Ryzen 7 5800X3D: AMDs "schnellste Gaming-CPU" könnte als limitierte Auflage enden

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Für AMDs Ryzen 7 5800X3D besteht die Gefahr, eine Nischen-CPU zu werden, bevor Zen 4 in diesem Jahr eingeführt wird.
Quelle: AMD

Für AMDs Ryzen 7 5800X3D besteht die Gefahr, aufgrund begrenzter Fertigungskapazitäten seitens TSMC, eine Nischen-CPU zu werden, bevor Zen 4 in diesem Jahr eingeführt wird. Auf Reddit werden derweil Preissenkungen im Zen-3-Segment gefordert, da AMD ansonsten hinter Intel zurückbleibe.

Auf der CES 2022 sagte AMD mit der Präsentation des Ryzen 7 5800X3D Intel den Kampf an, um im ersten Halbjahr 2022 ein Gegengewicht für die CPUs der 12. Core-Generation, insbesondere den 12900K, aufzustellen. Im Vorfeld wurde spekuliert, dass AMD 3D-Varianten der 5900X- und 5950X-Prozessoren enthüllen würde, da ein Prototyp des 5900X bereits zuvor von AMD demonstriert wurde. Laut Digitimes, einer taiwanesischen Fachzeitschrift für Elektronik, sollen Herstellerbeschränkungen diese Pläne vereitelt haben, weshalb es letztendlich "nur" der Ryzen 7 5800X3D geworden ist.

Begrenzte Fertigungskapazitäten könnten zum Problem werden

Nach Informationen von Digitimes befinde sich die 3D-SoIC-Technologie von Halbleiterhersteller TSMC noch nicht in der Massenproduktion, während die geringe vorherrschende Kapazität für Unternehmenschips reserviert ist. In Chunan, in TSMCs Heimat Taiwan, soll momentan ein Verpackungswerk im Aufbau sein, welches voraussichtlich noch dieses Jahr seine Arbeit aufnehmen wird. Fraglich ist jedoch, ob das zeitlich zugunsten der Massenfertigung von AMDs Ryzen 7 5800X3D ausgehen wird, da Zen 4 bereits später im Jahr anklopft.

AMD erhofft sich mit der ordentlichen Zugabe von L3-Cache einen deutlichen Schub an Gaming-Leistung zu erzielen. Die Idee dabei ist, den Zugriff auf den DRAM zu reduzieren, was vor allem Latenz-empfindlichen Anwendungen wie Spielen zugutekommen soll. AMD gibt an, dass mit dieser Technologie 15 Prozent mehr Leistung herausspringen soll, was den Ryzen 7 5800X3D damit vor den Core i9-12900K platzieren würde. Das Problem der begrenzten Fertigungskapazitäten bleibt aber dennoch bestehen. Sollte dieses bis Mitte des Jahres nicht gelöst sein, könnte AMDs "schnellste Spiele-CPU", die im Frühjahr erhältlich sein soll, eine Nischen-CPU werden, da die vermeintliche Ablösung von Zen-4-CPUs noch im selben Jahr bevorsteht.

Forderungen nach Preissenkungen bei AMD-CPUs

Im Zuge der Verkündung des 5800X3D wird derweil im Reddit darüber diskutiert, dass die Preise des derzeitigen Line-ups um circa 100 Dollar gesenkt werden müssten, da man das Rennen gegen Intel ansonsten verlieren würde. Der Ersteller des Posts merkt an, dass, selbst wenn der Ryzen 7 5800X3D tatsächlich die schnellste CPU wäre, ein Core i7-12700F, der preislich laut Angaben des Reddit-Nutzers bei 314 Dollar steht, den Konkurrenten dennoch ausstechen würde.

Ebenfalls lesenswert: Nur Zufall? Ryzen 9 5950X günstig wie seit Monaten nicht

AMD müsse jetzt wieder in die Realität zurückkehren und feststellen, dass ihnen echte Konkurrenz gegenüberstehe, heißt es. Der 5800X3D sollte sich also preislich dem 5800X annähern und auch bei den restlichen Modellen seien große Preisnachlässe vonnöten. Wie sich die Preise der CPUs im Verlauf des Jahres letztlich entwickeln werden, bleibt zu beobachten. Wenn Sie wissen möchten, wie es aktuell um die Preisentwicklung der einzelnen CPUs steht, lohnt sich immer ein Blick in unseren PCGH-Preisvergleich.

