Nach DLSS-5-Ankündigung: Capcom erteilt KI-Inhalten in Spielen klare Absage
Capcom erklärt gegenüber Aktionären, dass man keine KI-generierten Inhalte in Spielen verwenden werde. Erst vor einer Woche wurde Grace aus Resident Evil Requiem noch als Showcase für DLSS 5 verwendet.
Ob Zufall oder nicht, die zeitliche Nähe ist bemerkenswert: Nachdem Grace Ashcroft aus Resident Evil Requiem zum optischen Sinnbild für die technischen und künstlerischen Möglichkeiten von DLSS 5 geworden ist, hat Capcom deutliche Ansagen zum Thema KI-Inhalte in Spielen gemacht.
Capcom: KI-Inhalte versus KI-Nutzung
Wie die Webseite Automaton-Media unter Berufung auf japanische Medien berichtet, hat Capcom im Rahmen einer bereits im Februar abgehaltenen Aktionärsversammlung über seine Richtlinien zur Nutzung generativer KI in der Spieleentwicklung gesprochen. KI-generierten Inhalten wird hier eine klare Absage erteilt. Speziell geht es um KI-generierte Spiele-Assets. Allerdings bestätigte der Publisher von Resident Evil, dass KI-Technologien zur "Verbesserung von Effizienz und Produktivität in der Entwicklung" eingesetzt werden.
Konkret lautete die übersetzte Stellungnahme folgendermaßen: "Unser Unternehmen wird keine KI-generierten Inhalte in unsere Videospiele integrieren. Gleichzeitig planen wir, diese Technologie künftig aktiv zu nutzen, um die Effizienz und Produktivität der Spieleentwicklung zu verbessern. Daher testen wir derzeit verschiedene Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Abteilungen, darunter Grafik, Sound und Programmierung".
So richtig konkret wird Capcom mit seiner Aussage also nicht und der Hinweis auf "Grafik" wirft Fragen auf. Im Artikel wird auf ein Interview mit dem Technical Director Kazuki Abe von 2025 hingewiesen. Der Capcom-Mitarbeiter führte damals aus, dass man mithilfe von KI den "Ideenfindungsprozess" für Objekte in Spielumgebungen optimieren wolle. Demnach gehöre es zu den zeitaufwendigsten Teilen der Spieleentwicklung, die "Hunderttausende einzigartiger Ideen" zu entwickeln, die für die Gestaltung der Spielwelt nötig seien. Pro Spiel gebe es "Tausende bis Zehntausende" von Objekten, für jedes einzelne müssten mehrere Vorschläge ausgearbeitet werden. Ein spezielles KI-System kann hier bei der Generierung und Auswahl der Ideen helfen. Produktiv genutzt wurde das System damals nicht.
Was ist mit DLSS 5?
Offen bleibt die Frage, ob die Ankündigung von DLSS 5 und vor allem die mehrheitliche Reaktion der Community Capcom und andere Entwickler zum Umdenken bringen. Angeblich wurde Capcom von der Vorstellung überrascht, obwohl man in der Pressemeldung auch ein Zitat beisteuerte. DLSS 5 stellt demnach "einen weiteren wichtigen Schritt dar, um die visuelle Qualität voranzutreiben und den Spielern ein noch intensiveres Eintauchen in die Welt von Resident Evil zu ermöglichen". Was zu denken geben sollte: Das kurze Video zu DLSS 5 in Resident Evil Requiem hat eine Ablehnungsquote von 87 Prozent bei Youtube. Der Charakter Grace ist damit gewissermaßen zum Gesicht der aktuellen Diskussion geworden, die auch auf PCGH.de leidenschaftlich geführt wird - obwohl der Schalter für DLSS 5 bekanntlich komplett optional ist. Das scheint in der Diskussion aber irrelevant zu sein.
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Die Entscheidung hat das Managment getroffen, und nicht "Die Entwickler", also doch, es kümmert mich durchaus.
Deiner Logik folgend können die Konzerne bei dir alles konsequenzlos veranstalten was sie wollen, solange du zufrieden bist ?
Würde Nvidia Kinderarbeit bei der Herstellung von GPUs einsetzen, wäre das in diesem Sinne also für dich auch in Ordnung, ist ja das Problem der Kinder und nichts deins.
Das mag jetzt zwar überspitzt sein, im Kern kommt es deiner Aussage aber schon recht nahe.
Ich verstehe nicht, wie man einfach alles Schlucken kann ohne gewisse Dinge zu hinterfragen.
Du bist doch mehr als einfaches Konsumvieh ?
