Ryzen 8700G und 8600G: Fps pro Watt, Effizienz
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Ein neuer Testparcours bietet auch immer neue, spannende Ansätze, um die Effizienz von Prozessoren zu bewerten. Nach wie vor halten wir die Leistungsaufnahme während der Benchmarks fest und bilden mithilfe von Microsoft Excel Mittelwerte, die wir für Vergleiche heranziehen. Darunter befindet sich auch eine Angabe für die Fps pro Watt. Da sich der neue Spiele-Index deutlich vom Parcours von 2023 unterscheidet, lassen sich die Zahlen nicht mit denen aus den vorherigen Jahren vergleichen. Beachten Sie das, falls Sie Quervergleiche anstellen möchten. Wir bieten darüber hinaus jetzt Fps-pro-Watt-Vergleiche über verschiedene Leistungsindizes an, beachten Sie dazu jeweils den Text und die Erklärung darunter.
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AMD Ryzen 7 8700G und Ryzen 5 8600G: Fps pro Watt, Effizienz und Leistungsaufnahme
Im Idle zeigt sich der große Vorteil des monolithischen Aufbaus der beiden Accelerated Processing Units. Dennoch reicht es nicht ganz an das Niveau von Zen 3 heran. Beim Spielen und Arbeiten zeigen sich Ryzen 7 8700G und Ryzen 5 8600G mit maximal 72 gemessenen Watt generell sparsam. Das liegt vor allem an dem geringen Energiebudget, welche die TDP-Klasse von 65 Watt vorgibt. Die Fps pro Watt sehen ordentlich aus, gerade der Sechskerner Ryzen 5 8600G hat uns hier bei den Frametimes überrascht. Der Achtkerner knabbert dagegen am 5800X3D. Beachten Sie, dass Sie die Fps pro Watt nur in der jeweiligen Kategorie, nicht jedoch untereinander vergleichen können.
Leistungsaufnahme im GPU-Limit: Cyberpunk 2077 in UHD mit Raytracing
Lenken wir die Last vom Prozessor Richtung Grafikkarte, zeigt sich, wie gut die Stromsparmaßnahmen einer CPU greifen. Im Fall des Ryzen 5 8600G funktioniert das erstaunlich gut: Mit nur 46 Watt hat sich AMD erfolgreich an den sehr sparsamen Ryzen 5 5600 herangepirscht und liefert gleichzeitig eine höhere Leistung. Der Schuss geht beim Achtkerner Ryzen 7 8700G jedoch nach hinten los. Obwohl der Monolith sparsamer sein müsste, wird er vom Chiplet-16-Kerner Ryzen 9 7950X3D eines Besseren belehrt. Das zeugt davon, dass die CPU unter Teillast höher taktet, als es eigentlich nötig ist.
Nun denn, auf der kommenden Seite ziehen wir ein Fazit und fassen alle Ergebnisse noch einmal zusammen. Nach dem Fazit folgt die neue, große Testtabelle, die mehr Daten enthält als jemals zuvor. Schließlich vergeben wir noch eine Wertung für Ausstattung, Eigenschaften und Leistung der beiden CPUs.

Einfach beim nächstbesten, langweiligen CPU-Aufguss irgendeinen Herstellers spontan als "Ersatz" machen und die anderen Werte einfach mit einem W6 auswürfeln und mit einem Windoof "Copilot" den Testbericht schreiben lassen, fertig. Win win. Doppelwumms!
Ja, ne, mal im Ernst:
Ein News-Update mit Hinweis reicht sicher auch erst einmal, dass man da in ein Problem laufen könnte, und wieviel Leistung da grob als Unterschied zu erwarten ist.
Ein kompletter Neutest ist meiner Meinung nach nicht nötig.
Es sei denn, euch geht es euch um den Leistungsindex und die Einordnung im Nachkommabereich.
Ich selbst bin mit einer groben Einschätzung auch vollkommen zufrieden.
Für mich sind 4080 und 4080 Super auch absolut das gleiche Produkt.
1-2% sind für mich schon Messtoleranz.
Da holt ein Bios-Update von MSI ja schon mehr aus der Grütze raus. lol ;-P
ja ok Hardwarelevel vom en und decode:
Nur Intel und Nvidia haben Level 0 bei Windows,
bei Linux nur Intel Level 0.
Amd kommt da nicht einmal vor.