Ryzen 9 3950X vor Release: Preis für 3900X steigt weiter
In wenigen Tagen soll der Ryzen 9 3950X als AMDs neues CPU-Topmodell im Desktop-Segment erscheinen, doch anhaltende Preissteigerungen beim derzeitigen Spitzenreiter 3900X lassen hinsichtlich Preisen und Verfügbarkeit nichts Gutes vermuten.
Ursprünglich sollte der Ryzen 9 3950X mit seinen 16 Kernen bereits im September auf den Markt kommen und nun soll es nach der Verzögerung aufgrund "hoher Nachfrage" am 25. November endlich soweit sein. Dabei war auch das noch aktuelle Flaggschiff in Form des Ryzen 9 3900X mit 12 Kernen trotz Ankündigung im Juli lange Zeit kaum verfügbar, was sich selbst im Herbst nur vorübergehend entspannte und zuletzt Ende Oktober auch mit Preissteigerungen oberhalb der unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) von 529 Euro einherging.
Dieser Trend hat angehalten und mittlerweile ist der Ryzen 9 3900X im PCGH-Preisvergleich günstigstenfalls ab 578,99 Euro zuzüglich Versandkosten gelistet und lieferbar sogar erst ab 589 Euro, während die anderen Prozessoren der Ryzen 3000-Reihe weiterhin gut verfügbar sind und mit wenigen Ausschlägen unterhalb der jeweiligen UVP rangieren. Der neue Ryzen 9 3950X soll derweil offiziell für 819 Euro auf den Markt kommen, was sich angesichts der Lage des 3900X hinsichtlich Preis und Verfügbarkeit womöglich nicht so bald nach unten einpendeln wird.
Bei Intel zeigten in der jüngsten Vergangenheit unterdessen die Sockel 1151-Topmodelle Core i9-9900K für 498 Euro beziehungsweise dem Core i9-9900KS für rund 576 Euro keine nennenswerten Ausschläge, während auch die Konkurrenzprodukte des LGA 2066 seit starken Preissenkungen von Mitte Oktober aktuell stabil liegen. Abzuwarten bleibt nun, wo sich der Ryzen 9 3950X in Kürze einordnen wird. Derzeit gibt es im PCGH-Preisvergleich bei noch keinem Händler eine Listung von AMDs neuem "Rolls Royce", der in unserem Test durchweg überzeugen konnte.

Wir reden aneinander vorbei.
Also noch keine Erstkäufer Reue: 523€^^
Mag vielleicht auch jeder anders empfinden, ähnlich den X-fire/SLI Mikrorucklern, die der eine merkt, der andere nicht.
Ich bin da aber auch empfindlich was das angeht, is wie 3D im Kino, das Geruckel kann ich net aushalten, meine Kollegen seh'n das garnet
Auch beim Filme schauen; Wenn man wie Ich Zuhause auf dem Beamer saubere 120Hz gewöhnt ist kann man auch einen Kinobesuch kaum genießen.
Wie du sagtest alles absolut nicht zu Pauschalisieren.
Thread:
Ob ich jetzt allerdings 10ms oder 20ms habe das wird man eventuell bei einem direkten Vergleich sehen "können", wieder je nach Person halt, aber wirklich merken im Spiel.. Schwierig.
Ob ich mehr FPS habe das merke ich doch aber wesentlich ehr um Poly One Polymer beizupflichten.
die Bessere Gamingleistung hat bei den allermeisten Spielen schlicht der 9900K/KS. Einzig die Kerne retten es bei 1-2 Titel für den 3900X/3950X. Trotz das Preis, Leistung, Verbrauch, und IPC-Sprung etc bei AMD im Deck liegen. Aber sind wir doch mal erlich; wer in dieser Preisklasse zum Gaming eine CPU kauft, der will hohe fps und stellt anderes hinten an. Und da hätte auch ich dann eher meine Intel Plattform geupgradet statt der Ryzen Plattform. Theoretisch in Einzelfällen Schlechtere Frametimes in Messtoleranz höhe hin oder her.
Sobald die Varianz eine gewisse Wertigkeit erreicht, bildet sie sich bei den FPS und auch bei den 1% lows ab, oder ich sehe sie auf einem ganz normalen FPS Verlauf als Ruckler, oder ganz klassisch als einzelnen Minimum FPS Wert.
Und genau diese sinken ab, sobald man "schlechte Frametimes" hat. Niedrige FPS Raten und schlechte Frametimes korrelieren ja meistens, ja eigentlich immer, gerade wenn man im CPU Limit hängt und eventuell sogar noch die low latency modi von AMD und Nvidia aktiviert habe.
Ganz allgemein gesagt ist die Betrachtung der FrametimeVarianzen nur eine Detailbetrachtung der AVG FPS oder der Frameverläufe.
Habe ich eine CPU die der Grafikkarte nicht mehr genug Daten zuschaufelt und Schluckauf bekommt, wie das bei einem 6600 oder 7600K in Battlefield passiert, dann brauche ich dafür keine FRametimevarianzen, sondern sehe das ganz konkret an den Minimum FPS, beziehungsweise je nach Aufnahmelänge an der Gesamtmenge des ersten Percentils.
Das glaubst du doch selbst nicht.
Aber die Art und Weise wie er vor dem Launch gegen die Intel 9900KS CPU Welle geschoben hat und jetzt hier dieses absolute Meisterstück an nichtsagenden Kirschentest rausgehauen hat, bestätigt mich in meiner Meinung über ihn......
Dann guck ich das Video. Der 9900KS hat auf einer Skala bei den "Percentile FPS" von 0-200 nur ~10 Vorsprung, das liegt quasi im Bereich der Messtoleranz, seiner Meinung nach.…
Danach bei "Frame Time" auf einer Skala von 94-100% liegt der 3950X nicht mal gleich auf mit dem 9900K und KS, ist aber "smoother" und halt seiner Meinung nach Messbar besser.
Abseits das Gaming sieht das wohl anders aus aber wer ernsthaft viele Kerne zu nutzen weiß um damit Geld zu verdienen hat auch das Geld für HEDT bzw. ne Workstation.