Ryzen 7 5700X: Performance des Ryzen 7 5800X für weniger Geld?
Der kommende Ryzen 7 5700X soll nicht nur einen günstigeren Preis als das ursprüngliche Octacore-Einstiegsmodell der Zen-3-Generation bieten, sondern auch leistungstechnisch mithalten.
Nachdem AMD Anfang des Monats mehr als eine Handvoll neuer Prozessoren als Refresh beziehungsweise Erweiterung für die AM4-Plattform vorgestellt hatte, sind auf Geekbench erste Leistungsdaten zum kommenden Ryzen 7 5700X durchgesickert. Dieser soll bekanntlich für 299 US-Dollar in den Handel kommen (voraussichtlich 299 Euro UVP) und wird damit günstiger als das ursprüngliche Octacore-Einstiegsmodell in Form des Ryzen 7 5800X für 449 Euro UVP (ab 335 Euro im PCGH-Preisvergleich).
Der AMD Ryzen 7 5700X wird dabei ebenfalls auf 8 CPU-Kerne und 16 Threads setzen, basierend auf der "Zen 3"-Architektur in 7 nm, wobei der Takt mit 3,4 GHz bei der Basis und 4,6 GHz beim Boost etwas geringer ausfällt (gegenüber 3,8/4,7 GHz). Derweil fällt die TDP mit 65 Watt gegenüber 105 Watt beim Ryzen 7 5800X kleiner aus, während weiterhin 32 MiB L3-Cache geboten werden. Zudem gibt es bei verfügbaren BIOS-Updates auch beim Ryzen 7 5700X Kompatibilität zu bestehenden Mainboards mit 300er- und 400er-Chipsatz.
Ryzen 7 5700X auf Augenhöhe mit Ryzen 7 5800X
Die nun via BenchLeaks auf Twitter durchgesickerten Performance-Testergebnisse von Geekbench zeigen, dass der Ryzen 7 5700X mit einem Singlecore-Score von bis zu 1.645 Punkten und einem Multicore-Score von bis zu 10.196 Punkten auf dem Niveau des Ryzen 7 5800X agiert. Getestet wurde die CPU dabei auf einem Asrock X570 Taichi als Mainboard nebst 32 GiByte DDR4-3200-Arbeitsspeicher.
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Damit hat der Ryzen 7 5700X das Potenzial, eine noch erschwinglichere und attraktivere Octacore-Option zu werden, als die langsamere Ryzen 7 5700G-APU mit integriertem Grafikprozessor, aber weniger Cache (359 US-Dollar UVP, ab 288 Euro im Preisvergleich). Letztlich muss sich aber beim Ryzen 7 5700X erst noch das Einpendeln der Straßenpreise zeigen - die Tray-Version wird bereits gelistet, jedoch noch bei keinem Händler geführt. Angesichts der Ende des Jahres erwarteten AM5-Plattform mit den neuen Ryzen-7000-Prozessoren, bleibt das Aufrüsten bestehender Systeme zudem eine Individualentscheidung. Erhältlich wird der Ryzen 7 5700X ab dem 4. April.
Quelle: via wccftech.com

die CPU ist sehr empfehlenswert, da braucht es keine Tests abzuwarten.
Für mich Stand die Effizienz im Vordergrund und habe mich deshalb für den R7 5700X entschieden den der momentanen Preisunterschied bei MF von ca.40Euro zum R7 5800X ist ja überschaubar. In meinen System werkelte ein R7 2700X(Stock) mit einer TDP 105W der sich im Cinebench eine CPU Package Leistung von 160W (Spannungswandler@100Grad/CPU@75Grad)gegönnt hat und der 5700X(Stock) nur 78W(Spannungswandler@45Grad/CPU@55Grad). Geringere Leistung für etwas weniger Performance war es mir Wert muss ja wesentlich weniger gekühlt werden für ein leises System von Vorteil.
Fast nicht höhrbar und in Spielen nie über 73°C. Bei Prime95 wird es dann allerdings etwas eng.
Den hatte ich zuletzt auf einem 775 Sockel mit Intel Quadcore 9650 genutzt.Mit einen Mounting-Kit für AM4 für paar Euro,ein Super Kühler.Und noch ein weiterer Kühler Be quit Dark Rock Pro 2 ,den hatte ich auf einem Intel Sandy Brighe LGA 1155.Doch der Noctua kann man gut weiter verwenden und leicht montierbar und leise auch unter Last.