Quelle: via PC Gamer, Reddit

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    • Kommentare (105)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Bärenmarke
        Wieso wären 50$ Dollar mehr HSK pervers viel? Da ist dann immernoch deutlich mehr wie 50 Marge drauf, wenn die das Teil für 500$ Dollar anbieten.
        Ich sehe da kein Problem, aber da niemand die genauen Kosten kennt ist es halt schwer zu sagen...

        Dass der V-Cache ungefähr die Fläche einnimmt ist richtig, das andere jedoch nicht. AMD hat bei der Präsentation gesagt, dass für den V-Cache ein dafür optimiertes Verfahren verwendet wird. Macht ja auch Sinn, es handelt sich ja schließlich um reinen Speicher und hier nochmal die Frage an dich, was soll den Bitteschön an der Herstellung von Speicherchips in der Größe so exorbitant teuer sein? Wenn die Yieldrate schlecht ist ok, das lasse ich gelten, aber wenn dies nicht der Fall ist wo sollen da die hohen Kosten herkommen?
        Bei CPUs ist Cachefläche ja nur so teuer, weil dadurch die CPU ja größer wird und mehr DIEfläche mehr Geld kostet. Aber wie bereits erwähnt purzeln hier die Speicherbausteine in einem für Speicher optimierten Verfahren vom Band....

        Was das ganze Abschleifen und aufsetzen kosten soll, dazu kann ich nichts sagen, aber du auch nicht... Oder kennst du die Preise dafür?
        Und wenn du hier mindestens den Preis für zwei normale CCD ansetzt, schon sehr viel Spekulation ohne überhaupt irgendwas über die Kosten zu wissen...

        Sorry, aber du reimst dir hier ziemlichen Nonsens zusammen. Wenn ein Speicherchip kaputt ist wandert er eben auf den Müll, was soll hier die Kosten so hochtreiben? Dafür müsste man die Yieldrate kennen?
        Oder meinst du, wenn beim Stackingprozess die CPU zerstört wird? Das wäre natürlich fatal.
        Es kommen für Cache optimierte Layouts zum Einsatz. Aber die Belichtungstechnik ist immer noch TSMC N7 und TSMC ist es egal, ob die vom Kunden gewünschte Maske Logikschaltkreise, Speichertransistoren oder Mickey-Mouse-Bildchen auf den Wafer packt. Was zählt sind die Kosten für Bearbeitungsstraßen mit einem bestimmten Wafer-Durchsatz.* Dieser Fixpreis geteilt durch die Zahl von Chips pro Wafer, die man am Ende tatsächlich verkaufen kann, bestimmt den Chippreis. Und natürlich fließt dabei auch Ausschuss beim Dicing, Bonding, Packaging, etc. mit ein – kein Bearbeitungsschritt ist perfekt, die haben alle einen Yield. Nach einigen Jahren sollte der halt normalerweise bei 99,x Prozent liegen und normalerweise ändert sich ja nur die Lithographie-Technik, weswegen meist nur deren Ausschussquote betrachtet wird. Aber hier setzt AMD auf ein Packaging-Verfahren, dass so neu ist, dass noch nicht einmal die passend optimierte Fabrik fertig ist. Genaue Zahlen sind natürlich, wie immer, Geheimsache, aber ich habe zu Wafer Thinning allein schon Berichte mit 25 Prozent Ausschuss gesehen.

