AMD Ryzen 5 7500X3D: Spiele-Benchmarks
Quelle: PCGH
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AMD Ryzen 5 7500X3D: Spiele-Benchmarks

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Wie schnell ist der neue AMD Ryzen 5 7500X3D in Spielen? Wir vergleichen den Sechskerner mit zahlreichen anderen Prozessoren in 16 Spiele-Benchmarks!

Die PCGH-Testmethodik für Prozessoren

Die wichtigste Neuerung im aktuellen Testparkour betrifft die Grafikkarte: Alle CPU-Benchmarks laufen nun mit einer Geforce RTX 5090 von Zotac. Sie ersetzt die bisher eingesetzte RTX 4090 und ermöglicht es vor allem leistungsstarken Prozessoren wie dem Ryzen 7 9800X3D, ihre volle Stärke auszuspielen. Parallel dazu rücken zwei weitere Punkte stärker in den Fokus: das Power-Limit bei Intel-CPUs und die Wahl der RAM-Konfiguration. Unser Grundsatz bleibt dabei derselbe - Aussagekraft hat Vorrang, aber immer innerhalb der von den Herstellern gesetzten Grenzen. Wir nutzen also bewusst das, was AMD und Intel vorgeben, und suchen darin den besten Kompromiss für faire und vergleichbare Ergebnisse zwischen Ryzen- und Core-(Ultra-)Prozessoren. Konkret bedeutet das: Für alle DDR5-Plattformen kommt derselbe Speicher mit aktiviertem XM-Profil und werkseitiger Konfiguration zum Einsatz. Bei Zen 4 sind das 5.200 MT/s, bei Zen 5 sowie Intels Raptor Lake und Arrow Lake 5.600 MT/s. Alder Lake wiederum nutzt 4.800 MT/s - ein Wert, der zwar dem Standard für 1DPC-Systeme entspricht, in 2DPC-Setups aber sogar bei Raptor Lake auf 4.400 MT/s reduziert werden müsste.

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Natürlich bleibt unser Ansatz nicht ohne Kritik. Immer wieder wird gefordert, Ryzen-Tests etwa mit DDR5-6000 durchzuführen oder Intel-Systeme mit DDR5-8000 und mehr zu vergleichen. Doch dabei geht es weniger um technische Grenzen als um Sinn und Vergleichbarkeit. Abseits der offiziellen Spezifikationen existiert eine kaum überschaubare Vielfalt an Konfigurationen, deren Bewertung zwangsläufig subjektiv wäre - was wäre "richtig", was "falsch"? Die einzig faire Lösung bleibt daher eine einheitliche Testbasis. Alle weiteren Vorgaben bleiben jedoch streng "ab Werk" konfiguriert. Es gilt weiterhin: Jeder Benchmark wird dreimal über 20 Sekunden durchgeführt, mit einer maximal zulässigen Abweichung von sieben Prozent der P1-Fps. Bei Überschreitung wird der Test wiederholt. Grundlage ist ein aktuelles Windows 11, installiert auf einer PCIe-4.0-SSD, abgesichert durch ein 1.500-Watt-Netzteil.

AMD Ryzen 5 7500X3D: Benchmarks (Spiele)

Spiele laufen generell ausgezeichnet auf dem Ryzen 5 7500X3D. Größere Unterschiede ergeben sich vor allem in den Titeln, die entweder sehr gut auf 3D V-Cache ansprechen, oder sich nichts daraus machen. Trifft letzteres zu, handelt es sich beim 7500X3D um eine "normale" Ryzen-CPU. Atomfall gehört zu den Spielen, die ausgezeichnet auf L3-Cache ansprechen. Da dieser Titel kaum bis gar nicht mit Kernen skaliert, katapultiert sich der kleine Sechskerner auf eine Stufe mit dem 12-Kerner Ryzen 9 9900X3D. Selbst ein Ryzen 7 9800X3D ist nur magere 17 Prozent schneller. Ein sehr ähnliches Bild zeichnet sich in Baldur's Gate 3: Selbst die bislang kleinste X3D-CPU mit Zen-4-Architektur schlägt hier mit Leichtigkeit Intels Koloss Core i9-14900K. In Doom: The Dark Ages schlägt dann jedoch die Kern-Armut zu. Der schnelle Action-Shooter skaliert zwar gut mit L3-Cache, jedoch noch besser mit CPU-Kernen, IPC und RAM-Durchsatz. Da der kleine 7500X3D "nur" mehr Cache hat, reicht das nicht aus für den Sieg.

