AMD Ryzen Threadripper 1950X, 1920X und PCGH-Edition im Testlabor
AMD hat die weltweite Fachpresse mit Review-Kits zu den ersten beiden Ryzen-Threadripper-CPUs 1950X und 1920X versorgt. Beide Modelle kommen in einem Koffer an, der noch ein drittes Exemplar enthält: Eine Dummy-CPU mit Ryzen-Threadripper- und PCGH-Gravur. Der Test wird voraussichtlich in einer Woche erscheinen.
Nachdem AMD sich bereits beim Review-Kit zum Ryzen 7 1800X als ersten veröffentlichten Zen-Prozessor bereits etwas Besonderes mit der Holzbox hat einfallen lassen, ist auch das Paket zu den Ryzen-Threadripper-Erstlingen nicht ohne. Der RT 1950X und RT 1920X kommen in einem Rollkoffer, der die zwei vergleichsweise großen Boxed-Verpackungen aus Polypropylen-Schaum enthält. Nettes Gimmick: Beim Öffnen des Koffers wird ein Schaltkreis geschlossen, der zwei LED-Streifen hinter den Sichtfenstern zum Leuchten bringt. Wir fühlen uns an Saurons Auge erinnert.
Ein weiteres Gimmick lässt sich auf Fotos schon deutlich besser verewigen: Den insgesamt 250 Review-Kits, die AMD weltweit verschickt hat, liegen individualisierte Ryzen-Threadripper-Packages mit den eingravierten Logos beziehungsweise Schriftzügen der Redaktionen bei. Laut dem Chiphersteller handle es sich um Dummys, die nicht funktionstüchtig seien - PC Games Hardware wird diese Aussage natürlich überprüfen und zur Testveröffentlichung entsprechend berichten.
Neben dem Koffer mit den zwei Ryzen-Threadripper-CPUs hat uns AMD noch ein zweites Paket zugeschickt, das die Komponenten für ein komplettes Testsystem enthält: Ein Asus ROG X399 Zenith Extreme, 32 GiByte DDR4-3200-RAM von G.Skill (Tridentz RGB, zwei 16-GiByte-Kits), eine Thermaltake-AiO-Wasserkühlung des Typs Water 3.0 Riing RGB 360 mit 360-mm-Radiator sowie ein mehr als ausreichend dimensioniertes Thermaltake-Netzteil des Typs Toughpower iRGB Plus Titanium 1250 Watt. Die Testkomponenten kosten Endkunden exklusive CPUs übrigens rund 1.500 Euro.
AMD wird den Ryzen Threadripper 1950X und den Ryzen Threadripper 1920X am 10. August offiziell veröffentlicht. Üblicherweise ist der Verkaufstermin mit dem NDA-Fall gleichzusetzen, an dem Tests publiziert werden dürfen. Tipp: Schauen Sie oben links neben der Einleitung einmal auf die Uhrzeit.

War aber nur sehr kurzfristig. Hatte sie sehr günstig geschossen und letztens mit Gewinn verkauft.
Notfalls muss ich es einfach selber rausfinden, falls ich nicht mehr solange warten möchte
Ich bin zuversichtlich, dass Stephan darüber hinaus auch irgendwann Speichertests mit der Plattform machen wird. Aber wann und welche musst du ihn fragen. Für gewöhnlich hat Übertaktung die höhere Priorität gegenüber Vollbestückung. Die meisten Anwender dürften mit 4× 8 GiB schon gut versorgt sein und eher nach Tuning- denn zusätzlichen Investitions-Möglichkeiten gucken.
Und billig wird das nicht, aber das war mir vorher schon klar, mein Hobby Budget ist aufgrund der eher langsamen Entwicklung der letzten Jahre glücklicherweise noch gut gefüllt.
Habe auch aktuell schon 64 GB im Rechner, allerdings 8x8 mit 2800, daher wollte ich eher auf 4x16 mit 3200 aufwärts gehen, dann habe ich mehr Optionen für die Zukunft.
Bei den m. 2. habe ich auch schon 3 Stück im Einsatz (960 Pro mit 2TB, 950 Pro mit 512GB und ne SM951 mit 512GB), daher bin ich da recht gut versorgt für den Anfang
Aber diese ganzen Lanes und Kerne bieten soviele Möglichkeiten...
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