        Schon allein die Tatsache, dass AMD keine CPUs mit 75 Prozent, 50 Prozent, 25 Prozent und 12,5 Prozent aktivem V-Cache anbieten kann (50 Prozent wäre immerhin verschaltungstechnisch möglich, wurde aber noch nicht angekündigt), bedeutet aber einen schlechteren Gesamt-Yield nutzbarer V-Cache-Chips gegenüber CCDs, die in genau diese Konfigurationsstufen in Epycs und Ryzens verkauft werden. Meine Überschlagsrechung ist also schon sehr konservativ. Außer der um 13-15 Prozent kleineren belichteten Fläche gibt es keinen Faktor, der die CCD+VC-Kombination billiger als einen CCD+CCD-5950X machen könnte. Aber es gibt ein gutes halbes Dutzend Faktoren, die sie teurer machen könnten und jeder einzelne davon hat das Potenzial zu mehr als 15 Prozent Preisaufschlag. Wenn die alle voll zu schlagen, könnten ein 5800XD in der Herstellung sogar so teuer wie zwei 5950X sein.

        *: Variationsmöglichkeiten gibt es noch durch die Zahl der Metallayer und bei Spezial-Bearbeitungsschritten wie z.B. Vias. Metallayer jenseits der unmittelbaren Transistorverdrahtung sind aber vergleichsweise grob und simpel, somit billig, sodass der V-Cache-Chip dadurch kaum günstiger werden kann. Umgekehrt braucht das neue Design extrem viele TSVs im Basis-Chip und die sind weiterhin teuer, da sie als einziger Bearbeitungsschritt einzeln reingelasert werden müssen und nicht für den gesamten Chip am Stück gefertigt werden können.

        Zitat von Prozessorarchitektur
        Der 3dcche wird aus nen 7nm wafer erstellt es ist kein dram
        Sondern Sram folglich ist ein chiplet maximal 74mm² groß
        und da amd beinahe 99% yield hat können aus eine wafer mal 759 dies raus.
        Vorsicht: AMDs Yield-Angaben zu den CCDs beziehen sich auf insgesamt verwendete Chips, nicht auf komplett intakte!
        Das heißt bei den (bis zu) 1 Prozent Ausschuss haben entweder alle acht Kerne oder zentrale Verwaltungseinheiten einen Fehler, sodass sie sich auch im Epyc-Bereich nicht mehr verwursten lassen. Der Anteil von Chips mit null Fehlern, wie man sie für den 5800XD-V-Cache braucht, ist aber deutlich geringer.

        Stark vereinfachtes Statistikbeispiel:
        Wenn jeder von acht Kernen eines Chips eine Wahrscheinlichkeit von 56,2 Prozent hätte, Defekt zu sein, dann wäre im Schnitt nur einer von hundert Chips komplett hinüber. (=> Yield inklusive Salvage-Modellen = 99 Prozent). Aber auch nur 14 von 1.000 Chips komplett intakt. (=> Yield für das vollfunktionsfähige Spitzenmodell = 0,14 Prozent)
        Wie mittlerweile jeder aus der Tagespresse wissen sollte, können exponentiell aufeinander aufbauende Wahrscheinlichkeiten ziemlich brutal sein.^^
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Bärenmarke
        Wieso wären 50$ Dollar mehr HSK pervers viel? Da ist dann immernoch deutlich mehr wie 50 Marge drauf, wenn die das Teil für 500$ Dollar anbieten.
        Ich sehe da kein Problem, aber da niemand die genauen Kosten kennt ist es halt schwer zu sagen...

        Dass der V-Cache ungefähr die Fläche einnimmt ist richtig, das andere jedoch nicht. AMD hat bei der Präsentation gesagt, dass für den V-Cache ein dafür optimiertes Verfahren verwendet wird. Macht ja auch Sinn, es handelt sich ja schließlich um reinen Speicher und hier nochmal die Frage an dich, was soll den Bitteschön an der Herstellung von Speicherchips in der Größe so exorbitant teuer sein? Wenn die Yieldrate schlecht ist ok, das lasse ich gelten, aber wenn dies nicht der Fall ist wo sollen da die hohen Kosten herkommen?
        Bei CPUs ist Cachefläche ja nur so teuer, weil dadurch die CPU ja größer wird und mehr DIEfläche mehr Geld kostet. Aber wie bereits erwähnt purzeln hier die Speicherbausteine in einem für Speicher optimierten Verfahren vom Band....