Dragon Age: The Veilguard steht zwischen den Stühlen, was die Skalierung mit Kernen, Cache und Takt angeht. Unser Testkandidat konkurriert hier mit Intels Ultra 5 245K, schlägt Zen 5 ohne den 3D-Zusatz jedoch durchgehend. In F1 25 geht es dann wieder um die L3-Cache-Wurst: Platz 7 ist eine beeindruckende Leistung für den kleinen Sechskerner, wenn man die umliegenden Prozessoren betrachtet. Die Frametimes sacken zwar leicht ab, aber kaum merklich, da die Framerate immer noch bei über 100 Bildern pro Sekunde liegt. Die Grafikkarte muss das schließlich auch erreichen, um die CPU nicht zu limitieren.

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Frostpunk 2 ist nun der erste Titel mit Unreal Engine 5 in dieser Reihe. Der Titel läuft dabei gemessen an anderen UE5-Titeln ziemlich gut. AMDs Ryzen 5 7500X3D erreicht hier beinahe die Leistung des Arrow-Lake-Topmodells, Intel Core Ultra 9 285K, selbst zum Ryzen 7 7800X3D fehlt nicht viel. Einzig ungeschlagen ist Zen-5-X3D. Indiana Jones und der Große Kreis ist mit seinen Pathtracing-Schatten richtig fies zu Prozessoren. Ryzen 5 7500X3D scheitert hier, wie sein großer Bruder, knapp an den 60 P1-Fps. Aber durch das ruhige Gameplay sind diese Bildraten zu keiner Zeit ein Problem. Kingdom Come: Deliverance 2, welches jüngst weitere Add-ons erhielt, stellt durch die gut optimierte Cryengine keine hohen Anforderungen an die CPU, belohnt jedoch viele Kerne und hohen Takt mit Mehrleistung. Das ist jedoch genau die Disziplin, wo der Testkandidat Ryzen 5 7500X3D schwächelt. Die Performance liegt daher sogar unter dem legendären Ryzen 7 5800X3D. Zudem schwächeln die P0.2-Fps beim 7500X3D - ein klares Zeichen, dass Taktfrequenz und Rohleistung fehlen.

Spider-Man 2 ist ein Spiel, welches Ryzen-Prozessoren überhaupt nicht schmeckt. Mit Ach und Krach packt der kleine 7500X3D hier die 60 Fps, ist jedoch kaum schneller als ein 7500F. Der zusätzliche L3-Cache kann hier seine Vorteile nicht ausspielen. Starfield steht wie immer zwischen den Stühlen. Einerseits sind viele Kerne gern von der Engine gesehen, andererseits sind auch die Anbindung an den Arbeitsspeicher sowie ein hoher Takt wichtig. Durch den 3D V-Cache kann sich der Ryzen 5 7500X3D hier ins obere Mittelfeld schieben und erreicht ziemlich genau die Performance seines großen Bruders.

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Stellar Blade ist aufgrund der alten Unreal Engine 4, in dem Fall ohne Raytracing, relativ anspruchslos an den Prozessor. Da die Engine auch nicht so toll mit Kernen skaliert, kann AMDs Ryzen 5 7500X3D hier glänzen und nimmt es sogar fast mit Intels Core i7-14700K auf. Zum 5800X3D zeigen sich die architektonischen Vorteile bei den Frametime-Fps. Noch muss Anno 1800 die Stange hochhalten, auch, wenn der Nachfolger in den Startlöchern steht. Mit höchstens sechs Kernen, die noch skalieren, liegt die Performance der Ryzen-5-X3D höher als die des eigentlich schnelleren Ryzen 7 7800X3D. Doch auch mit der richtigen Anzahl Kerne bleiben die miesen Frametime-Fps. Interessant ist es dennoch allemal, dass der kleine 7500X3D mehr durchschnittliche Fps liefert, als Intels aktuelles Desktop-Topmodell Core Ultra 9 285K.

Star Wars Outlaws setzt wie Dragon Age auf die Frostbite Engine. Diese skaliert sehr gut mit Kernen. Die Performance ist mit über 110 Fps beim 7500X3D durchweg solide. Letzteres trifft auch auf die Leistung im Flight Simulator 2024 zu: Mit knapp über 60 Fps zeigt AMDs neuer Ryzen 5 7500X3D vielen anderen Prozessoren im Test die Rücklichter. Hier könnte sich ein Spartipp für angehende Piloten ergeben. Cyberpunk 2077 schließlich bildet wie immer das Schlusslicht bei den Spieletests. Der kleine 7500X3D spielt hier tatsächlich im oberen Mittelfeld mit, was ein klares Zeichen für die gute Skalierung mit dem 3D V-Cache ist. Für die 100 Fps reicht es nicht, aber bei den P1-Frametimes werden mehr als 60 erreicht, somit fühlt sich das Abenteuer in Night City auch mit dieser CPU flüssig an.