Was soll denn bitte dieser Vergleich mit Kinderarbeit? Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen und bringst lächerliche Fantasie-Vergleiche, die mit dem Thema nichts zu tun haben.
Warum sollte ich etwas hinterfragen, das ich gut finde? Wie ich schon mehrmals geschrieben habe: Wenn es dir nicht gefällt, dann nutze es einfach nicht. Hast du überhaupt eine Geforce? Meistens kommt dieser Shitstorm von Leuten, die a) keine Geforce haben und b) sie haten, weil die Karten teuer sind.
Und wenn wir schon bei Kinderarbeit sind, dann darfst du dir eigentlich gar keine Klamotten mehr kaufen, da diese oft von Kinderarbeitern in Asien hergestellt werden. Ebenso könntest du dann auch dein Smartphone wegwerfen, denn auch diese werden teilweise von Kindern produziert.
Hoffe Du hast jetzt nicht allzuviel Zeit in dieses sinnlose Zusammengestammele investiert.
Gruß und schönen Tag
Massive Negativkritik ist noch LANGE kein Review Bombing. Hab ich mir schon gedacht, dass Du mir so kommst, weil es genau ins Bild passt.
Massive Negativkritik tritt auf, wenn ein Spiel z.B. völlig kaputt auf den Markt kommt. Dann hagelt es völlig nachvollziehbar und unproblematisch eben massive negatives Feedback. Das ist kein Review Bombing, sondern einfach schlechtes Feedback aufgrund eines schlechten Produkts. Steam lässt das zu, weil es dann On-Topic und gerechechtfertig ist. Selbst Helldivers II musste eine Abwertung hinnehmen, als der PSN Account-Zwang angekündigt wurde. Das war kein Review Bombing, sondern eine legitime Reaktion der Spieler!
Wo kämen wir denn auch hin, wenn Spieler gerechtfertigte Kritik nicht mehr äußern dürften, nur weil mehrere diese Kritik gleichzeitig anbringen wollen?
Review Bombing tritt auf, wenn ein Spiel aufgrund einer Metadiskussion und nicht aus spielinternen Gründen (die allgemeine Nutzererfahrung betreffend) plötzlich von einer großen Menge von "Aktivisten" gezielt herunter gewertet werden soll. Ein Beispiel für Review Bombing, das von Steam auch als solches erkannt und behandelt wurde, war Borderlands 2. Das Spiel wurde von Spielern massiv bestraft, weil Borderlands 3 zeitexklusiv für den Epic Store angekündigt wurde. Ganz klar Off-Topic und damit Review Bombing.
Review Bombing ist immer eine mehr oder weniger koordinierte Aktion einer Gruppe mit aktivistischen / politischen Zielen, die gezielt versucht, einem Produkt zu schaden, weil ihnen etwas nicht gefällt, was mit dem Spiel nichts zu tun hat. Massive Negativkritik hagelt es hingegen organisch von Individuen, wenn ein Produkt schlecht ist oder in schlechtem Zustand auf den Markt kommt oder eine Verschlechterung einführt.
Bei Anthem gab es garantiert massive Negativkritik. Von einem Review Bombing weiß ich aber nichts. Gab es ggfs. auch und falls das der Fall ist, hat es dem Spiel möglicher Weise geschadet. Vielleicht aber auch nicht. Wie groß dieser Schaden gewesen sein könnte muss aber beziffert werden, wenn man beweisen will, dass Anthem an einem Review Bombing gestorben ist. Dafür braucht es offizielle Zahlen. Hast Du die oder ein Aussage von einem leitenden Angestelten, der Deine Behautptung bestätigt?
Les dir bitte erst einmal eine Defintion des Begriffs "Review Bombing" durch, befrage ein LLM dazu oder lies hier nach: https://www.adwus.de/repu...
Punkt 2 - Unzulässige Beweislastumkehr (Probatio diabolica):
Ich ziehe meine von Dir bemängelte Behauptung zurück, weil Du offenbar nicht verstehst, dass ich das nur geschrieben habe, um die Unsinnigkeit Deiner zuvor getätigten Behauptung zu demonstrieren. Wenn Du einfach irgendwas behauptest, kann ich das eben auch. Bringt nur keinem was.
Da Du dich dann aber darauf stürzt und es nun so darstellst, als müsste ich etwas belegen, ziehe ich diesen Absatz eben einfach zurück. Beweisen kann ich die darin getätigten Aussagen eh nicht abschließend (man wird das aber als Medienkonsens durchaus heraus arbeiten können, wenn man es möchte), weil genau das ja auch der springende Punkt meiner Reaktion auf Deine Null-Beleg-Behauptung war.