        Was das ganze Abschleifen und aufsetzen kosten soll, dazu kann ich nichts sagen, aber du auch nicht... Oder kennst du die Preise dafür?
        Und wenn du hier mindestens den Preis für zwei normale CCD ansetzt, schon sehr viel Spekulation ohne überhaupt irgendwas über die Kosten zu wissen...

        Sorry, aber du reimst dir hier ziemlichen Nonsens zusammen. Wenn ein Speicherchip kaputt ist wandert er eben auf den Müll, was soll hier die Kosten so hochtreiben? Dafür müsste man die Yieldrate kennen?
        Oder meinst du, wenn beim Stackingprozess die CPU zerstört wird? Das wäre natürlich fatal.
        Es kommen für Cache optimierte Layouts zum Einsatz. Aber die Belichtungstechnik ist immer noch TSMC N7 und TSMC ist es egal, ob die vom Kunden gewünschte Maske Logikschaltkreise, Speichertransistoren oder Mickey-Mouse-Bildchen auf den Wafer packt. Was zählt sind die Kosten für Bearbeitungsstraßen mit einem bestimmten Wafer-Durchsatz.* Dieser Fixpreis geteilt durch die Zahl von Chips pro Wafer, die man am Ende tatsächlich verkaufen kann, bestimmt den Chippreis. Und natürlich fließt dabei auch Ausschuss beim Dicing, Bonding, Packaging, etc. mit ein – kein Bearbeitungsschritt ist perfekt, die haben alle einen Yield. Nach einigen Jahren sollte der halt normalerweise bei 99,x Prozent liegen und normalerweise ändert sich ja nur die Lithographie-Technik, weswegen meist nur deren Ausschussquote betrachtet wird. Aber hier setzt AMD auf ein Packaging-Verfahren, dass so neu ist, dass noch nicht einmal die passend optimierte Fabrik fertig ist. Genaue Zahlen sind natürlich, wie immer, Geheimsache, aber ich habe zu Wafer Thinning allein schon Berichte mit 25 Prozent Ausschuss gesehen.

        Schon allein die Tatsache, dass AMD keine CPUs mit 75 Prozent, 50 Prozent, 25 Prozent und 12,5 Prozent aktivem V-Cache anbieten kann (50 Prozent wäre immerhin verschaltungstechnisch möglich, wurde aber noch nicht angekündigt), bedeutet aber einen schlechteren Gesamt-Yield nutzbarer V-Cache-Chips gegenüber CCDs, die in genau diese Konfigurationsstufen in Epycs und Ryzens verkauft werden. Meine Überschlagsrechung ist also schon sehr konservativ. Außer der um 13-15 Prozent kleineren belichteten Fläche gibt es keinen Faktor, der die CCD+VC-Kombination billiger als einen CCD+CCD-5950X machen könnte. Aber es gibt ein gutes halbes Dutzend Faktoren, die sie teurer machen könnten und jeder einzelne davon hat das Potenzial zu mehr als 15 Prozent Preisaufschlag. Wenn die alle voll zu schlagen, könnten ein 5800XD in der Herstellung sogar so teuer wie zwei 5950X sein.

        *: Variationsmöglichkeiten gibt es noch durch die Zahl der Metallayer und bei Spezial-Bearbeitungsschritten wie z.B. Vias. Metallayer jenseits der unmittelbaren Transistorverdrahtung sind aber vergleichsweise grob und simpel, somit billig, sodass der V-Cache-Chip dadurch kaum günstiger werden kann. Umgekehrt braucht das neue Design extrem viele TSVs im Basis-Chip und die sind weiterhin teuer, da sie als einziger Bearbeitungsschritt einzeln reingelasert werden müssen und nicht für den gesamten Chip am Stück gefertigt werden können.

        Zitat von Prozessorarchitektur
        Der 3dcche wird aus nen 7nm wafer erstellt es ist kein dram
        Sondern Sram folglich ist ein chiplet maximal 74mm² groß
        und da amd beinahe 99% yield hat können aus eine wafer mal 759 dies raus.
        Vorsicht: AMDs Yield-Angaben zu den CCDs beziehen sich auf insgesamt verwendete Chips, nicht auf komplett intakte!
        Das heißt bei den (bis zu) 1 Prozent Ausschuss haben entweder alle acht Kerne oder zentrale Verwaltungseinheiten einen Fehler, sodass sie sich auch im Epyc-Bereich nicht mehr verwursten lassen. Der Anteil von Chips mit null Fehlern, wie man sie für den 5800XD-V-Cache braucht, ist aber deutlich geringer.

