Frühstart beim Core i7-11700K - Ausführliche Review bei Anandtech dank Kaufexemplar
Auch wenn es bis zum offiziellen Markstart noch ein wenig hin ist, gilt es als offenes Geheimnis, dass bereits einige Intel-Prozessoren der neuen Rocket Lake-Riege von Händlern ausgeliefert wurden. Dank eines solchen Kaufexemplars konnte Anandtech frei von NDA und Co. ein ausführliches Review zum Core i7-11700K anfertigen.
Der Start von Intels neuer CPU-Generation Rocket Lake steht kurz bevor - geht es nach dem Chipriesen, soll die Rakete am 30. März abheben. Den fürchterlichen Wortwitz mal außer Acht gelassen: Entweder hält Intel die Zügel diesmal nicht so straff, oder man hat Kommunikationsprobleme mit den Händlern. Denn es ist schon seit einigen Tagen bekannt, dass erste Exemplare der neuen CPUs bereits an Kunden ausgeliefert wurden - auch in unserer Community durften sich schon einige Glückliche über die unerwartete Lieferung freuen.
Anandtech traut sich was
Der ausführliche Test, der nun von der Website Anandtech zum Core i7-11700K veröffentlicht wurde, gleicht in so mancher Hinsicht einem Balanceakt. Denn man wird, wie wohl jede größere Publikation, vorab das gewohnte NDA im Bezug auf Rocket Lake unterschrieben haben. Gleichzeitig konnte man aber ein Exemplar des Prozessors im freien Handel erwerben, weshalb man sich rechtlich wohl sicher ist, dass man über diese CPU in größerem Maße frei berichten darf. Dann aber wiederum fehlen in der Review die vollständigen Angaben zur für die Tests genutzten Plattform, also Mainboard und Co., da dies wohl wieder Bestandteil des NDAs ist. Man sieht also: Die Tester mussten ziemlich vorsichtig sein!
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Fazit fällt ernüchternd aus
Doch widmen wir uns dem Kernthema: Für die Tests wurde eine GeForce RTX 2080 Ti genutzt. Beim Core i7-11700K und dem Ryzen 9 5800X kam DDR4-3200 zum Einsatz, beim Core i7-10700K (DDR4-2933) und Core i9-9900KS (DDR4-2666) wurde anderer RAM genutzt, der dem jeweils schnellsten offiziell unterstützten Standard entspricht. Das Ergebnis des Tests: Vor allem in Spielen kann der i7-11700K nicht überzeugen, und das trotz der von Intel in Aussicht gestellten IPC-Steigerung von 19 Prozent. Anandtech vermutet, dass dies vor allem an gesteigerten Latenzen beim L3-Cache liegen dürfte. Zum Verbrauch: Die TDP beträgt 125 Watt, während des fordernden AVX2-Durchlaufs genehmigte sich die CPU stolze 225 Watt. Im Durchschnitt arbeitete die CPU bei rund 60 Grad Celsius mit 130 bis 155 Watt.

Und da ich 8 Kerne habe für mich egal diese CPU
Wenn dann 12 oder 16 Kerne und damit ist Intel zur Zeit raus
5800X und fertig.
3/4 des Stromes
min. genauschnell
Wer braucht so eine "alte" ausgereitze CPU ?
Aber ja, ist natürlich egal wie Rocketlake real abschneidet, aufm Userbenchmark wird RKL jeden Ryzen mit gewaltigem Abstand schlagen. Immerhin das Ergebnis ist vor offiziellen Tests sicher.^^
(Es wäre noch viel lustiger wenns nicht eigentlich so traurig wäre was die abziehen)
5800X und fertig.
3/4 des Stromes
min. genauschnell
und auch noch ausgereife AM4 Boards für kleines Geld
Also weiterhin die Frage :
Wer braucht so eine "alte" ausgereitze CPU ?
Habe selber einen 9900K mit 8 Kernen also was sollte mich bewegen eine anderes 8 Kerner zu kaufen natürlich wieder mit neuem Sockel usw.