40 Jahre Commodore 64 ... - Das sagen die PCGH-Redakteure dazu
Die Redakteure der PC Games Hardware kommentieren aktuelle Ereignisse oder Entwicklungen aus der Welt der PC-Hardware, IT-Branche, Spiele, Technik oder Unterhaltung. Lesen Sie die wirklich persönlichen Meinungen der PCGH-Redakteure, heute zum Thema "40 Jahre Commodore 64 ..."
Das Format "Redaktion intern" gibt Ihnen Einblicke in die Redaktion fernab einer Webcam, Heft-Kolumne oder Videos. Jeder PCGH-Redakteur gibt hier seinen persönlichen Kommentar zu einem aktuellen Thema ab. Dabei behandeln wir nicht nur die ganze Welt der PC-Hardware, sondern auch Spiele inklusive aktueller Konsolentitel, Filme und ganz allgemein der Technik - welche in mannigfaltiger Art und Weise unser tägliches Leben beeinflusst. Redaktion Intern erscheint regelmäßig am Wochenende. Das Thema diesmal:
40 Jahre Commodore 64 ...
Bildergalerie
Hintergrund: Commodore 64
Auf der CES in Las Vegas stellt Commodore Business Machines am 7. Januar 1982 den Commodore 64 vor, einen günstigen Heimcomputer. Die "64" im Namen deutet auf den zu dieser Zeit sehr großzügig bemessenen Arbeitsspeicher von 64 KiByte hin. Als Hauptprozessor kommt ein 6510 von MOS Technology zum Einsatz, der mit etwa einem Megahertz läuft; der Grafikchip schafft immerhin 16 Farben mit einer maximalen Auflösung von 320 x 200. Beeindruckend ist auch der Soundchip namens SID, der deutlich mehr Fähigkeiten zur Klangerzeugung mitbringt als andere Heimcomputer dieser Ära. Mit einer solch guten Ausstattung eignet sich der C64 hervorragend zum Spielen - obwohl der integrierte BASIC-Interpreter auch ernsthafte Anwendungen erlaubt, beginnt die Maschine ihren Siegeszug ab Mitte des Jahres vor allem wegen des großen Spieleangebots. Bis 1993 werden über 17 Millionen Stück verkauft - der C64, wegen seines anfangs braunen Gehäuses von Fans liebevoll "Brotkasten" genannt, wird damit zum erfolgreichsten Heimcomputer der Geschichte. Was das PCGH-Team zum C64 sagt, lesen Sie unverblümt in der Bildergalerie. Und was meinen Sie dazu, werte Leser? Diskutieren Sie mit!

Der einzige Joystick, der bei mir funktionsfähig überlebt hat, was der Competition Pro. Wobei ich für Summer Games und co. irgendwann auf einen Trackball umgestiegen bin. Jetzt überlege ich nur noch, ob ich mit ein USB-Interface dafür kaufe und ihn mit einem C64 Emulator nutze oder ein neues Natzteil für den Original C64 (plus eine RasiPi für ein Pi1541).
Beim C64 und den frühen PC Jahren war man noch echter Besitzer der Spiele (egal, ob legal oder ....) und kann sie bei passender HW sogar heute noch spielen ohne sich Gedanken darüber zu machen, ob der Hersteller den Server schon abgeschaltet hat oder ob man seine Abo-Gebührnen auch brav gezahl hat.
Ob es dann in 10 Jahren auch einen C64 aus Klemmbausteinen geben wird, wie vor kurzem beim VCS 2600
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Das Fan-Projekt eines Lego-C64 sieht ja ganz schnuckelig aus, aber 900€ ist schon happig:
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Ich hab mal irgendeinen Bericht gesehen, da haben die Kids zu fünft oder sechst auf ner großen Couch gehockt, und alle dauerhaft auf ihr Smartphone geglotzt. Die ganze Zeit. Aber jetzt halt dich fest: Die haben sich dabei größtenteils per Messenger unterhalten. Nein, nicht nur mit irgendwelchen anderen Kids, sondern auch untereinander, also zb. von Sofa-Sitzplatz 1 zu Sofa-Sitzplatz 3 ne "WhatsApp" geschickt.
Fortschritt ist eben nicht immer "was feines"...
Deswegen hatten wir Ärger. Aber mitlerweile geht er wieder anderen Dingen nach.
Hat eine Freundin, spielt Fußball, jobbt neben der Schule und trifft sich mal am Wochenende mit Freunden aufn Bierchen. Also quasi wieder normal.
Zocken tut er nur noch gelegentlich. Manchmal spielen wir ne Runde "Mortal Kombat 11".
Ich hab mal irgendeinen Bericht gesehen, da haben die Kids zu fünft oder sechst auf ner großen Couch gehockt, und alle dauerhaft auf ihr Smartphone geglotzt. Die ganze Zeit. Aber jetzt halt dich fest: Die haben sich dabei größtenteils per Messenger unterhalten. Nein, nicht nur mit irgendwelchen anderen Kids, sondern auch untereinander, also zb. von Sofa-Sitzplatz 1 zu Sofa-Sitzplatz 3 ne "WhatsApp" geschickt.
Fortschritt ist eben nicht immer "was feines"...