        Stark vereinfachtes Statistikbeispiel:
        Wenn jeder von acht Kernen eines Chips eine Wahrscheinlichkeit von 56,2 Prozent hätte, Defekt zu sein, dann wäre im Schnitt nur einer von hundert Chips komplett hinüber. (=> Yield inklusive Salvage-Modellen = 99 Prozent). Aber auch nur 14 von 1.000 Chips komplett intakt. (=> Yield für das vollfunktionsfähige Spitzenmodell = 0,14 Prozent)
        Wie mittlerweile jeder aus der Tagespresse wissen sollte, können exponentiell aufeinander aufbauende Wahrscheinlichkeiten ziemlich brutal sein.^^
      • Von plusminus BIOS-Overclocker(in)
        Also zu erst will ich mal die großspurigen von Amd gemachten Angaben .....

        "Wir sehen Steigerungen von 20, 30, 40% bei PC-Titeln im Vergleich zu derselben CPU ohne 3D V-Cache. Also ja, wir sind absolut davon überzeugt, dass wir den schnellsten Gaming-Chip haben."

        im PCGH Leistungsindex sehen

        Bevor ich mir über die Verfügbarkeit gedanken machen würde .

        Was ich mir bei der krassen Taktbremse ( massive Hitzeprobleme ?!? ) nur schwer vorstellen kann .

        Und da glaube ich ist der normale 5800X insgesamt gesehen immer die bessere Wahl
      • Von XXTREME Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von onkel-foehn
        "AMDs "schnellste Gaming-CPU" könnte als limitierte Auflage enden"

        Na und ? Wie INTEL´s i7 8086K CPU halt ...

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        MfG Föhn.
        Oder die beiden Broadwells seinerzeit
      • Von bath92 Software-Overclocker(in)
        Zitat von lurchie
        Und das findest du gut? Also ich setze da lieber auf Klasse anstatt Masse. Wir haben jetzt schon einen Rohstoff Mangel und Lieferschwierigkeiten/Produktionsknappheit, da braucht es keine 28 CPUs vom Celeron und Pentium bis zum i9 in der Alder Lake Reihe... 5 oder 6 CPUs weniger hätten auch dicke gereicht.
        Das habe ich nicht geschrieben. Lies meinen Post nochmals, dann wird dir bestimmt auffallen das sich die Aussage auf die Betrachtung aus AMD- bzw. Aktionärs-Perspektive bezieht.

        Und ja, aus fertigungstechnischer und betriebswirtschaftlicher Sicht macht die Intel-Preisgestaltung absolut Sinn. Vermutlich ist das ganze sogar noch ökologisch sinnvoll, da jeder Rest an Chipfläche noch in irgendein einem Produkut platziert wird. AMD macht übrigens nichts anders, bloß wandern die teildefekten Chips dort nicht (ausschließlich) in den Consumer-Bereich und somit bekommt das die Mehrheit, wenn auch technikinteressiert, gar nicht mit. [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] hat das hier im Thread (#41) aber schon anklingen lassen.
      • Von Rollora Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von hrIntelNvidia
        Vermutlich auch wegen hartem Binning…

        Und was hat Intel gemacht. Der 5,5 GHz Alder Lake kommt…nur für OEMs. ??

        True, das ist in der Tat viiieeelll besser…
        Ja, aber auch deshalb, weil man im Herbst sowieso eine Raptor Lake CPU für den markt bringt. Diese wird außer mehr E-Cores wohl höhere Taktraten bringen.
        Ein 8+8 Kerner wird also etwas günstiger werden und vielleicht diese 5.5 Ghz bringen, dafür aber weit verfügbar sein.
        Ebensowenig bringt es AMD eine Top Gaming CPU rauszubringen in hoher Auflage, wenn sie kurz danach vom Zen 4 beerbt wird
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