Damit bleibt folgender Verlauf:
Behauptung von "joecnstr" (die er inzwischen relativiert hat):
Review Bombing killt spiele.
Meine Entgegnung:
Glaube ich nicht. Nenne mir Beispiele mit Belegen.
Deine Entgegnung:
Anthem
Du hast also einfach einen Namen raus gehauen, ohne irgendeinen Beleg zu liefern, dass Anthem tatsächlich an Review Bombing gestorben ist. Auf die Bitte, Deine Behauptung zu belegen, kommst Du mit "Beweis Du doch, dass es nicht so ist".
Das ist Rabulistik (die Kunst, Recht zu behalten). Du drehst die Beweislast unzulässig um. Für solche Fälle gilt aber, dass eine Behauptung ohne Belge auch ohne Belege verworfen werden kann. Du hättest auch einfach Rülpsen können. Hätte den gleichen inhaltlichen Wert gehabt.
Ansonsten könnte ich behaupten, dass eine rosa Teekanne um die Erde kreist und dabei La Paloma pfeift. Beweis mir doch das Gegenteil! Kannst Du nicht? Tja, dann ist es wohl ein Fakt, dass eine rosa Teekanne um die Erde kreist und dabei La Paloma pfeift.
Wenn Du nicht scheckst, dass nur Trolle so argumentieren, dann wäre das sicher tragisch. Wenn Du es in voller Absicht machst, ist es einfach nur fieses Getrolle. Braucht niemand!
Punkt 3 - Du legst mir Aussagen in den Mund, die ich nie getätigt habe (Du lügst ohne rot zu werden):
Du schreibst, ich hätte folgendes getan: "Du hast OHNE BELEG behauptet, dass die massive Negativkritik der Vermarktung nicht geschadet hat."
Das stimmt einfach nicht. Habe ich nie und würde ich nie. Wenn ich das tatsächlich gesagt habe, kannst Du meine Aussage ja sicher wörtlich zitieren, oder etwa nicht?
Denn natürlich sind massive Negativkritik und Review Bombing Ein und das Selbe, denn woher
soll jemand wissen, ob die geäußerte Kritik berechtigt war oder nicht?
Anthem war nachweislich Review Bombing.
Der Shit-Storm fing nämlich schon lange VOR Realease an:
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Daher, es macht bei Deiner Wortklauberei wirklich keinen Sinn, nur weil Du recht behalten willst.
Hoffe Du hast jetzt nicht allzuviel Zeit in dieses sinnlose Zusammengestammele investiert.
Gruß und schönen Tag
Du beherrscht doch hoffentlich Grundlagen der englischen Sprache?
2. Du hast OHNE BELEG behauptet, dass die massive Negativkritik der Vermarktung nicht geschadet hat.
Was jedem aber auch absolut jedem Verständnis von PR & Marketing zuwiderlaufen würde,
aber evtl. bist Du ja PR-Fachmann.
Nein, Du hast behauptet die massive Negativkritik hätte nicht geschadet,
daher bist Du daran diese Behauptung auch zu belegen.
Woran hast Du festgemacht, dass es nicht so war?
Gab es User-Umfragen?
Gab es dazu ein Screening?
Gab es eine Marktstudie?
Gab es ein Review?
Oder gehst Du hin und stellst einfach unbewiesene Behauptungen auf?
Denn ich gehe eher davon aus, dass der Markt sich an die normalen Reglen hält,
nämlich das Folgende und Offensichtliche:
Wenn ein Produkt kaputtgeredet wird, wird ihm die Akzeptanz am Markt genommen.
Massive Negativkritik ist noch LANGE kein Review Bombing. Hab ich mir schon gedacht, dass Du mir so kommst, weil es genau ins Bild passt.
Massive Negativkritik tritt auf, wenn ein Spiel z.B. völlig kaputt auf den Markt kommt. Dann hagelt es völlig nachvollziehbar und unproblematisch eben massive negatives Feedback. Das ist kein Review Bombing, sondern einfach schlechtes Feedback aufgrund eines schlechten Produkts. Steam lässt das zu, weil es dann On-Topic und gerechechtfertig ist. Selbst Helldivers II musste eine Abwertung hinnehmen, als der PSN Account-Zwang angekündigt wurde. Das war kein Review Bombing, sondern eine legitime Reaktion der Spieler!
Wo kämen wir denn auch hin, wenn Spieler gerechtfertigte Kritik nicht mehr äußern dürften, nur weil mehrere diese Kritik gleichzeitig anbringen wollen?
