Der Mac ist da (PCGH-Retro, 24. Januar)
Der Mac ist da - seit dem 24. Januar. Jeden Tag wirft PC Games Hardware einen Blick zurück in die noch junge, aber bewegte Geschichte des Computers.
...1984: Nach dem spektakulären Werbespot zwei Tage zuvor gibt es kaum jemanden, der nichts von diesem Launch weiß: Apple Computer präsentiert am 24. Januar 1984 den Macintosh. Ursprünglich als 500-Dollar-Computer für die Massen gedacht, wird das Gerät dann doch ein wenig teurer: Für 2.495 Dollar gibt's einen 32-Bit-Prozessor von Motorola, der mit 7,83 MHz läuft, 128 KiByte RAM, ein 3,5-Zoll-Floppy und ein schwarz-weißes 9-Zoll-Display. Viel wichtiger ist jedoch das Betriebssystem, dessen grafische Oberfläche komplett mit der Maus gesteuert wird. Das kennt man zwar bereits von Apples Lisa, doch für den Mac wurde das System deutlich verbessert; umständliche Tastaturkommandos wie beim vorherrschenden DOS des IBM-PCs sind damit passé. Im Lieferumfang sind zwar einige Anwendungen enthalten, dennoch leidet das Gerät anfangs unter dem schwachen Softwareangebot und dem zu kleinen Arbeitsspeicher, sodass der Mac im ersten Jahr noch nicht zum erhofften Renner wird. Dennoch: Als Steve Jobs bei der Vorstellung auf der Bühne zu majestätischen Klängen die Grafikfähigkeiten des Macs demonstriert, bricht die Menge in Jubel aus; als der Mac dann auch noch zu sprechen beginnt, kennen die Fans kein Halten mehr.
...2006: Das Zeitalter der Shader ist nun endgültig eingeläutet. Nach der verspäteten und in Sachen Shaderleistung eher schwachen X1800 im Oktober 2005 bringt Ati nun eine deutlich verbesserte Version auf den Markt, welche über drei Shaderblöcke pro Pipeline verfügt. Mit insgesamt 48 Vec4-Pixelshadern anstelle der vormals 16 Einheiten erkennt Ati den Trend der Zeit und setzt verstärkt auf schönere anstelle von mehr Pixeln. Der Rest des R580 genannten Chips bleibt im Vergleich zum Vorgänger weitgehend identisch. Die Leistung jedoch steigt drastisch - allerdings nicht unbedingt mit den Spielen, welche zum Veröffentlichungszeitpunkt der X1900 verfügbar sind, da diese noch nicht so viele Berechnungen pro Pixel anstellen. Ein Vorsprung von 10 bis 20 Prozent in zeigenössischen Titeln vor der X1800 ist allerdings genug, um die Leistungskrone zu erobern.

(ein Computer gehört aber so und so nicht zu Maschinen)
Jo, in AT schon...
dann nur mehr 1,- ATS/Euro Buchwert, verbleibt im Anlagevermögen.
(Gut für teure Investitionen.)
Software 1 Jahr 20 % MWSt., dann nicht mehr Anlagevermögen (Haben)
Wobei:
1. Ich bin kein Buchhalter, und
2. Ich mach das schon 30/35 Jahre nicht mehr.
Da hat sich (vermutlich) steuerlich einiges geändert.
(ein Computer gehört aber so und so nicht zu Maschinen)
dann nur mehr 1,- ATS/Euro Buchwert, verbleibt im Anlagevermögen.
(Gut für teure Investitionen.)
Software 1 Jahr 20 % MWSt., dann nicht mehr Anlagevermögen (Haben)
Wobei:
1. Ich bin kein Buchhalter, und
2. Ich mach das schon 30/35 Jahre nicht mehr.
Da hat sich (vermutlich) steuerlich einiges geändert.
(Jährlich 20 % des Vorjahreswertes.) Software nur die Umsatz-/Mehrwertsteuer.
Da sind einige Entwickler von Apple zu Commodore gewechselt weil eben gerade Jobs KEINE Farben am MAC wollte . .
Da lief miniCAD, lange ehe der PC eine Grafikkarte hatte, auch auf dem Urwürfel.
Jobs war wohl der Manager mit der größten Weitsicht, den ich je in der Computerbranche erlebt habe.