook .. könnte schon Eng werden für 8Kerne. Vieleicht sollte ich auch mal zum Psychater gehen .. aber glaub Threadripper ist günstiger 😉
      • Von Gurdi Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Thomas5010
        Sind die 64 Kerne für KI von Bedeutung? Oder arbeitet eine KI mit einer CPU? Nicht ernsthaft. Da braucht es eine anständige Grafikkarte mit viel VRAM.
        Ki-Modelle lassen sich durchaus mit ausreichend RAM auf leistungsstarken CPUs vernünftig lokal darstellen. Kosten/Nutzen passt einfach nicht derzeit.
      • Von Thomas5010
        Sind die 64 Kerne für KI von Bedeutung? Oder arbeitet eine KI mit einer CPU? Nicht ernsthaft. Da braucht es eine anständige Grafikkarte mit viel VRAM.
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