Review Bombing tritt auf, wenn ein Spiel aufgrund einer Metadiskussion und nicht aus spielinternen Gründen (die allgemeine Nutzererfahrung betreffend) plötzlich von einer großen Menge von "Aktivisten" gezielt herunter gewertet werden soll. Ein Beispiel für Review Bombing, das von Steam auch als solches erkannt und behandelt wurde, war Borderlands 2. Das Spiel wurde von Spielern massiv bestraft, weil Borderlands 3 zeitexklusiv für den Epic Store angekündigt wurde. Ganz klar Off-Topic und damit Review Bombing.
Review Bombing ist immer eine mehr oder weniger koordinierte Aktion einer Gruppe mit aktivistischen / politischen Zielen, die gezielt versucht, einem Produkt zu schaden, weil ihnen etwas nicht gefällt, was mit dem Spiel nichts zu tun hat. Massive Negativkritik hagelt es hingegen organisch von Individuen, wenn ein Produkt schlecht ist oder in schlechtem Zustand auf den Markt kommt oder eine Verschlechterung einführt.
Bei Anthem gab es garantiert massive Negativkritik. Von einem Review Bombing weiß ich aber nichts. Gab es ggfs. auch und falls das der Fall ist, hat es dem Spiel möglicher Weise geschadet. Vielleicht aber auch nicht. Wie groß dieser Schaden gewesen sein könnte muss aber beziffert werden, wenn man beweisen will, dass Anthem an einem Review Bombing gestorben ist. Dafür braucht es offizielle Zahlen. Hast Du die oder ein Aussage von einem leitenden Angestelten, der Deine Behautptung bestätigt?
Les dir bitte erst einmal eine Defintion des Begriffs "Review Bombing" durch, befrage ein LLM dazu oder lies hier nach: https://www.adwus.de/repu...
Punkt 2 - Unzulässige Beweislastumkehr (Probatio diabolica):
Ich ziehe meine von Dir bemängelte Behauptung zurück, weil Du offenbar nicht verstehst, dass ich das nur geschrieben habe, um die Unsinnigkeit Deiner zuvor getätigten Behauptung zu demonstrieren. Wenn Du einfach irgendwas behauptest, kann ich das eben auch. Bringt nur keinem was.
Da Du dich dann aber darauf stürzt und es nun so darstellst, als müsste ich etwas belegen, ziehe ich diesen Absatz eben einfach zurück. Beweisen kann ich die darin getätigten Aussagen eh nicht abschließend (man wird das aber als Medienkonsens durchaus heraus arbeiten können, wenn man es möchte), weil genau das ja auch der springende Punkt meiner Reaktion auf Deine Null-Beleg-Behauptung war.
Damit bleibt folgender Verlauf:
Behauptung von "joecnstr" (die er inzwischen relativiert hat):
Review Bombing killt spiele.
Meine Entgegnung:
Glaube ich nicht. Nenne mir Beispiele mit Belegen.
Deine Entgegnung:
Anthem
Du hast also einfach einen Namen raus gehauen, ohne irgendeinen Beleg zu liefern, dass Anthem tatsächlich an Review Bombing gestorben ist. Auf die Bitte, Deine Behauptung zu belegen, kommst Du mit "Beweis Du doch, dass es nicht so ist".
Das ist Rabulistik (die Kunst, Recht zu behalten). Du drehst die Beweislast unzulässig um. Für solche Fälle gilt aber, dass eine Behauptung ohne Belge auch ohne Belege verworfen werden kann. Du hättest auch einfach Rülpsen können. Hätte den gleichen inhaltlichen Wert gehabt.
Ansonsten könnte ich behaupten, dass eine rosa Teekanne um die Erde kreist und dabei La Paloma pfeift. Beweis mir doch das Gegenteil! Kannst Du nicht? Tja, dann ist es wohl ein Fakt, dass eine rosa Teekanne um die Erde kreist und dabei La Paloma pfeift.
Wenn Du nicht scheckst, dass nur Trolle so argumentieren, dann wäre das sicher tragisch. Wenn Du es in voller Absicht machst, ist es einfach nur fieses Getrolle. Braucht niemand!
Punkt 3 - Du legst mir Aussagen in den Mund, die ich nie getätigt habe (Du lügst ohne rot zu werden):
Du schreibst, ich hätte folgendes getan: "Du hast OHNE BELEG behauptet, dass die massive Negativkritik der Vermarktung nicht geschadet hat."
Das stimmt einfach nicht. Habe ich nie und würde ich nie. Wenn ich das tatsächlich gesagt hätte, könntest Du meine Aussage ja sicher wörtlich zitieren, oder etwa nicht? Also, bitte her mit dem Zitat.