Damit ist die Beurteilung der Spiele-Leistung des AMD Ryzen 5 7500X3D abgeschlossen. Auf der nächsten Seite widmen wir uns der Performance in Anwendungen sowie dem CPU-Index. Wie schlagen sich die sechs Kerne gegen Boliden wie den Ryzen 7 9800X3D oder den Ryzen 9 9950X aus dem eigenen Hause und Intels Arrow Lake in Form von Core Ultra bis zu 24 Kernen?

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  1. Seite 1 Übersicht
  2. Seite 2 Spiele-Benchmarks
  3. Seite 3 Anwendungs-Benchmarks + CPU-Index
  4. Seite 4 Effizienz + Fazit
    • Kommentare (103)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von cryon1c
        Kollege hat hier nen 1080p 360Hz Monitor. Rennt ins CPU-Limit bei diversen Spielen.
        Von Strategiespielen und solchen Sachen wie Star Ciziten (alpha, so optimiert wie ein rechteckiges Rad) gibt es auch bei vielen Shootern so einige Momente wo das halt in die CPU rennt.
        Weil der Kollege will halt nicht 150 FPS sondern 350 stabil mit runtergefahrener Grafik, die CPU schafft diese nicht, GPU langweilt sich mit weit unter 80% Auslastung.

        Extremfall? Nein. Etwas, was sich mit dem 9800X3D beheben lässt, zum Teil (immer noch CPU-Limit, aber deutlich später).
        Extra nochmal geschaut.
        1. PCGH Spezial 7800X3d Ram Tuning, im Index plus 13% Fps. U5 235 mit Ram Tuning plus 20%. Damit liegen ein optimierter 7800X3d und ein optimierter U5 235 auf quasi dem selben Niveau - was spricht dann nochmal für einen 7500-7600x3d? Wenn Intel in Summe günstiger, bis nicht teurer ist.
        2. Dein Beispiel mit 150 zu 350 Fps ist total Übertrieben. Alles Stock liegt ein 9800X3d 33% vor einem U5 235. Das wären dann 350 gegenüber 263Fps, in diesem Extrem Beispiel. (STOCK)

        Deutlicher wiegt das am anderen Ende.
        Wenn der 235iger in nicht spielbare Fps rutscht, sind fast alle AMD CPUs auch in der selben Situation. Einzig die 500€ Garde kann dann etwas helfen.
        Beispiel (fiktiv) U5 235 (Stock) fällt auf 1% percentile von 45 Fps (bei den percentilen liegen die Intel noch stärker, da sind es dann nicht einmal mehr die zuvor genannten 33%, eher noch 25%)
        Dann fällt ein 9800X3D (Stock) auf 1% percentile von 56Fps.

        (Nur ein Gedankenspiel auf Basis der Durchschnittlichen Leistungen, bei den PCGH Tests. Natürlich gibt es immer Spiele die bei AMD, oder Intel deutlich besser laufen)
        Dann lieber im P/L Sweatspot kaufen und bei der nächsten, oder übernächsten Gen wieder in diesem Bereich.

        3. Effizienz ist es dann auch nicht ein optimierter U5 235 liegt gleich auf mit einem Ram OC betriebenen 7800X3d, plus minus 5-10W, je nach Spiel usw. Die effizienteste AMD Variante wäre dann wohl bis zu 20W sparsamer unter Last. Das hält sich dann mit dem Idle die Waage, zwischen AMD und Intel.

        Also das es nur AMD gibt ist etwas arg übertrieben. Intel bietet auch eine gute Alternative.
        Ich persönlich würde entweder zu einem 7800X3d, oder einem U5 245KF greifen und beide etwas Feinschliff verpassen.
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von cryon1c
        Kollege hat hier nen 1080p 360Hz Monitor. Rennt ins CPU-Limit bei diversen Spielen.
        Von Strategiespielen und solchen Sachen wie Star Ciziten (alpha, so optimiert wie ein rechteckiges Rad) gibt es auch bei vielen Shootern so einige Momente wo das halt in die CPU rennt.
        Weil der Kollege will halt nicht 150 FPS sondern 350 stabil mit runtergefahrener Grafik, die CPU schafft diese nicht, GPU langweilt sich mit weit unter 80% Auslastung.

