Red Dead Redemption 2: Mod soll umstrittenes Ende deutlich verbessern [Spoiler]
Nach fast zehn Jahren ist Red Dead Redemption 2 immer noch einer der beliebtesten Rollenspiel-Titel für Spieler. Gerade Mods bieten dabei immer wieder die Möglichkeit, das Spiel neu zu erleben.
Red Dead Redemption 2 ist auch nach beinahe zehn Jahren noch eines der beliebtesten Rollenspiele im Wilden Westen. Für Fans des Titels bringen Mods zudem immer wieder neue Aspekte ein, die den Wiederspielwert erhöhen. Eine neue Mod verändert nun den Verlauf der Geschichte komplett.
Eine Mod für Fans von Happy Ends
Die Mod Arthur Free Roam Unlocker von somncoitus erleichtert das Spielerlebnis, indem Freispielsperren beseitigt und der Scharfschütze von New Austin deaktiviert wird. So gibt es keine Zonenbeschränkungen mehr durch "tot oder lebendig" oder "gesucht". Ohne den Scharfschützen ist zudem die Regionssperre aufgehoben. Außerdem stellt die Mod den Zugang zu Gebieten wieder her, die erst später in der Geschichte vorkommen. Gemeinsam mit einer weiteren, kompatiblen Mod von somncoitus, Camp Switcher, ist es zudem möglich, das Bandenlager an jeden beliebigen Ort der Geschichte zu verlegen.
Neben diesen Freiheiten, die Map jederzeit weiter zu erkunden, bietet die Mod jedoch ein wichtiges Element, das die Story von Red Dead Redemption 2 völlig verändert. Wer das Ende des Spiels noch nicht kennt, sollte hier jedoch nicht weiterlesen oder starke Nerven mitbringen. Eine beliebte Figur aus dem Abenteuerspiel ist Arthur Morgan, der an Tuberkulose leidet und am Ende auch daran stirbt. Direkt danach folgt der Epilog, in dem man John Marston übernimmt. Dank der Mod ist dieser traurige Ausgang jedoch vermeidbar. Arthurs Tuberkulose wird automatisch geheilt und die Mod ermöglicht den Zugang zu gesperrten Bereichen weiterhin aus Arthurs Perspektive. Arthur Free Roam Unlocker bietet somit ein versöhnlicheres Happy End für Fans sowie die Freiheit, jederzeit die gesamte Map erkunden zu können. Zu den Installationsanweisungen und dem Download der Mod geht es hier.
Quelle: via NexusMods

Viel schlimmer hat mich Last of us getroffen, Teil 2 , war dann nochmals ein Schlag in die Magengrube. Hier hätte ich mir den MOD gern gewünscht. Aber da war auch die Story ein ganz anders Kaliber.
Aber wie das mit Mods so ist, kann ja jeder machen wie er lustig ist
RDR2 war für mich auch zäh aber mit anwachsender Spielzeit immer mehr ein Meisterwerk.
Zu Release hab ich gerade mal das Anfangsgebiet geschafft und dann gelangweilt zur Seite gelegt. Letztes Jahr kam ich irgendwie wieder drauf und hab es durch gezockt und wurde immer und immer besser.
GTA5 war hingegen einfach nur langweilig ...
Gut finde ich dennoch, dass es eine lebendige Modding-Community gibt, die solche Games am Leben hält.
Die Kutte und ein Kreuz zum zuhauen und schon ist es perfekt.
Unabhängig vom Ende welches ich tatsächlich sehr gut fand, im Gegensatz zu vielen Mechaniken im Spiel, bei denen ich die Lobhudellei nur in Bruchteilen nachvollziehen kann, weil es sich für mich an jeder Ecke gezogen hat wie ein sehr alter Kaugummi.
Von der Mod halte ich daher wenig. Viele Spiele als auch Filme wäre sogar besser wenn sie kein Happy End hätten meines Erachtens. Da sind wir leider einfach etwas Hollywood geschädigt bzw. manche Studios wollen das per se nicht weil es ja Kunden verschrecken könnte. An der Stelle bin ich froh, dass Rockstar da anders agiert hat. Die Franzosen können das auch recht gut. Da sitzt man am Ende gerne mal mit heruntergeklappter Kinnlade da weil eben nix Friede Freude Eierkuchen ist sondern das, was in der Realität auch meistens passiert. Eine Drama endet dramatisch.
Zum Herumprobieren oder für Leute denen das Ende nicht gefällt ist die Mod natürlich gut. Ich mache da eher einen Bogen herum und bin froh, jetzt mal eine Weile keine Open-World, Pferde oder Cowboys sehen zu müssen.