Die Geburt der Computermaus, ein Gorilla chattet und Gothic goes "Aarrr" (PCGH-Retro, 27. April)
Die Maus als Eingabegerät wird vermarktet, Piranha Bytes versuchen ihr Glück mit Rum und Ehre und AOL lässt einen Gorilla chatten - das geschah am 27. April. Jeden Tag wagt PC Games Hardware einen Blick zurück in die noch junge, aber bewegte Geschichte des Computers.
...1981: Etwa drei Jahre bevor die Maus mit Apple-Macintosh-Computern ihren Durchbruch erlangte, kam mit dem Xerox Star-System das erste kommerzielle PC-System auf den Markt, welches auf eine Maus als Eingabegerät setzte. Nicht nur das, auch eine Verbindung über Ethernet zu anderen Systemen sowie eine graphische Benutzeroberfläche (Graphical User Interface, GUI) und die Repräsentation durch Icons wurden beim Xerox Star erstmals in einem kommerziellen System eingesetzt. Dass das PC-System trotzdem floppte, lag an den anfangs horrenden Installationskosten für eine komplette Bürolösung. Diese betrugen über 100.000 US-Dollar. Die Xerox-Star-Maus hatte übrigens bereits drei Tasten...
...1995: Microsofts Plan, den Hersteller von Finanzsoftware Intuit zu übernehmen, erlitt an diesem Tag einen Dämpfer: Das US-Justizministerium klagte gegen die Übernahme mit der Begründung, dass höhere Softwarepreise und eine Verringerung von Innovation die Folge wären.
...1998: AOL lässt Gorillas sprechen. Im ersten Online-Chat zwischen zwei verschiedenen Spezies, nämlich Mensch und Gorilla, lies America Online die 26-jährige Gorilla-Dame Koko an einem Online-Chat teilnehmen. Natürlich kann der Gorilla nicht tippen und sprechen, aber über 2.000 Worte in Gebärdensprache verstehen und sich mittels 1.000 Worten selbst mitteilen. Dr. Francine Patterson dolmetschte den Gorilla für die Fragen und Antworten im Chat.
...2012: Mit Risen 2 - Dark Waters erscheint das Rollenspiel der ehemaligen Gothic-Entwickler, welche durch den Publisherwechsel die Rechte an der von ihnen geschaffenen Marke verloren. Dark Waters setzt erstmalig auf ein Piraten-Setting, kann aber trotzdem oder gerade deshalb nicht an die Erfolge der Vorgänger anknüpfen. Einen Risen-2-Trailer pünktlich zum Launch haben wir in unserem Ankündigungsartikel vorbereitet, Grafikkarten - und CPU-Benchmarks folgten auf dem Fuße, ebenso ein Tuning-Artikel.

Dark Waters setzt erstmalig auf ein Piraten-Setting, kann aber trotzdem oder gerade deshalb nicht an die Erfolge der Vorgänger anknüpfen.
Um mal einen Vergleich zu nutzen: Wenn Sekiro (anderes Szenario als Demon/DarkSouls) oder Elden Ring (anderes Szenario als Demon/DarkSouls) die Kerntugenden runtergeschraubt hätte, dann würde ja auch nicht die Frage aufkommen, ob ein Misserfolg trotz oder wegen des Settingwechsels stattgefunden hätte. Die Frage ergibt überhaupt keinen Sinn.
Die Maus ist für viele eher wie Stützräder am Fahrrad... viele können einen PC bedienen, aber nach dem Sprichwort "easy to learn hard to master".
Der größte Vorteil der Maus (bzw. auch Touch-Steuerung) ist das präzise Navigieren auf graphischen Oberflächen. Da kann keine Taststur mithalten. Tab dich doch mal durch die hunderten von Links auf einer Seite, bis du zum richtigen Button kommst.
Die Maus ist für viele eher wie Stützräder am Fahrrad... viele können einen PC bedienen, aber nach dem Sprichwort "easy to learn hard to master".
Aber sonst benutze ich fast nie Kombinationen und bediene hauptsächlich mit der Maus. Wohl auch weil ich mir das alles nicht merken kann.
Die Maus ist für viele eher wie Stützräder am Fahrrad... viele können einen PC bedienen, aber nach dem Sprichwort "easy to learn hard to master".
Der PC/Notebook ist in unserem täglichen Arbeitsalltag unerläßlich und in fast jedem Lebenslauf steht "MS Office Kenntnisse", aber 90% der Anwender können lediglich Text/Zahlen eingeben.