        Extremfall? Nein. Etwas, was sich mit dem 9800X3D beheben lässt, zum Teil (immer noch CPU-Limit, aber deutlich später).
        Extra nochmal geschaut.
        1. PCGH Spezial 7800X3d Ram Tuning, im Index plus 13% Fps. U5 235 mit Ram Tuning plus 20%. Damit liegen ein optimierter 7800X3d und ein optimierter U5 235 auf quasi dem selben Niveau - was spricht dann nochmal für einen 7500-7600x3d? Wenn Intel in Summe günstiger, bis nicht teurer ist.
        2. Dein Beispiel mit 150 zu 350 Fps ist total Übertrieben. Alles Stock liegt ein 9800X3d 33% vor einem U5 235. Das wären dann 350 gegenüber 263Fps, in diesem Extrem Beispiel. (STOCK)

        Deutlicher wiegt das am anderen Ende.
        Wenn der 235iger in nicht spielbare Fps rutscht, sind fast alle AMD CPUs auch in der selben Situation. Einzig die 500€ Garde kann dann etwas helfen.
        Beispiel (fiktiv) U5 235 (Stock) fällt auf 1% percentile von 45 Fps (bei den percentilen liegen die Intel noch stärker, da sind es dann nicht einmal mehr die zuvor genannten 33%, eher noch 25%)
        Dann fällt ein 9800X3D (Stock) auf 1% percentile von 56Fps.

        (Nur ein Gedankenspiel auf Basis der Durchschnittlichen Leistungen, bei den PCGH Tests. Natürlich gibt es immer Spiele die bei AMD, oder Intel deutlich besser laufen)
        Dann lieber im P/L Sweatspot kaufen und bei der nächsten, oder übernächsten Gen wieder in diesem Bereich.

        3. Effizienz ist es dann auch nicht ein optimierter U5 235 liegt gleich auf mit einem Ram OC betriebenen 7800X3d, plus minus 5-10W, je nach Spiel usw. Die effizienteste AMD Variante wäre dann wohl bis zu 20W sparsamer unter Last. Das hält sich dann mit dem Idle die Waage, zwischen AMD und Intel.

        Also das es nur AMD gibt ist etwas arg übertrieben. Intel bietet auch eine gute Alternative.
        Ich persönlich würde entweder zu einem 7800X3d, oder einem U5 245KF greifen und beide etwas Feinschliff verpassen.
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von cryon1c
        Kollege hat hier nen 1080p 360Hz Monitor. Rennt ins CPU-Limit bei diversen Spielen.
        Von Strategiespielen und solchen Sachen wie Star Ciziten (alpha, so optimiert wie ein rechteckiges Rad) gibt es auch bei vielen Shootern so einige Momente wo das halt in die CPU rennt.
        Weil der Kollege will halt nicht 150 FPS sondern 350 stabil mit runtergefahrener Grafik, die CPU schafft diese nicht, GPU langweilt sich mit weit unter 80% Auslastung.

        Extremfall? Nein. Etwas, was sich mit dem 9800X3D beheben lässt, zum Teil (immer noch CPU-Limit, aber deutlich später).
        Wie so eine Insel, bestimmt ganz schön, aber die meisten Leben nicht auf Inseln.

        Absolute kleinst Insel würde ich sagen.
      • Von belle Volt-Modder(in)
        Zitat von Thomas5010
        179€ ist ein guter Preis. Mehr ist die CPU nicht wert. Aber dann müsste auch der 7600X3D mit dem Preis runter.

        Viel zu teuer.
        Das sehe ich auch so, als AMD Käufer ist man mit dem 9600X besser beraten.
        Der 3D-VCache bringt nicht in jedem Game solche Zugewinne, dass niedriger Takt und Vorgänger-Architektur damit wett gemacht werden.
      • Von Thomas5010
        Zitat von ArktosFFM
        Um die Weihnachtszeit wahrscheinlich für um die 189 € auf Mindfactory - oder ?
        179€ ist ein guter Preis. Mehr ist die CPU nicht wert. Aber dann müsste auch der 7600X3D mit dem Preis runter.

        Viel zu teuer.

        Hier ist übrigens ein sehr vernünftiger Test zum 7500X3D in der Computerbase.

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        Zitat von belle
        Es kommt manchmal wirklich auf den Artikel an. Manche Hardwarekomponenten steigen nach Juli / August langsam wieder im Preis bis sie schlussendlich beim Black Friday Sale wieder zu Sommerpreisen "im Angebot" sind.
        Bei manchen Artikeln wird eine Preisreduzierung, die sowieso geplant war, vorgezogen. 3 Wochen später, nach Black Friday, gibt es den Artikel dauerhaft zum Black Friday Preis.
      • Von belle Volt-Modder(in)
        Es kommt manchmal wirklich auf den Artikel an. Manche Hardwarekomponenten steigen nach Juli / August langsam wieder im Preis bis sie schlussendlich beim Black Friday Sale wieder zu Sommerpreisen "im Angebot" sind.
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