Core i7-11700K wieder (nicht mehr) lieferbar - Mindfactory startet erneut den Verkauf, Usermeinungen positiv

51
News Sören Diedrich Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Core i7-11700K wieder lieferbar - Mindfactory startet erneut den Verkauf, Usermeinungen positiv
Quelle: Mindfactory

Nachdem Mindfactory bereits vor rund einer Woche als einer der ersten Händler mit dem Verkauf und sogar dem Versand des Core i7-11700K begonnen hatte, war die neue Rocket Lake-CPU zwischenzeitlich nicht mehr erhältlich. Nun ist die Ware wieder lieferbar und auch erste Kundenmeinungen werden angezeigt - die allesamt überraschend positiv ausfallen.

UPDATE 07.03.2021, 15 Uhr:
Zwischenzeitlich ist die Produktseite bei Mindfactory nicht mehr aufrufbar - vielen Dank an die Hinweise unserer Leser!
Als Produkt des Zeitgeschehens lassen wir den Legacy-Artikel dennoch so stehen.

Ursprünglicher Artikel:
Der Release von Intels neuen Rocket Lake-CPUs verläuft, um es positiv auszudrücken, unkonventionell. Denn statt eines festen Release-Termins, der von Fachmedien (Tests) und Händlern (Verkauf) eingehalten wird, scheint sich diesmal niemand so wirklich an Intels Vorgaben zu halten. Und es sieht nicht so aus, als ob der kalifornische Chipriese etwas dagegen unternehmen kann.

Mindfactory liefert wieder, CPU bekommt Top-Bewertungen

Alles begann mit dem Frühstart des Händlers Mindfactory, der bereits Anfang März die ersten Exemplare des Core i7-11700K auslieferte und damit unter anderem auch einige PCGHX-User beglückte. Auch das Fachmagazin Anandtech konnte im freien Handel ein Exemplar ergattern und somit einige Teile des unterschriebenen NDAs umgehen - weshalb man in der Lage war, einen ausführlichen Test des Core i7-11700K weit vor dem Stichtag zu veröffentlichen.

Nun könnte man meinen, dass der riesige Konzern Intel zumindest die ungeduldigen Händler wie Mindfactory mit netten Briefen aus der Rechtsabteilung überhäuft oder zumindest den Verkauf der CPUs anderweitig untersagen kann. Doch offenbar ist das nicht so einfach - oder man hat sich anderweitig mit Mindfactoy geeinigt. Denn nachdem der Core i7-11700K zwischenzeitlich nicht mehr erhältlich war, wurde der Verkauf mittlerweile wieder aufgenommen und die Ware wird auch als lagernd angegeben.

Derzeit sind über 260 Stück über die digitale Ladentheke gewandert (Stand: 07.03.2021). Einige dieser Käufer haben sich auch dazu entschlossen, eine Bewertung abzugeben, die derzeit durchweg positiv ausfällt. Jeder Kunde verleiht der CPU die vollen 5 von 5 Sterne und loben die Leistung des Prozessors in Spielen und Anwendungen, auch die Intel Xe iGPU wird gelobt. Auch wenn die ersten Tests eher ernüchternd ausfallen, scheinen zumindest die Käufer äußerst zufrieden zu sein.

51
    • Kommentare (51)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von seriesx Komplett-PC-Aufrüster(in)
      • Von onlinetk PC-Selbstbauer(in)
        Das beste wäre eigentlich die iGPU für irgendwas benutzen zu können um die GPU zu entlasten, dann wird es richtig spannend
      • Von Echo321 Software-Overclocker(in)
        Wofür braucht man bei einem CPU dieser Preis- und Leistungsklasse eigentlich eine iGPU ?

        Bei einem Wohnzimmer PC / Media Station würde ich was kleineres leichter zu kühlendes einbauen.
        Sparfüchse die im Desktop Betrieb auf die iGPU umschalten .. möglich aber bei aktuellen dediGPU nicht wirklich sinnvoll da die sich runter takten usw.
        Büro PCs .. ne zu teuer , zu heiß, zu leistungshungrig.

        iGPU ist also ein nettes Gimmick aber brauchen tut es bei so einem CPU niemand oder ?
      • Von onlinetk PC-Selbstbauer(in)
        ja sowas in der Richtung habe ich auch schon gelesen. Ich verstehe nur nicht warum so unnötig? 1. Hardware wird im Regelfall sowieso während der kompletten Garantie meist vom Distributor und Hersteller gut geschrieben, meist auch zum kompletten Preis. Im Einzelfall ziehen die nach einem Jahr eine Nutzungsgebühr ab.

        2. Deiner Aussage entnehme ich mal das es unmittelbar nach Kauf reklamiert wurde, da gilt eh erstmal in den ersten 6 Monaten das es Dir nachgewiesen werden muss, dazu reicht es bei einem Handy wenn man offensichtlich Sturzschäden sieht, aber bei einem Mainboard bedarf es da je nach Fall schon ein Gutachten.
      • Von SimonG Software-Overclocker(in)
        Zitat von doedelmeister
        Garantiefragen heisst halt meistens einschicken und warten und darauf muss man Kunden halt auch vertrösten, auch wenn die gerne wie trotzige Kleinkinder dann böse Bewertungen abgeben.
        Einschicken wäre ja noch fast okay gewesen. MF hatte mir vorgeworfen das reklamierte Mainboard selbst (beim Einbau?) beschädigt zu haben. Hab am Ende doch Ersatz bekommen. Einfach nur Zeitverschwendung.
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 07/2026 PC Games 06/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk